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Grenzfall - Der Tod in ihren Augen

Kriminalroman

Grenzfall Band 1

Anna Schneider

(50)
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Beschreibung

Das Böse sprengt jede Grenze
Am Brauneck in Lenggries werden an einer Felswand die Leichenteile einer Frau entdeckt. Doch was auf den ersten Blick wie ein Kletterunfall aussieht, entpuppt sich als grausamer Mord. Kurz darauf tauchen weitere Leichenteile am Achensee in Tirol auf. Stammen sie ebenfalls von der Toten? Doch weshalb sollte der Täter die Leiche auf zwei Länder verteilen?
Die junge und engagierte Oberkommissarin Alexa Jahn, die gerade ihren Dienst bei der Kripo Weilheim angetreten hat, könnte jede Unterstützung bei ihrem ersten Fall gebrauchen, doch auf den desillusionierten Kollegen auf österreichischer Seite, Chefinspektor Bernhard Krammer, kann sie zunächst nicht zählen …

Produktdetails

Verkaufsrang 1395
Abo-Fähigkeit Ja
Family Sharing Ja i
Medium MP3
Sprecher Julia Nachtmann
Spieldauer 530 Minuten
Erscheinungsdatum 27.01.2021
Verlag Argon Digital
Format & Qualität MP3, 530 Minuten, 409.35 MB
Fassung gekürzt
Hörtyp Lesung
Sprache Deutsch
EAN 9783732418381

Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
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Kann Alexa diesen schwierigen düsteren Fall lösen?
von Sylvia Ballschmieter aus Fredersdorf-Vogelsdorf am 24.02.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Grenzfall- der Tod in ihren Augen von Anna Schneider zur Geschichte: Am Brauneck in Lenggries wird an einer Felswand eine leblose Frau entdeckt. Doch was auf den ersten Blick wie ein Kletterunfall aussah, entpuppt sich als grausamer Mord. Dem Oberkörper der Toten wurden Beine aus Stroh angenäht. Kurz darauf tauchen weitere Lei... Grenzfall- der Tod in ihren Augen von Anna Schneider zur Geschichte: Am Brauneck in Lenggries wird an einer Felswand eine leblose Frau entdeckt. Doch was auf den ersten Blick wie ein Kletterunfall aussah, entpuppt sich als grausamer Mord. Dem Oberkörper der Toten wurden Beine aus Stroh angenäht. Kurz darauf tauchen weitere Leichenteile am Achensee in Tirol auf. Stammen sie ebenfalls von der Toten? Doch weshalb sollte der Täter die Leiche auf zwei Länder verteilen? Für die junge und engagierte Oberkommissarin Alexa Jahn, die gerade ihren Dienst bei der Kripo Weilheim angetreten hat, ist es die erste große Ermittlung. Sie könnte jede Unterstützung gebrauchen, doch auf den desillusionierten Kollegen auf österreichischer Seite, Chefinspektor Bernhard Krammer, kann sie nicht zählen. Alexa ist lange auf sich allein gestellt und bekommt es mit einem Täter zu tun, dem sie vielleicht nicht gewachsen ist ... mein Fazit: Den Leser erwartet ein spannender, geheimnisvoller, fesselnder Kriminalroman. Das Cover fängt die Einsamkeit der Berge wunderbar ein. Wir lernen Alexa Jahn kennen und sie nimmt uns mit auf die Reise in ihre neue Dienststelle, Sie ist bereits nach zur Kriminaloberkommissarin aufgestiegen und auf dem Weg von München nach Oberbayern. Ihr Ziel ist der kleine Ort Weilheim. Kaum angekommen, wartet der erste Fall einer vermissten Person in den Bergen. Auf einem Wanderweg haben Urlauber einen abgestellten Rucksack entdeckt. Und so versuchen die Polizei und die Bergrettung eine vermisste Person zu finden und zu bergen. Die Suche ist schwierig und am nächsten Morgen entdeckt ein Hubschrauber an einer Felswand eine leblose Person. Die Ermittler müssen jedoch feststellen, dass es sich nur um den Oberkörper handelt. Die Beine sind aus Stroh... Wer stellte die Leiche zur Schau? Als ihr neuer Chef einen Unfall auf dem Berg hat, ist sie auf sich alleine gestellt. Dann werden im benachbarten Österreich weitere Leichenteile gefunden und ihr österreichischer Kollege Chefinspektor Bernhard Krammer ist unfreundlich und wenig kooperativ. Kann Alexa diesen schwierigen düsteren Fall lösen? Die wechselnden Perspektiven beim Lesen haben meiner Meinung nach, für die besondere Spannung gesorgt und ich freue mich schon auf den nächsten Fall. Ich danke dem Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

Ein super spannender, gut durchdachter Kriminalroman mit authentischen Charakteren
von Uwes-Leselounge am 23.02.2021
Bewertet: Taschenbuch

STORYBOARD: Als an einer Felswand in Lenggries eine leblose Frau entdeckt wird, spricht zunächst alles für einen Kletterunfall, der sich doch recht schnell als grausamer Mord entpuppt. Anstelle von Beinen wurden am Torso selbige aus Stroh angenäht. Kurze Zeit später werden am Tiroler Achensee Leichenteile gefunden und so geht d... STORYBOARD: Als an einer Felswand in Lenggries eine leblose Frau entdeckt wird, spricht zunächst alles für einen Kletterunfall, der sich doch recht schnell als grausamer Mord entpuppt. Anstelle von Beinen wurden am Torso selbige aus Stroh angenäht. Kurze Zeit später werden am Tiroler Achensee Leichenteile gefunden und so geht die junge und engagierte Oberkommissarin Alexa Jahn ihren ersten Fall bei der Kripo mit viel Ehrgeiz an. Dabei könnte sie die Hilfe ihres österreichischen Kollegen Bernhard Krammer gut gebrauchen, doch dieser verspürt allerdings wenig Lust ihr zur Seite zu stehen. So ist Alexa bei der Jagd nach dem grausamen Mörder mehr oder weniger auf sich alleine gestellt und muss schon bald erkennen, dass sie sich einem gemein gefährlichen Täter gegenüber sieht. MEINUNG: Als etwas überraschend Mitte Januar das neue Buch "Grenzfall. Der Tod in ihren Augen" von Anna Schneider bei mir eintraf, weckte der Klappentext in mir eine so große Neugierde, weshalb ich es unbedingt sofort lesen wollte. Die junge und engagierte Oberkommissarin Alexa Jahn tritt ihren neuen Dienst bei der Kripo Weilheim an und wird sogleich in die Ermittlungen einer Vermisstensuche einer Frau mit eingebunden. So bleibt Alexa kaum Zeit ihre neuen Teamkollegen und ihren Vorgesetzten Ludwig Brandl richtig kennenzulernen. Denn der spätere Fund der Frauenleiche gibt der Polizei große Rätsel auf. Durch gewisse Ereignisse wird Alexa gebeten, die Ermittlungen zu übernehmen, sehr zum Missfallen ihres Kollegen Florian Huber. Für Alexa bedeutet dies eine sehr große Chance, ihre Kollegen und ihren Chef von ihren Fähigkeiten zu überzeugen. Die Suche nach Beweisen und auch das Motiv des Täters gestalten sich jedoch schwierig und auch innerhalb ihrer Kollegen wächst die Unzufriedenheit. So muss Alexa nicht nur den Mörder finden, sondern auch ihr Team von sich, ihrem Führungsstil und ihren Fähigkeiten überzeugen. Alexa ist ein interessanter Charakter, der mir auf Anhieb sympathisch war. Sie ist super ehrgeizig, willensstark und schonungslos ehrlich. Sie trägt ihr Herz auf der Zunge, was sie eins ums andere Mal ein wenig in Schwierigkeiten gegenüber ihrem Partner Florian bringt. Bei Florian Huber dauerte es ein wenig, bis ich mit ihm warm wurde, da er nicht gerade freundlich mit Alexa umging. Doch im weiteren Verlauf der Handlung änderte sich dies, als ich seine Beweggründe erfuhr. Ab diesem Zeitpunkt, arbeiteten die beiden Hand in Hand und effektiver zusammen, was mir gut gefiel. Als am Achensee in Österreich Leichenteile gefunden werden, nimmt Bernhard Krammer, Chefinspektor beim LKA Tirol seine Untersuchungen auf. Schnell zeigt sich, dass der Fall mit dem von Alexa Jahn etwas zu tun haben könnte und so nimmt Krammer Kontakt zu Alexa auf. Die Arbeit als Polizist, mit allen seinen Facetten haben deutliche Spuren bei Bernhard Krammer hinterlassen. Obgleich er seinen Job mag, so sehr hasst er ihn auch, was ich sehr gut nachvollziehen kann. Als Ausgleich zu dieser sehr anspruchsvollen Arbeit, versucht Bernhard die Gräueltaten der Mörder mit lautem hören von Opern, gutem Essen und Wein zu vergessen. Er ist ehrlich und hat das Herz am rechten Fleck. Nur in kleinen Schritten gelingt es dem grenzübergreifenden Ermittlerteam die Puzzleteile zusammenzusetzen. Denn der Täter geht sehr gewissenhaft vor und hinterlässt kaum verwertbare Spuren. Der fesselnde Schreibstil, der aus den Sichtweisen von Alexa und Bernhard sowie vereinzelt auch aus der Sicht des Mörders erzählt wird, sorgten bei mir dafür, dass ich das Buch kaum aus den Händen legen konnte. Auch finde ich, dass die Geschichte Facetten eines Psychothrillers aufweist, was bei mir zusätzlich für Pluspunkte sorgte. Die Autorin hat für mein Dafürhalten sehr glaubhafte Dialoge und authentische Charaktere geschaffen, die mich überzeugten. Ich hatte zu keinem Zeitpunkt ein Gespür, wer der Mörder ist, weshalb ich wunderbar miträtseln konnte, ich entwarf Theorien hinsichtlich der Motive des Mörders, was mir richtig viel Freude bereitet hat. Zum Ende hin zog die Spannung nochmals an und ich war sehr neugierig, ob es Alexa gelingen würde, den Mörder zu schnappen. FAZIT & BEWERTUNG: "Grenzfall. Der Tod in ihren Augen" (S. Fischer Verlag) von Anna Schneider ist ein super spannender, gut durchdachter Kriminalroman mit authentischen Charakteren. Beim lesen des Buches hatte ich des Öfteren das Gefühl, sogar einen Psychothriller in meinen Händen zu halten, was mir ausgesprochen gut gefallen hat. Ein toller Auftakt eines neuen Ermittlerteams, welches ich auf jeden Fall gerne weiter begleiten werde. Von mir eine Leseempfehlung und 5 von 5 Nosinggläser.

von einer Kundin/einem Kunden am 21.02.2021
Bewertet: anderes Format

Ein spannender Mordfall eingebettet in die wunderbare Kulisse der deutsch/österreichischen Alpen. Selten hat mich eine Story so sehr gefesselt wie diese. Dieses Buch macht echt Spaß zu lesen. Ein wirklich toller Auftakt für eine neue Krimireihe.


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