Mama allein zu Haus

Wie geballte Freundinnen-Power uns vor dem Empty-Nest-Syndrom bewahrte

Barbara Becker, Christiane Soyke

(31)
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Beschreibung

Noch vor Kurzem waren ihre Kinder kleine Jungs – und plötzlich verlassen sie als Männer das Haus. So wie den beiden Freundinnen Barbara und Christiane ergeht es vielen Frauen, deren Kinder flügge werden: Der Stolz auf die selbstständigen Kinder mischt sich mit bittersüssem Abschiedsschmerz. „Empty Nest Syndrom“ nennen es die Psychologen – „Muttertier-Blues“ sagen die Söhne und verdrehen liebevoll die Augen. Statt 24/7-Muttertier heisst es plötzlich „Mama allein zu Haus“ und es stellt sich die Frage, warum man den Kühlschrank überhaupt noch füllen soll, wenn ihn keiner mehr leer futtert. Humorvoll und selbstironisch zeigen die beiden Freundinnen, wie es mithilfe ihrer „Sisterhood“ gelingt, die neu gewonnene Freiheit zu geniessen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 208
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-8338-7524-3
Verlag Gräfe und Unzer Autorenverlag ein Imprint von GRÄFE UND UNZER Verlag GmbH
Maße (L/B/H) 21.8/14.2/2.5 cm
Gewicht 394 g
Auflage 2
Verkaufsrang 10905

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
10
10
7
2
2

Interessant
von einer Kundin/einem Kunden aus Hirschberg am 19.04.2021

Dass ich das Buch gewonnen hatte, war wirklich eine Überraschung für mich!:D Ich wohne tatsächlich mit 21 auch noch bei meiner Mom - aber natürlich wird das kein Dauerzustand sein. Es hat sich eben nur für das Studium noch angeboten und wegen Corona erst recht. Aber wie ist das denn, wenn man Kinder hat und diese ziehe... Dass ich das Buch gewonnen hatte, war wirklich eine Überraschung für mich!:D Ich wohne tatsächlich mit 21 auch noch bei meiner Mom - aber natürlich wird das kein Dauerzustand sein. Es hat sich eben nur für das Studium noch angeboten und wegen Corona erst recht. Aber wie ist das denn, wenn man Kinder hat und diese ziehen aus? Ich kann mir das gar nicht richtig vorstellen. Aber dafür bietet das Buch ja einen tollen Einblick. Beide Mütter sind nun allein - eine ganz ungewohnte, seltsame Situation. Aber mir gefällt es, dass auch gezeigt wird, dass man sich als Elternteil nicht in Melancholie oder Traurigkeit stürzen muss, sondern, dass es nun auch super viele Möglichkeiten gibt, die neue Situation gut auszunutzen. Insgesamt ein gutes Buch, dass man sich als Elternteil ruhig zulegen kann, wenn die Kinder flügge" werden und man neue Perspektiven ergreifen möchte.

Alltag und Gefühle mit einem kleinen Aber
von einer Kundin/einem Kunden am 06.04.2021

Auf knapp über 200 Seiten erzählen abwechselnd die beiden Mütter Barbara Becker und Christiane Soyke von ihren Gefühlen, Erlebnissen und Veränderungen kurz vor, während und nach dem Auszug ihrer Kinder. Denn dies ist ein neues Kapitel für die beiden Autorinnen, an denen wir als Leser teilhaben können. Der Auszug des/der Kind... Auf knapp über 200 Seiten erzählen abwechselnd die beiden Mütter Barbara Becker und Christiane Soyke von ihren Gefühlen, Erlebnissen und Veränderungen kurz vor, während und nach dem Auszug ihrer Kinder. Denn dies ist ein neues Kapitel für die beiden Autorinnen, an denen wir als Leser teilhaben können. Der Auszug des/der Kinder ist einerseits "ganz normal" und gehört eben auch zum Lauf des Lebens dazu, anderseits werden da natürlich Gefühle auf beiden Seiten aufgewühlt, die es zu bewältigen gilt. Der Schreibstil ist durchgängig locker und flüssig, auch humorvoll und grundsätzlich alltagsnah, anfangs auch sehr bodenständig. Klar, Barbara Becker lebt durch ihre Prominenz und finanzielle Sicherheit teilweise anders als der deutsche Durchschnitt. Aber dennoch ist sie eben auch Mama eines Sohnes (der größere Sohn ist ja schon vor längerer Zeit ausgezogen) und hat nun mit den Vor- und Nachteilen des Auszugs des Kindes zu kämpfen. Die Idee des Buches finde ich richtig gut. Dennoch fehlt mir aktuell die Sichtweise des Sohnes. Welche Ängste und Sorgen, aber auch Vorfreude erlebte er in dieser Zeit? Es wird zwar über die Reisen und das Leben der Kinder nach dem Auszug berichtet, aber nicht über deren Sorgen, Gefühle und Meinungen. Diese Hoffnung hatte ich anfangs, aber sie wurde leider nicht erfüllt. Dies machte das Buch dann leider abschließend für mich mehr zu einem Buch der eigenen Aufarbeitung für die beiden Frau selbst statt als Aufmunterung für andere zu fungieren. Das Cover finde ich gut aufgebaut und ansprechend. Das Foto der beiden Autorinnen ist mittig platziert. Das Cover füllend wurden Zeichnungen von Gegenständen etc eingefügt, was es sehr modern und hipp erscheinen lässt. Besonders gut und ansprechend empfinde ich auch die Überschriften der einzelnen Kapitel, da sie sehr modern und kurz klingen. Alles in Allem bekommt das Buch von mir daher 3,5 von 5 Sternen.

Was Mama schon immer mal machen wollte...
von einer Kundin/einem Kunden aus Weil am Rhein am 06.04.2021

Dieses Buch erzählt auf charmante Art und Weise über das Empty-Nest Syndrom. Die beiden Autorinnen haben hierzu allerlei persönliche Anekdoten mit ihren Kindern zusammen getragen und erzählen diese teils eitzig, teils sehr emotional über die Beziehung zwischen Mutter und Kind. Kaum den Schulabschluss in der Tasche und noch grü... Dieses Buch erzählt auf charmante Art und Weise über das Empty-Nest Syndrom. Die beiden Autorinnen haben hierzu allerlei persönliche Anekdoten mit ihren Kindern zusammen getragen und erzählen diese teils eitzig, teils sehr emotional über die Beziehung zwischen Mutter und Kind. Kaum den Schulabschluss in der Tasche und noch grün hinter den Ohren, sollen die Mamas ihre jungen, unselbstständigen und unerfahrenen Kinder ziehen lassen. Kein Wunder, dass sich das komisch anfühlt und man sich damit schwer tut. Nun hat man sich bald zwei Jahrzehnte hingebungsvoll aufgeopfert für den Nachwuchs, um ihn behütet groß zu bekommen und schon flattern sie in alle Himmelrichtungen auf ferne Kontinente. Und was macht man mit der neu gewonnen Freizeit, denkt sie da die ein oder andere Mama und für wen soll ich überhaupt noch einkaufen. Die eine begibt sich auf Reisen, glücklicherweise ausserhalb irgend welcher Schulferien - unfassbar. Die andere findet den Weg zur Spiritualität. Auf jeden Fall bleibt genug Zeit für Besuche bei alten Freunden, neue Hobbies und Angewohnheiten. Es ist wirklich eine sehr unterhaltsame Lektüre und bringt einen oft zum schmunzeln.


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