Fairytale gone Bad 4: Die Schwefelbraut

Fairytale gone bad Band 4

M. H. Steinmetz

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Beschreibung

Nahe Zukunft.
Ein buchstaben-totalitäres System kontrolliert den Buchmarkt.
Es gibt nur noch ein einziges Buch, das gelesen werden darf. Jacob Toads monströses, dreitausend Seiten umfassendes Meisterwerk: Die Geschichte unserer Welt - ein Märchen? Im Untergrund widmen sich Widerstands-Buchgruppen aber weiterhin den alten Klassikern. Ein gefährliches Unterfangen, denn illegales Lesen wird mit dem Tod bestraft.
Bist du bereit für den letzten Schriftsteller unserer Gesellschaft?
Bist du bereit für das letzte Buch deines Lebens?

Bekannte Märchen auf eine ganz neue Art nacherzählt - nichts für kleine Kinder! Die Gebrüder Grimm würden im Grab rotieren ...

In der Reihe FAIRYTALE GONE BAD erscheinen:

1: Die Nacht der Blumen - von Michaela Harich
2: Der Flug der Krähen - von Stephanie Kempin
3: Das Zeitalter der Kröte - von Faye Hell
4: Die Schwefelbraut - von M. H. Steinmetz

M.H. Steinmetz lebt und arbeitet in Rheinland-Pfalz, wo er neben dem Schreiben mittelalterliches Reenactment betreibt. Man munkelt, dass seine zombiehaft-dämonische Inspiration einer Séance entspringt, bei der er einem Sukkubus begegnete, sein Faible für Backwood-Storys hingegen in den endlosen Weiten der Plains geboren wurde. Die düsteren Romane und Geschichten der beiden Autoren wurden bisher in den unterschiedlichsten Verlagen veröffentlicht.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Erscheinungsdatum 30.11.2020
Herausgeber Michaela Harich
Verlag Amrûn Verlag
Seitenzahl 140 (Printausgabe)
Dateigröße 985 KB
Sprache Deutsch
EAN 9783958691520

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Kundenbewertungen

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“Sehr bildliche Beschreibung und nichts für schwache Nerven.”
von Lexys BookDelicious am 29.08.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Märchen? Wohl kaum! So denke ich im nachhinein von dieser Geschichte. Es ist nicht das erste Buch das ich von M. H. Steinmetz gelesen habe und somit wusste ich sehr wohl, auf was ich mich einlasse. Wer allerdings etwas zart besaiteter ist, sollte vielleicht zu einer anderen Adaption greifen. In “Die Schwefelbraut” bekommen ... Ein Märchen? Wohl kaum! So denke ich im nachhinein von dieser Geschichte. Es ist nicht das erste Buch das ich von M. H. Steinmetz gelesen habe und somit wusste ich sehr wohl, auf was ich mich einlasse. Wer allerdings etwas zart besaiteter ist, sollte vielleicht zu einer anderen Adaption greifen. In “Die Schwefelbraut” bekommen wir es nämlich mit dem ein oder anderen Ekelmoment zu tun. M. H. Steinmetz hat wirklich einen hervorragenden Schreibstil. Ich mag die Art wie er Welten zum Leben erweckt und einen manchmal das Gefühl gibt, direkt neben den Protagonisten zu stehen und die Geschichte selbst mitzuerleben. War das in seinem neuen Werk ebenfalls der Fall? Ich würde diese Frage gerne mit “Ja” beantworten. Leider kann ich das aber nicht zu 100 Prozent. Der Anfang des verdrehten Märchens ist wirklich klasse. Ich liebte das Setting und die geballte Ehrlichkeit des Autors. Es stellte sich der ein oder andere gruselige Moment ein und man hatte gerade am Anfang noch ziemlich viel Mitleid mit der Protagonistin. Auch die Entwicklung der Prota war für die Länge des Buches wirklich toll umgesetzt. Ab der Mitte des Buches fingen aber meine Schwierigkeiten an. Ich hatte das Gefühl ein anderer Autor hätte die Geschichte zu Ende geschrieben. Der Stil hatte sich geändert. Die Sätze waren manchmal nicht richtig ausformuliert und wirkten ab und an halbherzig. Zudem nahm die Fehlerquote immer mehr zu. Teilweise hatte ich mehrere Fehler auf einer Seite. Was ist hier also schief gegangen? Lag es am Lektorat, am Korrektorat, oder hat der Autor in die zweite Hälfte einfach nicht so viel Herzblut gesteckt als in den Anfang? Mein Fazit: Die Geschichte der Schwefelbraut ist wirklich toll in Szene gesetzt. Es ist mal etwas komplett anderes. Der Autor setzt auf ein gruseliges Setting mit viel drang zum ekeln. Allerdings hat mich die zweite Hälfte der Geschichte wirklich ins Schleudern gebracht. Auch wenn die Story eigentlich nicht schlecht war. Die Fehler ließen mich immer wieder im Lesefluss stocken und auch der Schreibstil war plötzlich irgendwie etwas anders. Ohne die Fehler hätte die Geschichte wahrscheinlich dennoch 4 Sterne bekommen. So muss ich aber noch einen abziehen. Das tut mir wirklich in der Seele weh, da ich weiß wie toll der Autor schreiben kann. In die Wertung geht aber das gesamte Werk. Von mir gibt es, mit dem Streichholz entflammte 3 von 5 Delicious Sternchen.


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