Wo der Himmel die Prärie berührt

Roman

Rebecca Maly

(22)
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Beschreibung

Montana, 1871: Solange sie denken kann, zieht die rebellische Mary mit ihrem Vater, dem gestrengen Wunderheiler Joshua Jerobe, in einem Planwagen durch die Prärie. Nichts wünscht sie sich sehnlicher als einen Ort, an dem sie sesshaft werden kann.
Als ihr Vater nach einer schweren Verletzung beschliesst, sich als Lehrer an einer Schule für indianische Waisenkinder in dem beschaulichen Dörfchen Ulyssus' Rest niederzulassen, verliebt sich die junge Frau gegen alle Widerstände in den Halbblut-Cree Timothy.
Doch der ist mit einem gefährlichen Auftrag nach Ulyssus' Rest gekommen, und schon bald muss Mary für die Liebe alles aufs Spiel setzen.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 350 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.02.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783962153793
Verlag Edel Elements
Dateigröße 1834 KB
Verkaufsrang 25444

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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Schöne historische Geschichte im Wilden Westen
von wildberry am 03.06.2021

Ich lese sehr gerne historische Romane, deswegen war ich auch sehr neugierig auf dieses Buch weil es im Wilden Westen spielt. Das Cover finde ich auch schön gestaltet und passend zum Buchinhalt. Montana, 1871: Solange sie denken kann, zieht die rebellische Mary mit ihrem Vater, dem gestrengen Wunderheiler Joshua Jerobe, in ei... Ich lese sehr gerne historische Romane, deswegen war ich auch sehr neugierig auf dieses Buch weil es im Wilden Westen spielt. Das Cover finde ich auch schön gestaltet und passend zum Buchinhalt. Montana, 1871: Solange sie denken kann, zieht die rebellische Mary mit ihrem Vater, dem gestrengen Wunderheiler Joshua Jerobe, in einem Planwagen durch die Prärie. Nichts wünscht sie sich sehnlicher als einen Ort, an dem sie sesshaft werden kann. Als ihr Vater nach einer schweren Verletzung beschließt, sich als Lehrer an einer Schule für indianische Waisenkinder in dem beschaulichen Dörfchen Ulyssus‘ Rest niederzulassen, verliebt sich die junge Frau gegen alle Widerstände in den Halbblut-Cree Timothy. Doch der ist mit einem gefährlichen Auftrag nach Ulyssus‘ Rest gekommen, und schon bald muss Mary für die Liebe alles aufs Spiel setzen. Der Schreibstil der Autorin gefiel mir auf Anhieb, besonders durch die bildreiche Beschreibungen so das ich super Kopfkino hatte. Schade fand ich das Timothy und Mary nicht früher aufeinander trafen, da hatte ich andere Vorstellungen. Aber nicht schlimm, ich habe trotzdem die Geschichte genossen, sie war interessant, spannend und romantisch. Kurzweilig und unterhaltsam, ich kann das Buch weiterempfehlen.

Eine Geschichte, die unter die Haut geht
von friederickes Bücherblog aus Berlin am 26.04.2021

Das Cover: Das Cover zeigt eine junge Frau des neunzehnten Jahrhunderts. Im Hintergrund die Prärie. Die Farbgebung ist perfekt abgestimmt. Ich finde es ist eine sehr ansprechende Buchpräsentation. Die Geschichte: Mary zieht mit ihrem Vater Joshua Jerobe, dem Wunderheiler, in einem Planwagen durch die Prärie. Als er sich nac... Das Cover: Das Cover zeigt eine junge Frau des neunzehnten Jahrhunderts. Im Hintergrund die Prärie. Die Farbgebung ist perfekt abgestimmt. Ich finde es ist eine sehr ansprechende Buchpräsentation. Die Geschichte: Mary zieht mit ihrem Vater Joshua Jerobe, dem Wunderheiler, in einem Planwagen durch die Prärie. Als er sich nach einer schweren Verletzung als Lehrer für Waisenkinder in einem Dorf entschließt, verliebt sich Mary in Cree Timothy. Doch der ist mit einem ganz gefährlichen Auftrag gekommen. Mary muss für ihre Liebe alles riskieren. Meine Meinung: Dieses Buch hat mich sehr aufgewühlt. Die Protagonisten sind stark gezeichnet. Besonders Mary und Cree Timothy. Sie haben mich voll beeindruckt und in ihr extrem schweres Leben hineingezogen. Es ist ein Wechselbad der Gefühle von brutal, über liebevoll, von gruselig bis zärtlich. Die Geschichte wird abwechselnd aus der Perspektive von Mary und Cree Timothy erzählt, ist hoch spannend bis zur letzten Seite. Rebecca Maly schreibt in einer lebhaften, leicht verständlichen und bildhaften Sprache, die ihre Leser in die Zeit und Orte auf beeindruckende Weise mitnimmt. Mein Fazit: Eine wirklich lohnende Geschichte, die ich sehr gerne weiterempfehle. Heidelinde von friederickes bücherblog

Es ist nicht leicht in der Prärie
von Rebecca K. am 14.04.2021

Mary zieht seit sie denken kann mit ihrem Vater dem Wunderheiler Joshua durch die Prärie. May hat es wirklich nicht leicht, nirgends zuhause und nur immer im Planwagen leben egal wie das Wetter ist. Als ihr Vater nach einer Verletzung nicht mehr so richtig auf die Beine kommt beschließt er Lehrer an einer Schule für indianische... Mary zieht seit sie denken kann mit ihrem Vater dem Wunderheiler Joshua durch die Prärie. May hat es wirklich nicht leicht, nirgends zuhause und nur immer im Planwagen leben egal wie das Wetter ist. Als ihr Vater nach einer Verletzung nicht mehr so richtig auf die Beine kommt beschließt er Lehrer an einer Schule für indianische Waisenkinder zu werden. In Ulysses` Rest findet Mary zum ersten Mal so was wie ein zuhause, doch dann verliebt sie sich ausgerechnet in Timothy einen Halbblut- Indianer. Mary steht nun vor der Entscheidung was für sie wichtiger ist und ob sie bereit ist für die Liebe alles aufs Spiel zu setzen. Da ich wirklich sehr gerne Historische Romane lese und ich noch keinen gelesen hatte der in der Prärie spielt bzw. zur Zeit der Besiedlung Amerikas war ich auf das Buch wirklich gespannt. Mir ist der Einstieg ins Buch leider nicht sehr leicht gefallen und ich war fast schon soweit das Buch abzubrechen, aber dann war ich richtig in das Buch eingetaucht und habe richtig mitgefiebert. Der Roman war auf die zwei Handlungsstränge von Mary und Timothy aufgebaut und Beide beginnen einige Jahre bevor sie sich in Ulysses` Rest kennenlernen. Mary und auch Timothy haben keine einfache Zeit hinter sich bzw. Beide hatten keine schöne Kindheit und Jugend und mussten viel zu schnell erwachsen werden. Mir persönlich war für den gesamten Roman gesehen die Zeit wo beide Charaktere zusammen sind fast zu kurz gehalten, dafür war mir die „Vorgeschichte“ etwas zu lang. Teilweise ist es mir etwas schwer gefallen gerade bei einem Handlungsstrangwechsel der Handlung zu folgen, wobei ich aber alle getroffenen Entscheidungen immer gut nachvollziehen konnte. Der Spannungsbogen war immer straff gespannt und auch wenn mir manches etwas zu ausführlich erzählt war wurde es wirklich nie langweilig oder gar langatmig. Ich muss gestehen ich habe nie Western geschaut und habe mir so dann die Handlungsorte mehr wie bei „Unsere kleine Farm“ vorgestellt und dank der sehr anschaulichen Beschreibungen konnte ich mir alle Orte vor dem inneren Auge entstehen lassen. Bei den verschiedenen Figuren des Romans waren alle sehr detailliert beschrieben, so dass ich mir diese während des Lesens problemlos vorstellen konnte. Mary hatte ich sofort in mein Leserherz geschlossen gehabt, bei Timothy hat es etwas länger gedauert da ich bei ihm nie so genau wusste woran ich bin. Alles in allem hat mich der Roman nicht zu 200% abgeholt, wobei ich aber unterhaltsame Lesestunden mit dem Buch verbracht habe. Nach längerer Überlegung habe ich mich entschlossen vier von fünf Sternen zu vergeben.


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