Verhängnisvolles Lavandou

Leon Ritters siebter Fall

Ein Leon Ritter-Krimi Band 7

Remy Eyssen

(67)
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Beschreibung

Duftende Lavendelfelder, azurblaues Meer und ein dunkles Geheimnis  
Schliesslich ist es doch noch Sommer geworden in Le Lavandou. Nach einem verregneten Mai geniessen die Menschen die Sonne auf den belebten Terrassen der Bistros. Doch eines Morgens wird die Urlaubsidylle jäh zerrissen: Am Strand wurde die Leiche eines Jungen angespült, er trägt ein Kleid und ist wie ein Paket in einer Plastikplane verschnürt. Die Spuren führen Rechtsmediziner Leon Ritter und Capitaine Isabelle Morell bis zu einem katholischen Internat, in dem niemand so recht über die Vergangenheit sprechen will. Es bleibt nicht bei diesem einen Mord, und der Täter ist Leon näher, als er es für möglich hält ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 03.05.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783843725408
Verlag Ullstein Verlag
Dateigröße 3442 KB
Verkaufsrang 18

Weitere Bände von Ein Leon Ritter-Krimi

Kundenbewertungen

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Auch Fall 7 ist sehr spannend
von Nicnac aus düdingen am 17.05.2021
Bewertet: Taschenbuch

Der lang ersehnte Sommer ist endlich da und in Le Lavandou ist die Urlaubsstimmung Perfekt. Doch dann wird ein Toter Junge am Strand gefunden. Er ist eingepackt in einem Müllsack und es deutet alles auf einen Mord hin. Leon Ritter der Rechtsmediziner wird hinzugezogen und versucht auf viele Fragen eine Antwort zu finden. Doch sc... Der lang ersehnte Sommer ist endlich da und in Le Lavandou ist die Urlaubsstimmung Perfekt. Doch dann wird ein Toter Junge am Strand gefunden. Er ist eingepackt in einem Müllsack und es deutet alles auf einen Mord hin. Leon Ritter der Rechtsmediziner wird hinzugezogen und versucht auf viele Fragen eine Antwort zu finden. Doch schon bald wird der Junge nicht das einzige Mordopfer sein..... Ich habe nun schon einige Krimis aus der Leon Ritter Reihe gelesen. Auch der 7. Fall ist sehr spannend und wie gewohnt gut geschrieben. Man fühlt sich von Anfang so als wäre man selbst in Le Lavandou und der nächsten Umgebung. Dieses mal fand ich die Morde schon sehr brutal und auch Kinder als Opfer sind schon nicht ohne. Dennoch fand ich den Krimi gut und habe eifrig weiter gelesen, denn es war einfach zu spannend. Man kann das Buch unabhängig von vorherigen Bädern lesen .

Verhängnisvolles Lavandou
von einer Kundin/einem Kunden aus Vitzenburg am 17.05.2021

Dieser Roman ist bereits der siebte Teil aus der Reihe um den deutschen Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter von Remy Eyssen und ich freue mich jedes Mal über das Erscheinen. Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Nach heftigen Regenfällen wird am Strand von Le Lavandou die Leiche eines Jungen gefunden. Er trägt ein Kleid,... Dieser Roman ist bereits der siebte Teil aus der Reihe um den deutschen Rechtsmediziner Dr. Leon Ritter von Remy Eyssen und ich freue mich jedes Mal über das Erscheinen. Und auch dieses Mal wurde ich nicht enttäuscht. Nach heftigen Regenfällen wird am Strand von Le Lavandou die Leiche eines Jungen gefunden. Er trägt ein Kleid, ist ansonsten nackt und in eine Plastikplane verschnürt. Bei der Autopsie findet Dr. Leon Ritter Spuren von Misshandlungen. Zudem ist der Junge afrikanischer Abstammung. Kurz darauf sterben plötzlich und dicht hintereinander zwei erfolgreiche Geschäftsmänner. Beide haben scheinbar nichts miteinander zu tun, werden aber auf sehr brutale Weise umgebracht. Und es bleibt nicht bei diesen Toten. Um der Polizei und der stellvertretenden Polizeichefin, seiner Lebensgefährtin Isabelle, nicht ins Handwerk zu pfuschen, stellt Leon eigene Nachforschungen an. Mit viel Verstand, Beobachtungs- und Kombinationsgabe unterstützt Leon die Ermittlungen der Polizei. Dabei schlägt er oft ungewöhnliche Wege ein, hört auf sein Bauchgefühl und setzt sich auch gern über Anordnungen und Vorschriften hinweg. Mit einer ordentlichen Portion Lokalkolorit lässt Remy Eyssen den Leser bei der Lösung dieses spannenden Falls dabei seien. Der Autor bleibt dabei seinen eigenen, bei seinen Lesern beliebten, Stil treu. So darf das Gläschen Rosé am Bouleplatz mit den teils schrägen und doch liebenswerten Bewohnern von La Lavandou genauso wenig fehlen wie Ausflüge in die idyllische Umgebung. Und genau diese Mischung macht es meiner Meinung nach aus. Einerseits akribische Polizeiarbeit und Einblicke in die Arbeit der Rechtmediziner, anderseits französische Lebensart. Ich fand auch diesen Fall äußerst spannend, auch wenn man als Leser durch den Prolog schon erahnen konnte, in welche Richtung es gehen wird und der Polizei dadurch immer ein Stück weit voraus war. Viele Krimireihen büßen mit zunehmender Anzahl der Bände ihren Reiz und ihre Attraktivität ein und die Autoren verlieren sich irgendwie. Dies ist in diesen, nun bereits siebten Band, absolut nicht der Fall. Alle Bände sind in sich abgeschlossen und können unabhängig voneinander gelesen werden. Von mir gibt es auch für diesen Teil die volle Punktzahl und eine absolute Kauf- und Leseempfehlung.

Nie vergessene Sünden
von einer Kundin/einem Kunden am 16.05.2021
Bewertet: Taschenbuch

Ein grausiger Fund eines Kindes erschüttert das idyllische Örtchen Le Lavendou. Kurz darauf folgt der Mord an einem Geschäftsmann. Außer Leon Ritter glaubt zunächst keiner an einen Zusammenhang. Doch die Geschichte um den Jungen lässt ihn einfach nicht los. Gewohnt sympathisch ermitteln Leon Ritter und Isabelle Morell. Dabei... Ein grausiger Fund eines Kindes erschüttert das idyllische Örtchen Le Lavendou. Kurz darauf folgt der Mord an einem Geschäftsmann. Außer Leon Ritter glaubt zunächst keiner an einen Zusammenhang. Doch die Geschichte um den Jungen lässt ihn einfach nicht los. Gewohnt sympathisch ermitteln Leon Ritter und Isabelle Morell. Dabei haben sie allerdings auch mit alltäglichen Familienproblemen zu kämpfen, was sie noch nahbarer machen. Obwohl mit die Atmosphäre und die Charaktere gut gefallen, bin ich diesmal nur schwer in die Geschichte hereingekommen. Das lag auch nicht an der Storyline selbst, da ich diese äußerst interessant fande. Mich hat einfach der Schreibstil in der ersten Hälfte des Buches nicht mitgerissen. Erst nach 300 Seiten hat die Spannung mich gepackt und ließ mich die letzten Seiten verschlingen. Daher gibt es leider einen Stern Abzug.


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