Wie hat Ihnen das Anthropozän bis jetzt gefallen?

Notizen zum Leben auf der Erde

John Green

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Beschreibung

Das erste Sachbuch des Bestsellerautors John Green: die Menschheitsgeschichte von Tastaturen über Hotdogs bis zur Schönheit des Sonnenuntergangs in der Review.

John Green verbindet sein eigenes Leben mit den grossen Fragen der Menschheit: Was hat ein Teddybär mit Macht und Ohnmacht zu tun oder das Googeln mit unserer Endlichkeit? Mit seinem Blick für Seltsames, Wichtiges und Überraschendes bewertet John Green die menschengemachte Gegenwart auf einer Skala von 1 bis 5.
Das Anthropozän ist das aktuelle Erdzeitalter, in dem wir den Planeten grundlegend verändern. John Green versammelt Facetten dieser Epoche: Seine absurden, erhellenden und ganz persönlichen Funde spiegeln unser Leben mit allen Höhen und Tiefen. Ob „Monopoly“ oder Pest, Klimaanlage oder Internet, „Super Mario Kart“ oder Sonnenuntergänge – „Wie hat Ihnen das Anthropozän bis jetzt gefallen?“ erzählt mit grosser Leichtigkeit von unserer Lebenswirklichkeit und den existentiellen Erfahrungen des Menschseins.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 320
Erscheinungsdatum 18.05.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-446-27055-8
Verlag Hanser, Carl
Maße (L/B/H) 2.7/15/21.8 cm
Gewicht 463 g
Originaltitel THE ANTHROPOCENE REVIEWED
Abbildungen mit Abbildungen
Übersetzer Henning Dedekind, Friedrich Pflüger, Wolfram Ströle, Violeta Georgieva Topalova
Verkaufsrang 1477

Kundenbewertungen

Durchschnitt
61 Bewertungen
Übersicht
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Mit Herz und Verstand
von einer Kundin/einem Kunden am 18.06.2021

John Green nimmt sich eine beinahe belanglose Sache/Thema und wirft es dem Lesenden entgehen, um das Große und Ganze zu erklären. Seine Worte sind gepaart von fundierten Fakten und persönlichen Erfahrungen, dadurch ist das Buch auch sehr amerikanisch zentriert, was ich störend fand. Doch man merkt beim Lesen, wie wichtig John Gr... John Green nimmt sich eine beinahe belanglose Sache/Thema und wirft es dem Lesenden entgehen, um das Große und Ganze zu erklären. Seine Worte sind gepaart von fundierten Fakten und persönlichen Erfahrungen, dadurch ist das Buch auch sehr amerikanisch zentriert, was ich störend fand. Doch man merkt beim Lesen, wie wichtig John Green dieses Werk ist. Da steckt viel Herz und Verstand drin. Ich weiß nicht, und so geht es wohl vielen Leser:innen, ob mir das Buch gefällt oder nicht.

Vom Podcast zum Buch
von Sago aus Falkensee am 17.06.2021

Selten war ich wohl bei einem Buch so zwiegespalten zwischen Hadern und Gefallen. Unerwarteterweise hat für mich dann das Hadern aber überwogen. Das hängt mit der Entstehungsgeschichte der Essays zusammen, die in diesem Buch versammelt wurden, welche ganz am Ende verraten wird. Ursprünglich waren es überwiegend einzelne Podcasts... Selten war ich wohl bei einem Buch so zwiegespalten zwischen Hadern und Gefallen. Unerwarteterweise hat für mich dann das Hadern aber überwogen. Das hängt mit der Entstehungsgeschichte der Essays zusammen, die in diesem Buch versammelt wurden, welche ganz am Ende verraten wird. Ursprünglich waren es überwiegend einzelne Podcasts. Hätte ich die einzelnen Essays etwa gelegentlich in einer Zeitschrift oder mit einem wöchentlichen Newsletter gelesen, hätte ich wohl mehr Positives an den klugen Gedanken des Autors gefunden. So aber wurde mir John Greens wirklich sehr origineller und persönlicher Blick irgendwann einfach zu viel. Seine Aufhänger, mit denen er nach meinem Empfinden oft sehr virtuos, immer wieder aber auch aprupt vom Speziellen zum Allgemeinen überleitet, sind so spezifisch am Erleben eines US-Amerikaners und an seiner eigenen Lebensgeschichte orientiert, dass sie mich nur gelegentlich fesseln konnten. Dabei sind meine eigenen Interessen eigentlich sehr breit gefächert. Vermutlich wäre es noch ein wenig anders gewesen, wenn ich seine Romane gelesen hätte und mir hier endlich die Frage beantwortet worden wäre, was für eine Art Mensch ein Lieblingsschriftsteller denn eigentlich ist. Ohne spezielles Interesse an John Green entstand bei mir aber verblüffenderweise irgendwann ein überbordend Nabelschau-artiger Eindruck, obwohl Green vermutlich eher bescheiden als selbstverliebt ist. Schade, denn seine Formulierungen sind gekonnt und haben oft auch einen feinen, selbstironischen Unterton.

John Green mal ganz anders
von einer Kundin/einem Kunden am 15.06.2021

Okay, ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich niemals damit gerechnet habe. Dieses Buch hat mich auf eine Art und Weise umgehauen, die ich nicht für möglich gehalten habe. Und das muss ich hier so neutral wie möglich schreiben. Denn ehrlich gesagt weiß ich nicht ob ich das Buch nun mag oder eben nicht? Verwirrt? Glaubt mir, ... Okay, ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich niemals damit gerechnet habe. Dieses Buch hat mich auf eine Art und Weise umgehauen, die ich nicht für möglich gehalten habe. Und das muss ich hier so neutral wie möglich schreiben. Denn ehrlich gesagt weiß ich nicht ob ich das Buch nun mag oder eben nicht? Verwirrt? Glaubt mir, ich auch! Zuallererst: Der Autor. Ich glaube um John Green konnte man die letzten Jahre gar nicht drumherum kommen. Man muss ja mindestens von seinen Werken gehört haben. Seine Jugendbücher wie "Das Schicksal ist ein mieser Verräter" oder "Margos Spuren" sind ja weltbekannt. Ich muss sagen, dass mich nicht jedes seiner Bücher wirklich überzeugen konnte und ich daher dem Autor immer etwas zwiegespalten entgegentrete. Der Schreibstil von ihm ist immer wiederzuerkennen aber auf diese melancholische Art muss man einfach Lust haben. Nun handelt es sich bei "Wie hat Ihnen das Anthropozän bis jetzt gefallen?" aber nicht um ein Jugendbuch sondern viel mehr um ein Sachbuch. Ja, ihr habt richtig gelesen. Ein Sachbuch. Das Cover finde ich nicht unbedingt ansprechend aber es ist genauso verwirrend wie der Inhalt es zeitweise ist. John Green reflektiert hier auf eine wirklich besondere Art und Weise und lässt einem durch Kurzgeschichten an interessanten Gegebenheiten dran teilhaben. Ich möchte inhaltlich wirklich nichts vorwegnehmen, daher widme ich mich hier eher dem Schreibstil. Dieser hat nämlich einen nicht gerade geringen Anteil daran, dass ich das Buch als so verwirrend empfinde. Der Schreibstil ist sehr sprunghaft und kaum meine ich, ein Thema zu verstehen widmet er sich dem nächsten. So bleibt man natürlich auf Zack aber gleichermaßen war es mir manchmal etwas zu viel des Guten. Einige Stellen waren wirklich sehr humorvoll verpackt und ich hatte schöne Lesestunden aber gleichzeitig könnte ich eben auch nicht beschreiben, was genau ich da gelesen habe.

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