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Trost

Briefe an Max

Thea Dorn

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Beschreibung

Das Buch der Stunde für alle Untröstlichen

»Wie geht es Dir?« Als Johanna von Max, ihrem alten philosophischen Lehrer, eine Postkarte mit dieser scheinbar harmlosen Frage erhält, bricht es aus ihr hervor: die Trauer über den Tod ihrer Mutter, die Wut, dass man ihr im Krankenhaus verwehrt hat, die Sterbende zu begleiten. Provoziert durch weitere Postkarten, beginnt Johanna, sich den Dämonen hinter ihrer Verzweiflung zu stellen.

In einem einzigartigen Postkarten-Briefroman erzählt die Literatin und Philosophin Thea Dorn von den vielleicht grössten Themen, die der gottferne, von seinen technologischen Möglichkeiten berauschte Mensch verdrängt: von der Auseinandersetzung mit der Endlichkeit, von der Suche nach Trost in trostlosen Zeiten.

Thea Dorn, geboren 1970, studierte Philosophie und Theaterwissenschaften in Frankfurt, Wien und Berlin und arbeitete als Dozentin und Dramaturgin. Sie schrieb eine Reihe preisgekrönter Romane und Bestseller, Theaterstücke, Drehbücher und Essays und moderierte die Sendung »Literatur im Foyer« im SWR-Fernsehen. Seit März 2020 ist sie leitende Moderatorin des »Literarischen Quartetts«. Thea Dorn lebt in Berlin.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 176 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.02.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783641279875
Verlag Random House ebook
Dateigröße 7433 KB
Verkaufsrang 2324

Kundenbewertungen

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„Klageschreiberei“
von einer Kundin/einem Kunden am 04.02.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Thea Dorn schreibt persönlich - vielleicht ist dieses Buch ihr bisher persönlichstes - philosophisch, ohne den Duktus des Belehrenden, wütend, klar, wissend im Schreiben. Dieses Buch ist nicht einfach so hingeworfen, es ist gedacht, durchdacht, sehr ehrlich - Lese ich Thea Dorn oder Johanna oder beide? Irritierend, aufwühlend, n... Thea Dorn schreibt persönlich - vielleicht ist dieses Buch ihr bisher persönlichstes - philosophisch, ohne den Duktus des Belehrenden, wütend, klar, wissend im Schreiben. Dieses Buch ist nicht einfach so hingeworfen, es ist gedacht, durchdacht, sehr ehrlich - Lese ich Thea Dorn oder Johanna oder beide? Irritierend, aufwühlend, nachdenklich darf, muss und kann Literatur sein. Ich bin zu „meinem“ Platon gegangen, und habe mich festgelesen ....

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