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Kriminalroman

Felix Hass

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Beschreibung

Ein nackter junger Mann in der Sauna ist durchaus nach dem Geschmack von Kommissar Steffen Lenz - wenn er ihm auch lebendig bedeutend lieber gewesen wäre. Schliesslich hat der Polizist, Mitte 30, eine Schwäche für körperliche Genüsse und einen Hang zu dem, was manche "Laster" nennen würden.

Der Fall selbst erscheint erst einmal nicht allzu kompliziert, was Steffen Lenz in der Vorweihnachtszeit mit all ihren Grauen durchaus entgegenkommt. Leider wird, was einfach scheint, doch sehr verwirrend.

Die Ermittlungen konzentrieren sich auf zwei schwule junge Männer, die zum Tatzeitpunkt in der Sauna gesehen wurden. Einer von beiden ist flüchtig. Der andere hat durch eine Kopfverletzung sein Gedächtnis verloren. Er ist entweder Zeuge, Täter oder weiteres Opfer. Um dem Geschehen auf den Grund zu gehen, ermittelt Steffen Lenz des öfteren am Rand des Erlaubten. Privat und dienstlich zu trennen war dabei noch nie seine Stärke.

Felix Hass wurde 1971 in München geboren. Nach dem Abitur studierte er dort an der Hochschule für Fernsehen und Film. 1995 zog er nach Berlin, wo er als Drehbuch-Lektor und Cutter arbeitete. Bis jetzt im Querverlag erschienen: Angst ist stärker als der Tod (2015) und Sein letzter Schritt (2017). Felix Hass lebt mit seinem Ehemann in Berlin.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Nein i
Family Sharing Nein i
Text-to-Speech Nein i
Erscheinungsdatum 01.03.2021
Sprache Deutsch
EAN 9783896566706
Verlag Querverlag
Dateigröße 768 KB

Kundenbewertungen

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Indianerehrenwort! Ok.
von einer Kundin/einem Kunden am 02.06.2021
Bewertet: Taschenbuch

Auch wenn die Bezeichnung "Erotik" mich meist abschreckt: Das Buch war sitzig, anzüglich (aber nicht allzu vulgär im Vergleich zur Story) und sehr spannend besonders ab der Mitte. Ein sympatischer, witziger Protagonist hadert mit der Grenze zwischen Professionalität und Hingabe gegenüber Involvierten gutaussehenden Personen. Mit... Auch wenn die Bezeichnung "Erotik" mich meist abschreckt: Das Buch war sitzig, anzüglich (aber nicht allzu vulgär im Vergleich zur Story) und sehr spannend besonders ab der Mitte. Ein sympatischer, witziger Protagonist hadert mit der Grenze zwischen Professionalität und Hingabe gegenüber Involvierten gutaussehenden Personen. Mit viel Intelligenz und Können wird hier ein rätselhafter Fall in Berlin untersucht. Anfangs waren zwei Handlungsstränge verwirrend. Witzig, anzüglich und ehrlich erfahren wir den Fall von der Sichtweise des schwulen Polizisten, der leider sehr zutreffend ist für derzeitige Queers in heteronormativen Jobs. Ich fand ihn schon allein wegen der Härte und Tragweite seiner Worte von Anfang an sympatisch. Leider wirkte das Ende im Gegensatz zum ganzen Text sehr verkürzt. Ich würde mich freuen von ihm mehr zu lesen.


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