Judith und Hamnet

Roman

Maggie OFarrell

(15)
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Beschreibung

Maggie O’Farrell, 1972 in Nordirland geboren, zählt zu den wichtigsten irisch-britischen Autorinnen ihrer Generation. Sie wurde mit dem Somerset Maugham Award und dem Costa Book Award ausgezeichnet, ihr Memoir »Ich bin, ich bin, ich bin« führte über Monate die Sunday Times-Bestsellerliste an. Ihr neuer Roman »Judith und Hamnet«, ebenfalls ein Sunday Times-Bestseller, gewann den Women’s Prize for Fiction 2020 und den British Book Award 2021 für den besten Roman. Maggie O’Farrell lebt mit dem Schriftsteller William Sutcliffe und den drei gemeinsamen Kindern in Edinburgh..
Anne-Kristin Mittag, 1988 geboren, ist als freie Übersetzerin und Lektorin in München tätig. Sie hat u. a. Ocean Vuong und Naoise Dolan ins Deutsche übersetzt.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 416
Erscheinungsdatum 28.10.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-31855-6
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18.7/12/2.6 cm
Originaltitel Hamnet
Übersetzer Anne-Kristin Mittag

Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
12
2
1
0
0

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Die meisten kennen das Theaterstück "Hamlet" von William Shakespeare. Doch der Hintergrund dazu ist vielen unbekannt. Maggie O'Farrell erzählt die Geschichte von Hamnet, der mit elf Jahren Beulen an dem Hals seiner Schwester erkennt. Die Geschichte von Agnes, die in den Augen ihrer Kinder den Tod erblickt und auf keine Hilfe hof... Die meisten kennen das Theaterstück "Hamlet" von William Shakespeare. Doch der Hintergrund dazu ist vielen unbekannt. Maggie O'Farrell erzählt die Geschichte von Hamnet, der mit elf Jahren Beulen an dem Hals seiner Schwester erkennt. Die Geschichte von Agnes, die in den Augen ihrer Kinder den Tod erblickt und auf keine Hilfe hoffen kann. Und die Geschichte von William, dem Lateinlehrer, der weit weg von zuhause seinen Kindern kein Vater sein und seiner Familie nicht beistehen kann. Alle Geschichten miteinander verwoben, ergeben ein hochaktuelles Kunstwerk, von dem man nicht glauben mag, das man es nur auf Papier vor sich liegen hat.

von einer Kundin/einem Kunden am 11.04.2021
Bewertet: anderes Format

O'Farrell hat mit Judith und Hamnet ein tolles Buch über die Geschichte hinter Shakespeares "Hamlet" geschrieben. Im Mittelpunkt dieses Romans steht dabei jedoch Agnes, die Frau an der Seite von William Shakespeare. Eine Geschichte die mich von Anfang an in ihren Bann gezogen hat

Ganz gut
von Daniela Heinen aus Sankt Augustin am 13.03.2021
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Von diesem Buch hatte ich schon viel gelesen und gehört bevor ich es endlich gelesen habe. Und obwohl es mir tatsächlich gefallen hat, verstehe ich die Begeisterung nicht in vollem Umfang. Es ist gut geschrieben, aber schon der Titel "Hamnet und Judith" passt nicht so richtig. In meinen Augen hätte es eher "Agnes" heißen mü... Von diesem Buch hatte ich schon viel gelesen und gehört bevor ich es endlich gelesen habe. Und obwohl es mir tatsächlich gefallen hat, verstehe ich die Begeisterung nicht in vollem Umfang. Es ist gut geschrieben, aber schon der Titel "Hamnet und Judith" passt nicht so richtig. In meinen Augen hätte es eher "Agnes" heißen müssen, denn das ist der Name der Protagonistin um die es wirklich geht. Wir lernen Agnes schon bei ihrer Geburt kennen und erleben mit ihr einen großen Teil ihres Lebens. Einschließlich den Verlust ihres Sohnes Hsmnet den ihr Mann William später in dem Stück Hamlet auf der Bühne verarbeitet. Diesen Aspekt der Geschichte fand ich spannend, den familiären und emotionalen Hintergrund der Tragödie. Auch Agnes ist eine überaus interessante und schwer zu greifende Persönlichkeit, was auch wirklich gut rüberkommt. Die Autorin hat einen tollen Schreibstil und vermag besonders die emotionalen Aspekte der Geschichte tatsächlich fühlbar zu machen. Gerade den Verlust des Sohnes macht sie so auch für den Leser spürbar. Man leidet mit Agnes. William, der Vater ist so oft abwesend von der Familie, dass er auch für mich als Leser abeesend war. Ich konnte zu ihm keine Beziehung aufbauen, völlig egal wer er ist. Und das hat mich gestört. Während die Autorin die Gefühle der anderen transparent und spürbar machen konnte ist ihr das bei William nicht gelungen. Es gibt auch ein paar Momente in der Geschichte, die mir ein bißchen zu abwegig waren. Auch das hat mich gestört. Dennoch war es im Großen und Ganzen ein gutes Buch, dem ich 3 von 5 Sternen geben würde. Ich bin aber sicher, dass es keins ist, das mir im Gedbleiben wird.


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