Warenkorb
if (typeof merkur !== 'undefined') { $(document).ready(merkur.config('COOKIECONSENT').init); }

Bis Sonntag: 10-fach Meilen auf das gesamte Sortiment!*

Die Brüder Karamasow

Roman

Wer hat den alten Karamasow umgebracht? Jeder seiner drei Söhne hat ihn gehasst und ihm den Tod gewünscht. Als er eines Tages ermordet wird, fällt der Verdacht auf Dimitrij, den ältesten der Söhne. Der Offizier und Lebemann war Rivale des Vaters bei der schönen Gruschenka. Er wird unschuldig verurteilt, während der wahre Täter unentdeckt bleibt. Die Brüder Karamasow ist ein Roman um Liebe, Hass, Eifersucht und Geldgier und die Geschichte eines (fast) perfekten Verbrechens. Eine meisterhafte Inszenierung im Dickicht von Verbrechen und Strafe, Schuld und Sühne.
Portrait
Fjodor Michailowitsch Dostojewski wurde am 11. November 1821 in Moskau geboren und starb am 9. Februar 1881 in St. Petersburg. Er entstammte einer verarmten Adelsfamilie, sein Vater war Arzt. Nach dem Tod seiner Mutter 1837 liess sich Dostojewski mit seinem Bruder Michail in St. Petersburg nieder, wo er von 1838 bis 1843 an der Militärakademie Bauingenieurwesen studierte. 1844 begann er mit den Arbeiten zu seinem 1846 veröffentlichten Erstlingswerk Arme Leute. Dieser Roman machte ihn zusammen mit Der Doppelgänger, der ebenfalls 1846 erschien, schlagartig berühmt. Zu seinem Hauptwerk zählen unter anderem die Romane Schuld und Sühne aus dem Jahr 1866, Der Idiot (1868) und Die Brüder Karamasow (1880). Dostojewski ist ein zentraler Vertreter des Realismus innerhalb der russischen Literatur und gilt neben Lew Nikolajewitsch Tolstoj als bedeutendster russischer Schriftsteller.
… weiterlesen
  • Artikelbild-0
In den Warenkorb

Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 1323
Erscheinungsdatum 17.03.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-458-35220-4
Verlag Insel Verlag
Maße (L/B/H) 17.7/11/5.8 cm
Gewicht 657 g
Originaltitel Brat'ja Karamazovy. Roman v cetyrech castjach s epilogom, 1879-1880
Auflage 2. Auflage
Übersetzer Karl Nötzel
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
Fr. 23.90
Fr. 23.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen,  Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
In den Warenkorb
Vielen Dank für Ihr Feedback!
Entschuldigung, beim Absenden Ihres Feedbacks ist ein Fehler passiert. Bitte versuchen Sie es erneut.
Ihr Feedback zur Seite
Haben Sie alle relevanten Informationen erhalten?
Ihr Feedback ist anonym. Wir nutzen es, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Wenn Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kundenservice wenden.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
7 Bewertungen
Übersicht
6
0
1
0
0

Und das Alles wegen dreitausend Rubel
von einer Kundin/einem Kunden aus Hürth am 20.09.2019
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Für dreitausend Rubel so in die Bredouille zu geraten und dafür angeblich den eigenen Vater umzubringen und die damit verbundene Schuld auf sich zu nehmen, dafür zeichnet sich Fjodor Dostojewski in seinem religiösen, philosophischen Roman „Die Brüder Karamasow“ verantwortlich. Der Eine, Dimitri, der angeblich wegen dreitausend R... Für dreitausend Rubel so in die Bredouille zu geraten und dafür angeblich den eigenen Vater umzubringen und die damit verbundene Schuld auf sich zu nehmen, dafür zeichnet sich Fjodor Dostojewski in seinem religiösen, philosophischen Roman „Die Brüder Karamasow“ verantwortlich. Der Eine, Dimitri, der angeblich wegen dreitausend Rubel seinen Vater umbringt, kommt in ein Straflager und seine beiden Brüder Iwan und Aljoscha – der bei den Starzen seine Heimat findet und sich im Leben schwer zurechtfindet, als der Oberste der Starzen stirbt und er das Kloster verlassen muss – nehmen ein Teil der Schuld auf sich. Wie schon in „Schuld und Sühne“ empfindet Fjodor Dostojewski es so, dass wenn einer etwas getan hat, dafür auch bestraft werden soll. Warum aber die drei Brüder die Schuld am Tod des Vaters auf sich nehmen, obwohl dieser Sie grausam behandelt hat und Sie doch unschuldig sind, ist nicht nur das Spannende an diesem Roman, sondern geht auch ins Religiöse und Philosophische. Daneben – wie schon in dem Roman „Der Spieler“ – kommt Fjodor Dostojewski wieder auf das Thema „Spiel“ und welche Sucht damit verbunden ist. Dieser Roman beinhaltet Alles was ein großer Roman haben muss: Er ist religiös, er ist philosophisch, er ist ein Krimi, er ist voller Leidenschaft, er ist grausam, er ist humorvoll, er ist ganz einfach: DAS LEBEN!

Welcher Übersetzer & Einband?
von einer Kundin/einem Kunden aus Zürich am 04.09.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Hey! Leider ist kein Übersetzer angegeben. Soweit ich es rausfinden konnte, anhand der Leseprobe und eine externen Leseprobe mit dem gleichen Cover, scheint das die Übersetzung von Hermann Röhl zu sein. Und bei der Leseprobe hier ist ein anderes Cover als beim Anzeigebild. MfG

Ausschweifend
von einer Kundin/einem Kunden aus Göppingen (BaWü) am 06.09.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Ich lese gerne Klassiker, deshalb konnte ich mich schon allein an der Sprache Dostojewskis erfreuen. Leider ist das schon der einzige erfreuliche Aspekt an dem Roman. Dostojewski braucht ewig (genau genommen 2/3 des Inhalts) bis er auf den Punkt kommt und man als Leser überhaupt weiß, um was es in dem Buch gehen soll. Davor hund... Ich lese gerne Klassiker, deshalb konnte ich mich schon allein an der Sprache Dostojewskis erfreuen. Leider ist das schon der einzige erfreuliche Aspekt an dem Roman. Dostojewski braucht ewig (genau genommen 2/3 des Inhalts) bis er auf den Punkt kommt und man als Leser überhaupt weiß, um was es in dem Buch gehen soll. Davor hunderte von Seiten ausschweifenden Geschwafels, das so gut wie nichts zur Haupthandlung beiträgt. Fazit: Hatte mir mehr davon versprochen. Man braucht viel Geduld und Durchhaltevermögen, um erst im letzten Drittel zum Kern der Geschichte vorzustoßen.