Gin zu Ende – achtzehn Uhr

Gedichte

Alexander Peer

Buch (gebundene Ausgabe)
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Beschreibung

Ich wäre gerne die Nachsicht zwischen den Menschen steht hier, und man möchte prompt antworten, das sei schon der Fall. Denn diese Gedichte sind nachsichtig, mild und reif; hier ist sich ein Dichter seines Könnens voll bewusst und schöpft es aus in ganzer Schönheit und Kraft. Ein ungeheures Spektrum an Schauplätzen und Naturerscheinungen, philosophischen Theorien, emotionalen Zuständen, Reflexionen zu Vergangenem, Gegenwärtigem und nie Geschehenem verleiht den Texten Tiefe und Komplexität, und doch dominieren immer wieder Humor und Leichtigkeit und eben: Nachsicht. Zweifel, Mehrdeutigkeit und freie Assoziation sind ausdrücklich erwünscht und ergeben sich ohnehin ganz von selbst angesichts dieser beziehungsvollen Lyrik. Was lange nachhallt: die Verbundenheit zwischen – womöglich fremden – Menschen und die zwischen Dichter und Dichtung.

Alexander Peer, geboren 1971 in Salzburg, Studien in Deutscher Philologie, Philosophie und Publizistik, lebt heute als freier Autor, Journalist und Rezensent in Wien. Peer leitet gelegentlich Schreibwerkstätten und moderiert Veranstaltungen. Er war writer-in-residence in mehreren europäischen Ländern und erhielt einige Preise; seine Gedichte wurden ins Englische, Mazedonische, Slowenische, Lettische und Italienische sowie ins Farsi übersetzt. Bei Limbus: Schreibende Nomaden entdecken Europa (2019); Der Klang der stummen Verhältnisse (2017); Bis dass der Tod uns meidet (2013); Land unter ihnen (2011).

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 96
Erscheinungsdatum 18.10.2021
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-99039-213-3
Reihe Limbus Lyrik
Verlag Limbus Verlag
Maße (L/B) 19.5/12 cm
Gewicht 175 g
Auflage 1

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