Die Farbe von Safran

Roman

List bei Ullstein Band 60819

Yasmin Crowther

(3)
Buch (Taschenbuch)
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Beschreibung

Ein kleiner Junge, der sich das Leben nehmen will. Eine junge Frau, die ihr ungeborenes Kind verliert. Ihre Mutter, die nach vierzig Jahren in den Iran zurückkehrt, um endlich nach ihren Wurzeln zu suchen – und nach ihrer verbotenen Liebe. Ein grosser Roman über die Unmöglichkeit, in zwei Welten zu leben.

Sara weiss kaum etwas über die iranischen Wurzeln ihrer Familie. Vor über vierzig Jahren floh ihre Mutter aus dem Iran nach London, um die traditionelle Enge und die erstickende Frauenrolle hinter sich zu lassen. Doch selbst nach all den Jahren, trotz ihrer glücklichen Ehe mit einem Engländer und obwohl sie auf die Erfolge ihrer westlich erzogenen Tochter stolz ist, fühlt sie sich den traditionellen Werten ihrer Herkunft verbunden. Dann kommt der Tag, der alles verändert: Maryams kleiner Neffe Said versucht sich das Leben zu nehmen. Sara rettet ihn in letzter Minute und verliert dabei ihr ungeborenes Kind. Es kommt zum Bruch zwischen Mutter und Tochter. Tief verunsichert reist Maryam in den Iran, um an ihre Vergangenheit anzuknüpfen. Anders als ihre Mutter ist Sara im modernen London zu Hause. Verständnislos steht sie den Traditionen ihrer Mutter gegenüber, und der Schock über die Fehlgeburt sitzt tief. Doch schliesslich reist Sara ihrer Mutter nach, um zu verstehen, was passiert ist. Ein warmherziges, kraftvolles und feinsinniges Debüt.
 

Yasmin Crowther ist Engländerin mit iranischen Wurzeln. Sie lebt in London, wo sie für diverse NGOs arbeitet. Ihr Interesse an aktuellen politischen Themen zeigt sich auch in ihrer Mitarbeit in einem Think tank zur Nahostpolitik. >Die Farbe von Safran< ist ihr erster Roman.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 304
Erscheinungsdatum 10.07.2008
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-60819-8
Verlag Ullstein Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 18.8/12.4/2.4 cm
Gewicht 299 g
Originaltitel The Saffron Kitchen
Auflage 6. Auflage
Übersetzer Sybille Klose

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Kundenbewertungen

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Schön geschrieben
von Layan aus Wiesbaden am 01.11.2012

Es ist ein schönes Buch mit einer schönen Geschichte. Die Hauptcharaktere sind eine 52jährige Mutter und ihre Tochter. Die Mutter wurde in ihrer Heimat Iran verstossen und versucht dies mit über 50 durch eine Reise in Ihrer Heimat den Vorfall zu verarbeiten und trifft auch dort wieder ihre erste Liebe. Die Tochter folgt ihr irge... Es ist ein schönes Buch mit einer schönen Geschichte. Die Hauptcharaktere sind eine 52jährige Mutter und ihre Tochter. Die Mutter wurde in ihrer Heimat Iran verstossen und versucht dies mit über 50 durch eine Reise in Ihrer Heimat den Vorfall zu verarbeiten und trifft auch dort wieder ihre erste Liebe. Die Tochter folgt ihr irgendwann um einfach ihre Mutter besser zu verstehen. Eigentlich ist die Geschiche und ihre Entwicklung vorhersehbar und nicht wirklich spektakulär. Aber trotzdem schafft es die Autorin einen in den Bann zu ziehen und man kann das Buch nicht weglegen. Es liest sich sehr leicht und man kann sich sofort in die Geschichte hineinversetzen. Man fühlt und lebt mit den Charakteren. Man schmeckt die Gewürze und man erlebt die Basare.. einfach nur schön!

langatmig, wenig Spannung
von Ninon am 06.02.2010

In dem Roman "Die Farbe von Safran" geht es primär um die Erfahrungen der Mutter, die als Mädchen den Iran wegen einer Familienangelegenheit verlassen musste. Ihre Tochter, die ihr ungeborenes Kind zu Beginn durch ihre Mutter verliert, will diese nun verstehen und folgt ihr in ihr Heimatland und in ihre Vergangenheit. Ich fan... In dem Roman "Die Farbe von Safran" geht es primär um die Erfahrungen der Mutter, die als Mädchen den Iran wegen einer Familienangelegenheit verlassen musste. Ihre Tochter, die ihr ungeborenes Kind zu Beginn durch ihre Mutter verliert, will diese nun verstehen und folgt ihr in ihr Heimatland und in ihre Vergangenheit. Ich fand das Buch leider nicht besonders spannend. Der Hintergrund auf den sich die Geschichte aufbaut ist nicht sehr mitreißend und schon zu Beginn durchschaubar, so dass man mit der Tochter, die versucht die Vergangenheit ihrer Mutter aufzudecken, nicht mehr mitfiebern kann. Gut gefielen mir die Beschreibungen über den Alltags im Iran mit dem traditionsgebundenen Verhalten. Alles in allem sehr aber zäh.

Aussergewöhnlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberburg am 05.10.2008

Die Lektüre dieses Buches ist horizonterweiternd in verschiedenen Dimensionen. Zudem ist es packend zu lesen, ein ungewöhnlicher und befriedigender Lesegenuss.


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