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Der Junge im gestreiften Pyjama

Ausgezeichnet mit dem Irish Book Award, Bestes Kinderbuch des Jahres. Nominiert für die Carnegie Medal, den Ottokar's Book Prize und den Premio Paolo Ungari

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Der neunjährige Bruno begibt sich im Buch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ aus dem Wunsch heraus, zu helfen, in eine unvorstellbar grausame Situation. Zu Beginn der Geschichte zieht der intelligente, streng erzogene und einsame Bruno mit seiner Familie von Berlin nach Polen, weil sein Vater zum Kommandant befördert wird. Eines Tages begegnet er an einem Zaun einem anderen Jungen mit dem Namen Schmuel. Eine Freundschaft entwickelt sich, die am Ende tragisch endet.
Mit der Unschuld und Unwissenheit eines Kindes berichtet der Roman, vom Leben im Dritten Reich und den Vorgängen im KZ-Lager Ausschwitz. „Der Junge im gestreiften Pyjama“ ist in der irischen Heimat des Autors für 46 Wochen auf der Bestsellerliste gewesen. Der Roman ist als „Best Children´s Book of the year“ ausgezeichnet, war für den „British Book Award“ nominiert und ist in 25 Sprachen übersetzt worden. In Deutschland ist das Buch 2008 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert gewesen und 2007 von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e.V. als Buch des Monats Dezember ausgezeichnet worden. Aufgrund des großartigen, internationalen Erfolgs wurde der Bestseller als Kinofilm umgesetzt.
Portrait
John Boyne stammt aus Irland und hat in Dublin und Norwich „Englische Literatur“ und „Kreatives Schreiben“ studiert. Neben seinem Buch „Der Junge im gestreiften Pyjama“ hat er zahlreiche weitere Romane geschrieben. Einige davon sind inzwischen auch auf Deutsch erschienen, zum Beispiel „Der Schiffsjunge – Die wahre Geschichte der Meuterei auf der Bounty“, „Der Junge mit dem Herz aus Holz“ und „Die Geschichte der Einsamkeit.“ Boyne verfasst außerdem Kurzgeschichten und war 2013 Mitglied in der Jury für die Auszeichnung „Das außergewöhnliche Buch“ beim Internationalen Literaturfestival in Berlin.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Altersempfehlung 12 - 15
Erscheinungsdatum 01.03.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-596-80683-6
Verlag Fischer Taschenbuch Verlag
Maße (L/B/H) 19,1/12,6/2,2 cm
Gewicht 254 g
Originaltitel The Boy in the Striped Pyjamas
Auflage 32. Auflage
Übersetzer Brigitte Aus dem Englischen Jakobeit
Verkaufsrang 3.726
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
136 Bewertungen
Übersicht
110
17
6
2
1

von einer Kundin/einem Kunden am 05.08.2018
Bewertet: anderes Format

Mit dem Wissen um die Grauen des zweiten Weltkriegs, liest dich die Geschichte des Jungen Bruno leider nur mit einer Gänsehaut und am Ende will man ihm zurufen: "Nein, tu es nicht

Was soll das? Dieses Buch ist so overrated!
von Eva am 28.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Was soll das?! Das ist einfach nur dumm! Als ich ?der Junge im gestreiften Pyjama? gelesen habe, habe ich mich einfach nur gefragt: ?Was soll das??. Doch bevor ich meine Gedanken und Kritik mitteile, kurz etwas zum Inhalt. Als Bruno eines Tages nach Hause kommt, werden gerade alle seine Habseligkeiten in... Was soll das?! Das ist einfach nur dumm! Als ich ?der Junge im gestreiften Pyjama? gelesen habe, habe ich mich einfach nur gefragt: ?Was soll das??. Doch bevor ich meine Gedanken und Kritik mitteile, kurz etwas zum Inhalt. Als Bruno eines Tages nach Hause kommt, werden gerade alle seine Habseligkeiten in Kisten verpackt. Sein Vater wurde befördert und die Familie muss umziehen, an einen weit entfernten Ort, wo es niemanden gibt, mit dem er spielen kann. Ein hoher Zaun trennt ihn von den seltsamen Menschen in gestreiften Anzügen in der Ferne. Aber Bruno beschließt, dass es mehr an diesem verlassenen Ort geben muss, als es den Anschein hat. Er trifft auf einen Jungen, dessen Lebensumstände ganz anders als seine eigenen sind. Die beiden Jungen freunden sich an -- und das hat Folgen. Ich möchte gerne damit anfangen über unseren Protagonisten Bruno zu sprechen. Bruno ist 9 Jahre und unglaublich naiv. Auf dieser Naivität des Jungen hat der Autor die ganze Geschichte aufgebaut. Denn würde Bruno sein Gehirn auch nur für 2 Sekunden in diesem Buch wirklich benutzen, würden sich er und Shmuel niemals anfreunden. Es ist nun einmal so, dass deutsche Kinder in der NS Zeit damit aufgewachsen sind, dass Juden ?keine Menschen? oder ?Gesindel? seihen, mit dem man sich nicht abgeben darf. Da Brunos Vater für den Führer arbeitet, ist es unvorstellbar, dass Bruno nicht auch in diesem Glauben erzogen wurde. Des Weiteren kann Bruno die Wörter ?Führer? und ?Auschwitz? nicht richtig aussprechen, hat aber sonst keinen Sprachfehler. Bei dem Wort ?Auschwitz? ist das ja noch irgendwo verständlich, denn das ist vielleicht etwas schwieriger, aber es ist unrealistisch, dass ein Neunjähriger in dieser Zeit das Wort ?Führer? nicht korrekt aussprechen kann, vor allem dann nicht, wenn dieser sogar Kontakt zur Familie hat, wie im Falle von Bruno. Ich möchte auch noch näher auf Shmuel eingehen, denn auch er agiert in meinen Augen unrealistisch. Als Bruno und Shmuel Freunde werden, ist es den Beiden ohne große Schwierigkeiten möglich sich zu treffen. Dabei ist dies historisch betrachtet einfach nur unrealistisch, denn das KZ Auschwitz war ein streng geführtes Lager wo man sich nicht einfach unbemerkt davonschleichen konnte und es waren auch bestimmt keine Teile des Zaunes so oft unbewacht, dass man sich immer an derselben Stelle hätte treffen können. Eine weitere Frage hat sich mir während dem Lesen auch noch aufgedrängt. Wenn jemand über einen ?inoffiziellen Weg? ins KZ kommt, warum ist dann auf diesen Weg noch niemand geflohen. Da ich nicht Spoilern möchte, werde ich diese Frage jetzt einfach unkommentiert so stehen lassen. Alles in allem kann man also sagen, dass das Buch nur so vor historisch verdrehten oder schlecht recherchierten Stellen trieft. Das ist in meinen Augen sehr schade, denn ich finde dass diese Geschichte wirklich potential zu einem sehr gutem und vor allem informativen Buch gehabt hätte, welches die Thematik des Holocaust auch Kindern und Jugendlichen näher bringen hätte können. So vermittelt es jedoch ein teilweise falsches Bild der damaligen Gesellschaft und den Umständen in der Zeit des Nationalsozialismus.

War okay nicht überragend
von Kira Fuchs aus Wuppertal am 08.05.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Mir wurde dieses Buch empfohlen, da ich viel über diese Zeit und ihre Ereignisse lese! Bei diesem Buch bin ich etwas hin- und hergerissen. Auf der einen Seite lässt es sich ganz gut lesen, aber der Schreibstil hat mich doch etwas gestört. Und das Ende hat mich nicht so... Mir wurde dieses Buch empfohlen, da ich viel über diese Zeit und ihre Ereignisse lese! Bei diesem Buch bin ich etwas hin- und hergerissen. Auf der einen Seite lässt es sich ganz gut lesen, aber der Schreibstil hat mich doch etwas gestört. Und das Ende hat mich nicht so mitgenommen wie erwartet, da es nun doch sehr vorhersehbar war. Vielleicht liegt es aber auch einfach an mir, die sonst nur biografisches aus dieser Zeit liest. Hier Handel es sich ja um einen Roman. Wahrscheinlich hat das immer im Hinterkopf mitgeschwungen.