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Unverstanden

Thriller. Deutsche Erstveröffentlichung

(26)
Der brandneue Bestseller von Karin Slaughter

Zeitlebens wurde Martin Reed immer wieder das Opfer übler Intrigen. Zwar wird er als Chefbuchhalter in seiner Firma geschätzt, doch sein Dasein ist ziemlich trostlos – noch immer wohnt er bei seiner bösartigen Mutter und hofft vage auf irgendeine Art von Ausweg. Eines Tages wird die grausam zugerichtete Leiche einer Frau aufgefunden. Und alle Indizien weisen auf Martin als Täter, zumal er kein Alibi angeben kann – oder will-... Als dann noch eine zweite Frauenleiche entdeckt wird, die einer Kollegin, wird es richtig eng für Martin. Ist er tatsächlich der wahnsinnige Frauenmörder – oder nur ein fatal unverstandener Mann?

Ein Meisterwerk der Spannungsliteratur – extrem fesselnd, psychologisch höchst raffiniert und mit atemberaubenden Wendungen bis zur letzten Zeile.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Karin Slaughter, weltberühmt geworden mit den legendären Thrillern um Sara Linton und Chief Tolliver. Diese, und auch ihre im letzten Jahr neu begonnene Serie machen eines klar: Karin Slaughter ist die neue Thrillerkönigin! Sie hat DAS Talent, von dem andere Thrillerautoren nur träumen. Beständig beängstigend baut sie jedes Mal ihre Geschichten auf. Tiefgehende Thrillerliteratur, die nach der Lektüre im Leser weiterarbeitet. "Unverstanden" seziert kurz und schmerzvoll, dass Menschen oft nicht so sind, wie es der Schein vorgibt. Dieser kleine Thriller, mit dem Dreh am Ende, ist ein weiterer Beweis: Karin Slaughter schreibt Thriller, die den Leser schockgefrieren lassen.
Portrait
Karin Slaughter, Jahrgang 1971, stammt aus Atlanta, Georgia. 2003 erschien ihr Debütroman Belladonna, der sie sofort an die Spitze der internationalen Bestsellerlisten und auf den Thriller-Olymp katapultierte. Ihre Romane um Rechtsmedizinerin Sara Linton, Polizeichef Jeffrey Tolliver und Ermittler Will Trent sind inzwischen in 37 Sprachen übersetzt und weltweit mehr als 35 Millionen Mal verkauft worden.

Klaus Berr, geb. 1957 in Schongau, Studium der Germanistik und Anglistik in München, einjähriger Aufenthalt in Wales als "Assistant Teacher", ist der Übersetzer von u.a. Lawrence Ferlinghetti, Tony Parsons, William Owen Roberts, Will Self.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 175
Erscheinungsdatum 09.03.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-37281-2
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18,5/11,8/1,7 cm
Gewicht 150 g
Originaltitel Martin Misunderstood
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 8. Auflage
Übersetzer Klaus Berr
Verkaufsrang 33.020
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
26 Bewertungen
Übersicht
3
5
6
4
8

Enttäuschung
von einer Kundin/einem Kunden aus Chemnitz am 26.12.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Mit so einem Minikrimi hätte ich nicht gerechnet. Leider kann man das Buch nicht zurückgeben. Der Kauf lohnt sich nicht-mehr oder weniger eine Mogelpackung und erfüllt nicht im geringsten die Erwartungen.

von einer Kundin/einem Kunden am 03.11.2017
Bewertet: anderes Format

Extrem fesselnd, psychologisch höchst raffiniert und mit atemberaubenden Wendungen bis zur letzten Zeile.

Die etwas längere Leseprobe
von einer Kundin/einem Kunden am 04.10.2017
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Martin Reed ist ein Niemand, alle ignorieren oder demütigen ihn. Als eines Tages die Leiche einer Arbeitskollegin von Martin gefunden wird, ist ein Verdächtige schnell gefunden. OK, der Protagonisten ist ein Loser, wie er im Buche steht, manchmal übertreibt es Karin Slaughter etwas. Am Ende des (recht kurzen) Buchs kann... Martin Reed ist ein Niemand, alle ignorieren oder demütigen ihn. Als eines Tages die Leiche einer Arbeitskollegin von Martin gefunden wird, ist ein Verdächtige schnell gefunden. OK, der Protagonisten ist ein Loser, wie er im Buche steht, manchmal übertreibt es Karin Slaughter etwas. Am Ende des (recht kurzen) Buchs kann man nur sagen: hab ich mir gleich gedacht. Es endet zudem so abrupt, dass man es wirklich für eine Leseprobe halten kann. Sehr vorhersehbar, aber immerhin sehr gut geschrieben.