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Der Schrecksenmeister / Zamonien Bd.5

Roman. Ein kulinarisches Märchen aus Zamonien von Gofid Letterkerl. Neu erzählt von Hildegunst von Mythenmetz. Aus dem Zamonischen übersetzt und illustriert von Walter Moers

Zamonien Band 5

In Sledwaya, der Stadt, in der »das Gesunde krank und das Kranke gesund« ist, spielt der neue Roman des zamonischen Grossschriftstellers Hildegunst von Mythenmetz. Er handelt von der Auseinandersetzung zwischen Echo, dem hochbegabten Krätzchen, und Succubius Eisspin, dem furchtbaren Schrecksenmeister Sledwayas, der Faust und Mephisto in einer Person zu verkörpern scheint. Dieser lässt nichts unversucht, um sich mittels der Alchimie zum Herrn über Leben und Tod aufzuschwingen- und dazu braucht er nichts notwendiger als das Fett von Echo, der gezwungen ist, einen teuflischen Vertrag mit Eisspin abzuschliessen.
Rezension
Alex Dengler, Deutschlands führender Buchkritiker, denglers-buchkritik.de: Der geniale Zamonien-Welten-Leser Dirk Bach ist durch den nicht weniger genialen Andreas Fröhlich (die Stimme von Bob Andrews von den "Drei ???") ausgetauscht worden. Die Geschichte ist soundso fantastische Unterhaltung von Meister Moers, aber auch das Hörbuch bringt durch die bekannte und so im Kopf festgesetzte Stimme von Andreas Fröhlich großen Spaß!
Portrait
Moers, Walter
Walter Moers, 1957 in Mönchengladbach geboren, ist der Erfinder des »Käpt'n Blaubär« und hatte auch grosse Erfolge mit den Büchern um »Das kleine Arschloch« und der Comic-Figur »Adolf«. 1999 stürmte der Roman »Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär« die Bestsellerlisten. Dem folgten inzwischen mehrere sehr erfolgreiche Romane nach, die ebenfalls auf dem phantastischen Kontinent Zamonien spielen.
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  • Artikelbild-0
  • Echo
    Stellt euch den krankesten Ort von ganz Zamonien vor! Eine kleine Stadt
    mit krummen Strassen und schiefen Häusern, über der ein schauriges schwarzes
    Schloss auf einem dunklen Felsen thronte. In der es die seltensten Bakterien
    und kuriosesten Krankheiten gab: Hirnhusten und Lebermigräne,
    Magenmumps und Darmschnupfen, Ohrenbrausen und Nierenverzagen. Eine
    Zwergengrippe, die nur Personen unter einem Meter Körpergrösse befiel.
    Geisterstundenkopfweh, das Schlag Mitternacht begann und Punkt ein Uhr
    verschwand, jeweils am ersten Donnerstag jedes Monats. Phantomzahnschmerzen,
    die ausschliesslich Leute bekamen, die schon Gebisse trugen.
    Stellt euch eine Stadt vor, in der es mehr Apotheken und Heilkräuterläden,
    Quacksalber und Zahnklempner, Krückenschreiner und Mullbindenweber gab
    als sonst wo auf dem Kontinent! In der man sich mit "Ohwehohweh!" begrüsste
    und mit "Gute Besserung!" verabschiedete. In der es nach Äther und Eiter
    roch, nach Lebertran und Brechmitteln, nach Jod und Tod.
    Eine Stadt, in der man nicht lebte, sondern vegetierte. In der nicht geatmet
    wurde, sondern geröchelt. In der niemand lachte, sondern jeder nur jammerte.
    Stellt euch einen Ort vor, an dem die Häuser so krank aussahen wie seine
    Bewohner! Häuser mit buckligen Dächern und warzigen Fassaden, denen die
    Schindeln ausfielen und von denen der Kalk rieselte. Die sich gegeneinanderlehnten
    wie Schwindsüchtige, um nicht zusammenzubrechen. Die von Gerüsten
    mühsam aufrecht gehalten wurden wie von Krücken.
    Könnt ihr euch das vorstellen? Gut. Dann seid ihr in Sledwaya.
    In jener Zeit lebte in dieser Stadt eine alte Frau, die ein Krätzchen besass,
    welches sie Echo nannte. Diesen Namen hatte sie ihm gegeben, weil es ihr, im
    Gegensatz zu all den gewöhnlichen Katzen, die sie vorher besessen hatte, mit
    menschlicher Stimme antworten konnte.
    Als die alte Frau starb an Altersschwäche übrigens, ganz friedlich und im
    Schlaf , war dies das erste richtige Unglück, das Echo in seinem Leben widerfuhr.
    Er hatte bis dahin ein grundgemütliches Hauskratzendasein geführt, mit
    regelmässigen Mahlzeiten, viel frischer Milch, einem Dach über dem Kopf und
    einem gepflegten Kratzenklo, das zweimal täglich gereinigt wurde.
    Kratze, die: Zamonische Spielart der Hauskatze, von der sie sich äusserlich und in ihren
    Eigenschaften nur darin unterscheidet, dass sie sprechen kann und zwei Lebern besitzt. A. d. Ü.
    Nun aber fand sich Echo auf der Strasse wieder, ausgesperrt von den neuen
    Besitzern des Hauses, die so ganz und gar keine Kratzenfreunde waren. Und es
    dauerte nicht lange, da war das Krätzchen, dem jegliche kriminelle Energie
    fehlte, um sich im gnadenlosen Milieu der Strasse durchzuschlagen, furchtbar
    heruntergekommen und abgemagert. Von allen Türschwellen verjagt, von
    streunenden Hunden gebissen und zerzaust, waren seine Lebensfreude, seine
    gesunden Instinkte, selbst sein glänzendes Fell dahingegangen, und es wirkte
    nur noch wie das Gespenst einer Kratze. Und wie Echo so erbärmlich auf dem
    Trottoir hockte mit seinen verdreckten Haaren, die ihm büschelweise ausfielen,
    und Passanten um etwas zu essen anflehte, da sah er sich auf dem tiefsten
    Punkt seines Daseins angekommen.
    Aber die Leute von Sledwaya, egal, ob Mensch, Halbzwerg oder Rübenzähler,
    trotteten mitleidlos und mechanisch wie Schlafwandler an ihm vorbei,
    wie es von jeher ihre Art war. Ihre Haut war bleich und blutarm, ihre Augen
    von dunklen Ringen umschattet, ihr Blick glasig und freudlos. Sie gingen mit
    gesenkten Köpfen und hängenden Schultern, und manche machten den Eindruck,
    als würden sie gleich im Gehen oder Stehen ihr Leben aushauchen.
    Viele husteten schrecklich, röchelten oder niesten, schnieften in grosse, oft
    blutige Taschentücher, und manche trugen warme Wickel um den Hals. Aber
    das war ein normaler Anblick. In Sledwaya sahen alle Bewohner alle Tage so
    aus und der Grund dafür kam gerade um die Ecke.
    Eisspin, der sehr Schreckliche
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 382
Erscheinungsdatum 01.04.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-25377-2
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18.9/12.6/3.5 cm
Gewicht 412 g
Abbildungen aus dem Zamonischen übersetzt und illustriert von Walter Moers
Verkaufsrang 249
Buch (Taschenbuch)
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Ein tolles Märchen

Sandra Fuchs, Buchhandlung Bern

Echo, ein kleines Krätzchen, ist auf der verzweifelten Suche nach etwas zu Fressen, als er dem mächtigen und gefürchteten Schrecksenmeister Succubus Eißpin begegnet. Dieser bietet ihm einen Handel an: des Krätzchens Leben gegen einen Monat Vollverpflegung. Getrieben vom Hunger geht Echo auf den Handel ein. doch merkt er schnell, dass ihm sein Leben mehr wert ist als die kulinarischen Köstlichkeiten. Er schmiedet einen Plan um zu fliehen. Humorvoll, spannend und absolut fanatsiegeladen ist dieses Märchen für Erwachsene.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
18 Bewertungen
Übersicht
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ein kulinarischer Hörgenuss
von meggie aus Mertesheim am 11.04.2017
Bewertet: Medium: H?rbuch (MP3-CD)

Echo ist ein kleines Kätzchen, dessen Besitzerin vor Kurzem gestorben ist. Nun irrt er durch die Straßen Sledwaya und steht kurz vor dem Hungertod. Der Schrecksenmeister Succubius Eißpin findet ihn und macht ihn ein Angebot, ihn zu füttern und ihm ein Zuhause zu bieten, wenn sich Echo im Gegenzug bereit erklärt, sich beim nächst... Echo ist ein kleines Kätzchen, dessen Besitzerin vor Kurzem gestorben ist. Nun irrt er durch die Straßen Sledwaya und steht kurz vor dem Hungertod. Der Schrecksenmeister Succubius Eißpin findet ihn und macht ihn ein Angebot, ihn zu füttern und ihm ein Zuhause zu bieten, wenn sich Echo im Gegenzug bereit erklärt, sich beim nächsten Vollmond auskochen zu lassen, damit der Schrecksenmeister an das begehrte Kratzenfett kommt. Echo ist so verzweifelt - und vor allem hungrig-, dass er sich auf den Vertrag mit dem Alchimisten einlässt. Doch je kräftiger er wird, umso mehr hängt Echo an seinem Leben. Bei Walter Moers Zamonien-Romanen ist jeder ein Abenteuer für sich. Die Welt, die der Autor geschaffen hat, birgt unzählige Möglichkeiten und so begeben wir uns diesmal in die krankeste Stadt Zamoniens, nach Sledwaya. Hier gibt es alle möglichen Krankheiten und fast die ganzen Bewohner der Stadt kämpfen dagegen an mit unzähligen Ärzten, Apotheken und Quacksalbern. Für die Krankheiten verantwortlich gemacht wird der Schrecksenmeister Eißpin. Er lebt hoch über der Stadt in einem heruntergekommenen Schloss und versetzt die Einwohner von Sledwaya in Angst und Schrecken. Als dieser auf den ausgehungerten Echo trifft, sieht er seine Chance gekommen, einen perfiden Plan in die Tat umzusetzen. Er füttert Echo einen Monat mit allen möglichen Geschmackserlebnissen und darf ihn dann im Gegenzug danach auskochen und ihn ausstopfen. Echo ist so verzweifelt, dass er mit Eißpin diesen Vertrag eingeht und ab da nimmt alles seinen Lauf zugunsten Eißpins. Der Art des Erzählens des Autors macht es leicht, sofort in die Geschichte gezogen zu werden. Für mich sowieso, da ich die Zamonien-Romane des Autors einfach nur liebe. Mir gefällt der Ideenreichtum, da mit wenigen Veränderungen eines Wortes etwas völlig neues geschaffen wird. So wird eben aus der Katze eine Kratze und schwups kann dieses katzenähnliche Wesen alle Tier- und Menschensprachen verstehen und auch sprechen. Womit sich wieder neue Möglichkeiten ergeben. Mit seinen modernen Foltermethoden (er macht sich Echo zugehörig durch das Kochen erlesener Speisen) und seinem Drang zum Forschertum (Speisen neu entwerfen, in seinem Labor Tränke herstellen), wirkt der Schrecksenmeister wie eine Mischung aus Inquisitor und Alchimist aus dem Mittelalter. Nicht umsonst heißt er Schrecksenmeister, da seine Haupttätigkeit ja eigentlich darin besteht, die in Sledwaya ansässigen Schrecksen zu überwachen. Es macht einfach Spaß, sich in der Geschichte zu bewegen und den Weg Echos mitzuverfolgen. Alle an der Story beteiligten Charaktere passen einfach hinein und ergeben somit ein harmonisches Bild, obwohl die Geschichte ganz und gar nicht harmonisch ist. Es tauchen spannende Kreaturen auf, sei es eine verliebte Schreckse, ein fremdworteverdrehener Schuhu, eine schneeweiße Witwe oder fliegende Ledermäuse. Alle sind faszinierend und interessant Und ist ihre Rolle noch so klein, tragen sie doch eine Menge zur Geschichte bei. Das Verhalten von Echo ist nachvollziehbar, da er an der Schwelle des Todes steht und für sich keinen Ausweg sieht. Sich deshalb auf Eißpin einzulassen und den Vertrag abzuschließen, scheint seine letzte Chance zu sein, noch ein paar Tage länger zu leben. Denn so würde er auf der Straße den Hungertod sterben. Bis, ja bis zu dem Zeitpunkt, da er merkt, dass er doch an seinem Leben hängt und dann natürlich mit allen Mitteln versucht, sich aus dem Vertrag zu lösen. Gar nicht so einfach, denn wer Verträge mit Succubius Eißpin schließt, sollte besser das Kleingedruckte gelesen haben. Diese Ideen, die der Autor an den Tag legt, ziehen sich durch das ganze Hörbuch. Und teilweise auch durch die anderen Zamonien-Storys, denn es gibt immer wieder Anspielungen auf die anderen Romane, die bisher erschienen sind. Alle hängen irgendwie zusammen und ist jeder in sich selbst abgeschlossen. Der Sprecher Andreas Fröhlich, der für mich persönlich zu den besten Hörbuchsprechern gehört, hat sich dieser Geschichte angenommen und tritt gleichzeitig ein schweres Erbe an. Denn vor seinem Tod war Dirk Bach der Sprecher der Zamonien-Romane. Doch hat Andreas Fröhlich diese Hürde mit Bravour gemeistert. Mit seiner vielfältigen Stimme haucht er jedem Charakter Leben ein. Sei es dem "schüchternen Krätzchen Echo", dem "herrischen Eißpin" oder der "verliebten Schreckse Inazuela". Gerade bei Eißpin hatte ich ein recht seltsames Bild vor Augen, da Andreas Fröhlich ja bekanntlich die deutsche Synchronstimme des uns aus "Der Herr der Ringe" sowie "Der Hobbit" bekannten Gollum ist. Eißpin war für mich eine Mischung aus Gollum und Hannibal Lecter. Lecter deshalb, weil Eißpin gerne kocht und eben Kreaturen auskochen möchte. Durch Andreas Fröhlich wurde die Geschichte sehr lebendig und mein Kopfkino hatte ordentlich was zu tun. Auch musste ich mehrfach lachen, was gerade während des Autofahrens bei mir entgegenkommenden Autos bestimmt verdutzte Gesichter ausgelöst hat. Die Aufmachung des Hörbuchs ist natürlich auch erwähnenswert. Wie bei den Büchern gibt es auch hier viele Details, die entdeckt werden wollen. Eben ein echter Hingucker. Im beiliegenden Booklet finden sich viele Illustrationen, die vom Autor selbst gemacht sind Gerade erschien ein Video, in welchem das neue Manuskript des Autors gezeigt wird. Im August 2017 erscheint sein neuer Roman "Prinzessin Insomnia und der alptraumfarbene Nachtmahr" im Knaus Verlag. Ich freue mich jetzt schon sehr auf ein Wiederlesen mit der zamonischen Welt und bin mir sehr sicher, dass mich ein spannender, witziger und vor allem zamonischer Roman erwartet. Fazit: Echo und Eißpin - ein ungleiches Paar mit vielen Gemeinsamkeiten.

Ein Geniestreich!
von einer Kundin/einem Kunden aus Ludwigsburg am 18.01.2016

Basierend auf "Spiegel das Kätzchen" erschafft Walter Moers eine Geschichte voller dunkler Magie und Intrigen, aber auch Freundschaft und Liebe. Echo, das Krätzchen, wird der Leser ganz schnell in sein Herz schließen. Und selbst der mürrische alte Eißpin wird nach und nach sympathisch.

Alles andere als Fröhlich
von einer Kundin/einem Kunden aus Wuppertal am 09.07.2013
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Nach dem ich durch die Kombination Moers/Bach durch viele Bücher reichlich verwöhnt worden bin, war der Schrecksenmeister ein echter Kulturschock. Hatte Dirk Bach den genialen Erzählungen von Moers noch mehr Leben eingehaucht so zerstört Herr Fröhlich ein gutes Werk (Buch) über ein kleines Krätzchen Komplett. So lange Andreas ... Nach dem ich durch die Kombination Moers/Bach durch viele Bücher reichlich verwöhnt worden bin, war der Schrecksenmeister ein echter Kulturschock. Hatte Dirk Bach den genialen Erzählungen von Moers noch mehr Leben eingehaucht so zerstört Herr Fröhlich ein gutes Werk (Buch) über ein kleines Krätzchen Komplett. So lange Andreas Fröhlich Erzähler der Hörbücher aus Zamonien oder Hildegunst von Mythenmetz ist werde ich mir keines mehr zulegen, dann bleibt es beim Lesen des Buches.