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Lexikon der populären Ernährungsirrtümer

Mißverständnisse, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten von Alkohol bis Zucker - Aktualisierte Neuausgabe

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Taschenbuch
Zu viel, zu süss, zu fett, zu salzig – die Verbote der gesunden Ernährung machen die Lust aufs Essen nicht selten zum Frust. Dabei beruhen viele dieser Ernährungsweisheiten auf Missverständnissen, Fehlinterpretationen und Halbwahrheiten, sagen Udo Pollmer und Susanne Warmuth. In der um viele Stichworte aktualisierten Neuausgabe ihres Bestsellers werfen sie einen kritischen Blick auf unsere liebgewonnenen Ernährungsrituale, untersuchen den Wahrheitsgehalt von Kampagnen der Nahrungsmittelindustrie und nehmen zahlreiche andere Fehlinformationen aufs Korn: von A wie Alkohol bis Z wie Zucker.
Portrait
Susanne Warmuth, geboren 1959, ist Biologin und lebt als Lektorin und Übersetzerin naturwissenschaftlicher Bücher in Darmstadt. Gemeinsam mit Udo Pollmer veröffentlichte sie das »Lexikon der Ernährungsirrtümer«, das »Lexikon der Fitness-Irrtümer« (mit Gunter Frank) und »Pillen, Pulver, Powerstoffe«.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 384
Erscheinungsdatum 01.07.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-25335-2
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18.5/12/2.7 cm
Gewicht 314 g
Auflage 8. Auflage
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Sehr Informativ!
von einer Kundin/einem Kunden am 08.06.2018

Sehr Informativ! Ein super gutes Buch, welches ich wärmstens empfehlen kann. Da Nahrungsmittel und Ernährung jedem von uns etwas angeht, sollte man darüber Bescheid wissen. Ein hervorragendes Lexikon mit guten Ratschlägen.

Fundiertes Buch mit einigen Schwächen
von einer Kundin/einem Kunden aus Bielefeld am 08.05.2018

Das "Lexikon der populären Ernährungsirrtümer" hält zunächst mal genau das, was es verspricht: Dem Alphabet folgend wird ein Ernährungsirrtum nach dem anderen behandelt, von A wie Abnehmen bis Z wie Zusatzstoffe. Dabei bemerkt man schon auf den ersten Seiten, dass man es hier mit fundiertem Expertenwissen zu tun hat, das das A... Das "Lexikon der populären Ernährungsirrtümer" hält zunächst mal genau das, was es verspricht: Dem Alphabet folgend wird ein Ernährungsirrtum nach dem anderen behandelt, von A wie Abnehmen bis Z wie Zusatzstoffe. Dabei bemerkt man schon auf den ersten Seiten, dass man es hier mit fundiertem Expertenwissen zu tun hat, das das Autorenduo nicht nur zusammengestellt, sondern auch kommentiert und in einen Kontext gesetzt hat. Erfreulich dabei ist, dass trotz einiger sehr komplexer Themen, die einer ausführlicheren medizinischen, biologischen oder chemischen Erklärung bedarfen, die einzelnen Artikel immer verständlich bleiben. Wer sich bereits ein wenig mit dem Thema Ernährung und Ernährungsirrtümer befasst hat, wird in diesem Buch trotzdem wohl noch interessante und neue Infos für sich entdecken, da die einzelnen Artikel thematisch sehr vielfältig sind. Positiv zu bemerken ist auch die Art der ausgewählten Studien, die die Ergebnisse untermauern: Es handelt sich hierbei nämlich um sogenannte prospektive Studien, also solche, bei denen die Probanden über eine länger Zeit hinweg begleitet und Daten gesammelt werden - im Gegensatz zu Studien, bei denen die Probanden erst im Nachhinein befragt werden und wo aufgrund von Erinnerungslücken schon mal Ergebnisse verfälscht werden können. Doch obwohl man viele gute Artikel über komplexe Themen in diesem Lexikon findet, so sind auch Artikel darunter, die sich beispielsweise mit dem Ursprung von bestimmten Lebensmittelnamen beschäftigen, und die neben einem Artikel über die Gefahren von Antioxidanzien trivial, wenn nicht gar unangemessen wirken. Der Mix aus tiefgreifenden, intellektuellen Themen und unterhaltsamem Allgemeinwissen ist hier leider nicht ganz gelungen. Auch erschließt sich mir nicht ganz der Sinn der Stichpunkte, die am Ende jedes Artikels aufgeführt sind: Wo ich zunächst noch dachte, dass sie die wichtigsten Punkte aus dem Artikel noch einmal zusammenfassen, stellte sich schnell raus, dass dem nicht so ist, da sie teils nicht einmal direkt etwas mit dem Artikel zu tun haben. Manche Stichpunkte tauchen unter mehreren Artikeln auf und oft war mir auch nicht klar, ob sie nicht ironisch gemeint sind. Ein letzter Kritikpunkt richtet sich gegen die verwendete alte Rechtschreibung: Da es sich hier um eine Neuausgabe mit überarbeiteten Artikeln handelt, hätte man die Rechtschreibung meiner Meinung nach gleich mit korrigieren können. Trotz der Kritikpunkte kann ich das Buch all jenen empfehlen, die sich noch nicht allzu ausführlich mit Ernährungsirrtümern befasst haben und einen grundsätzlichen Überblick über eine Vielfalt an Ernährungsthemen haben möchten. Das Autorenduo hat hier eine gute, umfassende Zusammenstellung an Themen vorgenommen und liefert die Quellen und weiterführende Literatur für ein tiefergreifendes Studium gleich mit.