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Österreichische Lieblingsspeisen

Über 500 köstliche Rezepte aus allen Bundesländern

Renate Wagner-Wittula, Christoph Wagner

(2)
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 43.90
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Beschreibung

So facettenreich wie die österreichische Landschaft sind auch die Küchen der einzelnen Regionen! Diese wertvolle Vielfalt zu bewahren und wieder ins Bewusstsein zu rufen, gelingt Renate und Christoph Wagner mit diesem einmaligen und umfassenden Kochbuch.
Hier sind die besten Rezepte aus allen österreichischen Bundesländern versammelt: über 500 traditionelle Gerichte vom Bodensee bis zum Neusiedler See, vom Waldviertel bis zum steirischen Hügelland. Von Mostsuppe bis Krautstrudel, vom Tiroler Knödel bis zur Kärntner Kasnudel, von Schweinsbraten bis Tafelspitz, von Sachertorte bis Powidltascherln: alle Klassiker aus Österreich und noch vieles mehr!
Zusätzlich haben auch einige der bekanntesten Köche des Landes diese schmackhafte Auswahl mit ihren Rezepten bereichert, darunter Jörg Wörther, Walter Eselböck, Johanna Maier und Lisl Wagner-Bacher, Toni Mörwald oder Adi Bittermann.
Begleitet wird dieser kulinarische Streifzug durch die Bundesländer von amüsanten Küchen-Anekdoten und liebevollen Illustrationen.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 480
Erscheinungsdatum 05.05.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7066-2437-4
Verlag Löwenzahn Verlag in der Studienverlag Ges.m.b.H.
Maße (L/B/H) 24.9/18.2/5.1 cm
Gewicht 1719 g
Abbildungen mit Illustrationen 24 cm
Auflage 1. zahlreiche Abbildungen

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Die Küchenbibel Österreichs
von Katja Kaygin aus Hamburg / Oberhausen am 14.09.2009

Was braucht man noch mehr, als dieses Buch, welches 560 Seiten umfaßt, eine Rezeptesammlung des Autorenteams Renate und Christoph Wagner aus 30 Jahren Kochleidenschaft ist und welches sogar Rezepte aus „privaten Kuchlkastl“ von Landwirten oder Gastronomen aus Österreich enthält. Ganz nebenbei erfährt man auch wieder viele intere... Was braucht man noch mehr, als dieses Buch, welches 560 Seiten umfaßt, eine Rezeptesammlung des Autorenteams Renate und Christoph Wagner aus 30 Jahren Kochleidenschaft ist und welches sogar Rezepte aus „privaten Kuchlkastl“ von Landwirten oder Gastronomen aus Österreich enthält. Ganz nebenbei erfährt man auch wieder viele interessante Informationen über Käse, Wein, Jaus’n, Pfannkuchen, Fisch und kleine Küchenanekdoten. Zum Beispiel wußte ich nicht, dass man die Linzer früher „Karpfentränker“ nannte und es in Linz früher sogar einen Fischmarkt gab Die Rezepte sind unterteilt nach Vorspeise und Jause, Suppen, Beilagen und Zwischengerichte, Süßwasserfische, Geflügel, Innereien, Fleisch/Wild, Warme Mehlspeisen, Kalte Desserts. Fotos von den Gerichten gibt es leider keine (das hätte aber auch das Format des Buches gesprengt), dafür ist es mit liebevollen Illustrationen verziert. Das Wasser im Munde lief mir bereits bei den Rezepten für Salzburger Bierbrezel und Obatzta zusammen. Was muss das lecker schmecken, wenn man das selber macht. Dies Rezept muss ich ganz dringend bald ausprobieren. Viele Rezepte kannte ich gar nicht, weil sie wirklich doch sehr speziell sind, aber das gefällt mir auch an dem Buch. Übrigens ist ganz hinten, für die Nichtösterreicher unter uns, ein sehr ausführliches Glossar enthalten, welches spezielle Begriffe wie Wurzelwerk, Umurken, Ribisel usw. erklärt. Nahezu andächtig habe ich mich durch das Buch hindurch geblättert: Rezepte aus dem Linzer Kochbuch des Jahres 1827, wie die Alt-Linzer Bratwurstsuppe sind hier z.B. enthalten. Eigentümliche Namen kommen einem entgegen, wie z.B. der Türkenpudding, Türkentommerl, Kärntner Nudelkuddelmuddel mit Sauerkraut oder Türkenriebel. Berühmte Gerichte, wie Tschalamade, Spargel in Bozner Sauce, Kärntner Nudel, Tiroler Maultaschen, Gröstl in allen Variationen (auch Blunz’ngröstl), Wiener Schnitzel (welches übrigens nicht aus Wien stammt und aus Kalbsfleisch besteht – sonst ist es ein Schweinsschnitzel), Tafelspitz, Hunknidei dürfen natürlich nicht fehlen. Allein die Anzahl an Suppengerichten ist beeindruckend. Auch sind viele Most-, Wein- und Biersuppen dabei. Für das Verarbeiten von Enten, sowie Fasanen und Wachteln, wird man auch viele Rezepte finden. Lecker sind natürlich, wie immer, die Nachspeisen zum Beispiel Apfelknödel mit Mostsauce, Äpfel im Schlafrock, Kaiserschmarren mit Zwetschkenröster, Palatschinken, Dampfnudeln, Buchteln, Powidltascherl, Salzburger Nockerl, Sachertorte, Malakofftorte, Linzer Torte, Esterházytorte und Kapuzinertorte, um nur einige zu nennen. Alles in allem ein tolles Kochbuch des Autorenteam Renate und Christoph Wagner.

Ein "Schmakerl" der österreichischen Kochkunst
von einer Kundin/einem Kunden aus Dortmund am 23.07.2009

Über 500 Lieblingsrezepte aus allen österreichischen Bundesländern werden in diesem nicht alltäglichen Kochbuch vorgestellt. Im Gegensatz zu den meisten Kochbüchern werden keine Fotos der Gerichte gezeigt. Nur gelegentliche Zeichnungen weisen auf die Zutaten hin. Ein Vorteil, denn so kann man seiner Koch- Fantasie freien Lauf... Über 500 Lieblingsrezepte aus allen österreichischen Bundesländern werden in diesem nicht alltäglichen Kochbuch vorgestellt. Im Gegensatz zu den meisten Kochbüchern werden keine Fotos der Gerichte gezeigt. Nur gelegentliche Zeichnungen weisen auf die Zutaten hin. Ein Vorteil, denn so kann man seiner Koch- Fantasie freien Lauf lassen. Unterstützt wird die Vorstellungskraft durch Anmerkungen zu den Rezepten. Man erfährt etwas über den Ursprung der Gerichte, welche Geschichte und Tradition es hat und auch Warenkunde ist dabei. Damit geht dieses Buch über seine Grundfunktion des „Rezeptbuches“ weit hinaus. Die Rezepte wurden verschiedenen Themen zugeteilt: Vorspeise und Jause Suppen Beilagen und Zwischengerichte Süßwasserfische Geflügel, Wildgeflügel und Kleintiere Innereiengerichte Fleisch- und Wildgerichte Warme Mehlspeisen Kalte Desserts Zudem findet sich im Anhang ein Glossar, was vor allem für Nicht-Österreicher von Vorteil ist, sowie ein Rezept- und Saucenregister. Auch im Kochbuch verwendete Abkürzungen werden erläutert. Fazit: Facettenreich, anregend und im Ergebnis lecker. Genau das Richtige für alle, die etwas tiefer (immerhin 560 Seiten stark) in die „Schmankerl“ der österreichischen Kochkunst eintauchen wollen.


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