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Kein Land für alte Männer

Roman

Cormac McCarthy

(7)
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Beschreibung

Bei einem morgendlichen Ausflug in die texanische Wüste findet Hobbyjäger Llewellyn Moss eine gespenstische Szene vor: mehrere Leichen, Heroin und am Ende einer Blutspur einen Koffer mit 2,4 Millionen Dollar. Er behält das Geld und gerät so selbst ins Visier des eiskalten Killers Chigurh. Doch genau wie der alte Sheriff Bells ist Moss dieser Form von Gewalt und Grauen nicht gewachsen…

Mit John Updike und Philip Roth hat Cormac McCarthy nur eines gemein: Auch der grosse Apokalyptiker der amerikanischen Literatur hätte den Nobelpreis für sein Werk längst verdient.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 283
Erscheinungsdatum 01.10.2009
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-499-24288-5
Verlag Rowohlt Taschenbuch
Maße (L/B/H) 20.5/12.6/2.7 cm
Gewicht 284 g
Originaltitel No Country for Old Men
Auflage 4. Auflage
Übersetzer Nikolaus Stingl
Verkaufsrang 65098

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Gnadenlos gut!
von einer Kundin/einem Kunden am 17.07.2017

Ein großartiger Mix aus Western, Thriller und Gesellschaftsstudie: hart, packend, brutal, gnadenlos gut! Die Schwachen gehen unter in dieser Welt ohne erkennbare Moral und Hoffnung, aber auch die Starken überleben nicht ohne Schwierigkeiten....

Was ist das höchste, dass Sie je beim Münze-werfen verloren haben?
von Marlene Walder am 17.05.2013

Ich bin begeistert. Der Schreibstil war am Anfang sehr ungewohnt. Sehr nüchtern und die beschriebenen Handlungen werden einfach nur „auf gelistet“. Zudem gibt es keine Anführungszeichen, was sehr irritierend war. Jedoch gewöhnt man sich schnell daran und es passt einfach nur perfekt. Die Charaktere sind einzigartig, vor all... Ich bin begeistert. Der Schreibstil war am Anfang sehr ungewohnt. Sehr nüchtern und die beschriebenen Handlungen werden einfach nur „auf gelistet“. Zudem gibt es keine Anführungszeichen, was sehr irritierend war. Jedoch gewöhnt man sich schnell daran und es passt einfach nur perfekt. Die Charaktere sind einzigartig, vor allem Chigurh, hat mich sehr fasziniert. Die Dialoge zwischen den Personen sind sehr distanziert und generell herrschte bei mir eine gewisse Einsamkeit beim Lesen. Was wieder rum perfekt passt, da die Geschichte in einem entlegenem Teil in Texas spielt. Trotz des emotionslosen Schreibstils, war das Buch voller Gefühle. Ich kann dieses Buch nur jedem empfehlen. Ein sehr guter Western-Thriller, mit einem besonderen Touch.

mexican boarder brutality
von Mehmet Düzgün aus Neuss am 21.02.2012

..ein absolut authentisch erzählter Neuzeit-Western, extrem spannend und brutal. Grandioses Kopfkino! Aber auch für die Leinwand sehr gelungen umgesetzt von den Coen Brüdern mit einer Besetzung, die man sich, ein Mal gesehen, nicht mehr anders vorstellen kann.


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