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The Tiger Warrior

India. 1879. Lieutenant John Howard witnesses something so unspeakable it changes him for ever. His subsequent disappearance is never solved. Egypt. Present day. Marine archaeologist Jack Howard makes an astonishing discovery on a deep-sea dive. What's the connection? Jack Howard doesn't know yet. But he's about to find out.

This isn't just a treasure hunt; it's a desperate search for the truth. A truth that will unlock the mystery of Jack's great-great grandfather's disappearance. A truth so compelling Jack's pursuit is almost unstoppable. Almost. A formidable enemy from Jack's past has appeared in his present, and this enemy will stop at nothing to protect its earth-shattering secret.

Portrait
David Gibbins is the author of twelve novels that have sold over three million copies in thirty languages. He has been on both the New York Times and the Sunday Times top ten bestseller lists, and he has been a Newsweek number one bestseller in Poland. As well as nine novels in his Jack Howard series of archaeological thrillers, he has written two novels set in the world of ancient Rome. David has a PhD in archaeology from Cambridge University, is a passionate diver and derives much of the inspiration for his novels from the many expeditions he has led around the world to investigate ancient shipwrecks and other archaeological sites. His awards have included a Fellowship and Medallion from the Winston Churchill Memorial Trust. For his latest discoveries and more about David and his novels, visit and .
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 512
Erscheinungsdatum 06.08.2009
Sprache Englisch
ISBN 978-0-7553-5438-2
Verlag Headline
Maße (L/B/H) 19,6/13/3,4 cm
Gewicht 336 g
Buch (Taschenbuch, Englisch)
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Kundenbewertungen

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Howard hoch drei
von einer Kundin/einem Kunden am 21.06.2009
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

„The Tiger Warrior“ ist der vierte Roman das hauptberuflichen Unterwasser Archäologen David Gibbins. Auch bei diesem handelt es sich wieder um einen Jack Howard Roman, allerdings treten hier gleich drei Generationen von Howards auf und ein Teil der Handlung spielt im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, wobei Jacks... „The Tiger Warrior“ ist der vierte Roman das hauptberuflichen Unterwasser Archäologen David Gibbins. Auch bei diesem handelt es sich wieder um einen Jack Howard Roman, allerdings treten hier gleich drei Generationen von Howards auf und ein Teil der Handlung spielt im späten 19. und frühen 20. Jahrhundert, wobei Jacks Ur-Ur-Großvater eine zentrale Rolle einnimmt. Die Rahmenhandlung ist wie gewohnt quer durch die Zeiten verknüpft und reicht bis ins 1. Jahrhundert vor Christus bzw. eigentlich sogar noch darüber hinaus zurück. Im Vergleich zum letzten Band ist der Rückblick in die Antike aber kurz gehalten und dafür bekommt Jacks Vorfahre einen relativ großen Raum im Roman eingeräumt. Auch „The Tiger Warrior“ lebt von Gibbins historischem Wissen und seiner persönlichen Erfahrung als Archäologe. Da der Roman überwiegend vor asiatischer und indischer Geschichte als Hintergrund spielt, fällt es einem als Europäer mit eher geringerem Wissen über diese Kulturen besonders schwer, die Trennlinie zwischen realer Historie und Gibbins Phantasie zu erkennen. Umso aufschlussreicher ist dann sein gewohnt umfangreiches Nachwort mit Anmerkungen zu seinen Quellen und historischen Informationen. Wie man es von Gibbins kennt, enthält auch dieser Roman länger Passagen mit ‚historischen Abhandlungen’. Gibbins große Stärke ist es, eine glaubhafte Geschichte zu entwerfen, an deren Ende man sagt: „Ja, so (ähnlich) hätte es tatsächlich sein können.“ Hat er sich in seinem letzten Roman dabei doch etwas weit aus dem Fenster gelehnt, so steht „The Tiger Warrior“ in einer Reihe mit „Atlantis“ und dem „Gold der Kreuzfahrer“. Die Vorgängerromane habe ich gerne als Mischung von Indianer Jones und James Bond beschrieben und im vorliegenden Roman fällt dann sogar der Name ‚Indy’ als kleiner Gag. Dem Roman tut es gut, daß der 007 Faktor leicht zurück gefahren wird und Gibbins auf spektakuläre Stunts verzichtet. Natürlich hat Jack Howard mit der Figur des Costas wieder seinen eigenen ‚Q’ dabei. Und auch alle anderen Hauptfiguren der Vorgängerromane sind wieder mit von der Partie. Neu ist Rebecca Howard und zu dieser Figur kann man nur sagen, wie der Vater, so die Tochter. Überhaupt gewinnt Jack Howard in diesem Roman etwas an Tiefe. Wobei die Figuren natürlich trotzdem nicht im Mittelpunkt stehen. Die Serie ist und bleibt zuallererst eine Reihe von Abenteuergeschichten, keine tiefgehende Charakteranalyse. Gibbins große Stärke ist, daß er meisterhaft sein Fachgebiet beherrscht und es versteht, historische Ereignisse und Persönlichkeiten perfekt mit seiner Geschichte zu verbinden. Es macht einfach Spaß, seine Romane zu lesen. Natürlich braucht man dafür ein gewisses historisches Interesse, da die ‚Ausflüge’ in die Vergangenheit für den Leser sonst leicht überhand gewinnen könnten, aber wer genau diese Mischung sucht, ist bei Gibbins an der richtigen Adresse. Daher bewerte ich diesen Roman mit sehr guten vier Sternen.