Shantaram

Gregory David Roberts

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Beschreibung

Ein Mann auf der Flucht - Eine Stadt, die nie schläft - Und die Gnade einer befreienden Liebe

Shantaram erzählt in fiktionaler Form die Geschichte von Roberts' eigenem Leben: Als der Australier Lindsay in Bombay strandet, hat er zwei Jahre seiner Gefängnisstrafe abgesessen und ist auf der Flucht vor Interpol. Zu seinem Glück begegnet er dem jungen Inder Prabaker, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Auf ihren Streifzügen durch die exotische Metropole schliessen die beiden eine innige Freundschaft. Von Prabaker lernt Lindsay nicht nur die Landessprache, sondern auch, mit sich ins Reine zu kommen: Er wird zu "Shantaram", einem "Mann des Friedens" und kämpft für die Ärmsten der Armen. Doch dann verfällt Lindsay der geheimnisvollen Karla, einer Deutsch-Amerikanerin mit dubiosen Kontakten zur Unterwelt ...

Ein Roman, so leidenschaftlich wie der Herzschlag Indiens, voller Wahrheit und Poesie.

"'Shantaram' - ein fesselndes Buch, eine packende Lektüre - Sie werden Spass damit haben."

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 1088 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 11.03.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641012175
Verlag Random House ebook
Dateigröße 3459 KB
Übersetzer Sibylle Schmidt
Verkaufsrang 3050

Buchhändler-Empfehlungen

Fazit: Eine tolle Geschichte über alle Facetten des Lebens.

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Zum Inhalt Als der Australier Lindsay in Bombay strandet, hat er zwei Jahre Gefängnis hinter sich und ist auf der Flucht vor Interpol. Zu seinem grossen Glück begegnet er dem jungen Inder Prabaker, der ihn unter seine Fittiche nimmt. Auf ihren Streifzügen durch die exotische Metropole schliessen die beiden eine innige Freundschaft, und Lindsay lernt nicht nur die Landessprache, sondern auch, mit sich ins Reine zu kommen: Er wird zu „Shantaram“, einem „Mann des Friedens“, und kämpft für die Ärmsten der Armen. Doch dann verfällt Lindsay einer Deutsch-Amerikanerin mit dubiosen Kontakten zur Unterwelt … Zum Schreibstil Etwas schwer und voll, aber passend zu dem Buch. Man taucht richtig in diese, für uns eher fremde Welt ein, mit all diesen Gerüchen und Farben. Persönliche Meinung Ich hatte ehrlich gesagt, irgendwie etwas Anderes erwartet. Aber was ich bekam hat mich trotzdem überzeugt. Die Geschichte hat eine unglaubliche Tiefe und Intensität. Obwohl das Buch eher lang ist, habe ich zu keiner Zeit Langeweile oder Langatmigkeit verspürt. Fazit: Eine tolle Geschichte über alle Facetten des Lebens.

Exotisch, Sagenhaft, schlicht überwältigend!

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Als der Australier Lindsay in Bombay strandet, hat er bereits einiges hinter sich: Seine Heroinabhängigkeit hat seine Ehe zerstört, und ein bewaffneter Raubüberfall trug Lindsay eine 19-jährige Gefängnisstrafe ein. Nach zwei Jahren Haft gelingt ihm das Unmögliche: Er flieht mit einem falschen Pass nach Indien. In der chaotischen und überbevölkerten Metropole Bombay fällt ein Mensch nicht weiter auf, weiss Lindsay. Dort kümmert es niemanden, ob er auf der Fahndungsliste von Interpol steht - weil die Einwohner Bombays ganz andere Probleme haben. Dass das Überleben in seiner neuen Heimat jedoch überaus schwer ist, wenn man weder Sprachkenntnisse besitzt noch über Kontakte verfügt, muss Lindsay schnell lernen. Zu seinem Glück begegnet er dem jungen Inder Prabaker, der in den Slums von Bombay lebt und sich ihm als Reiseführer anbietet. Auf den Streifzügen der beiden Männer durch die exotische, schillernde, aber auch gnadenlose und brutale Stadt freunden sich die beiden an, und Lindsay lernt die Metropole aus einer völlig neunen Perspektive kennen: Das Elend, das Lindsay dort sieht, erschüttert ihn, und er beschliesst zu helfen wo er nur kann. Am wichtigsten ist die medizinische Versorgung der Ärmsten der Armen. Um ihr Leid zu lindern und Medikamente zu organisieren, scheut Lindsay auch nicht davor zurück, sich mit dem einflussreichen, afghanischen Mafiaboss der Slums einzulassen. Dass er sich in grosse Gefahr begibt und dass der Preis hoch ist, den er für seine Kontakte bezahlen muss, erkennt er erst, als es zu spät ist.... Definitiv eines der besten und spannendsten Bücher dass ich je gelesen habe. Der Leser erfährt hier sehr viel über das Leben in den Slums Indiens, trotzdem zieht einen die Schönheit des Landes einen in seinen Bann. Indien mit all seinen Gegensätzen, der Schönheit des Landes, der Mentalität der Inder aber auch der Armut der Slums. Wenn Sie ein Faible für Indien haben, oder Ihre nächste Reise dorthin planen, müssen Sie dieses Buch gelesen haben!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
33
5
2
1
0

von einer Kundin/einem Kunden am 23.07.2021
Bewertet: Taschenbuch

Roberts beschreibt seine Lebensgeschichte - wie er dem Gefängnis entflohen und in Indien gelandet ist. Nach dem ersten Abschnitt wusste ich: Das ist MEIN BUCH! Ich habe gelacht und geweint, mitgelitten, mich gefürchtet und geekelt, aber auch die schönste Liebeserklärung gelesen. Indien ist ein unfassbares Land, man liebt oder ha... Roberts beschreibt seine Lebensgeschichte - wie er dem Gefängnis entflohen und in Indien gelandet ist. Nach dem ersten Abschnitt wusste ich: Das ist MEIN BUCH! Ich habe gelacht und geweint, mitgelitten, mich gefürchtet und geekelt, aber auch die schönste Liebeserklärung gelesen. Indien ist ein unfassbares Land, man liebt oder hasst es - und Roberts hat es, genau wie ich, lieben gelernt. Ein Muss für alle Indienfans und -reisende, es ist spannend wie ein Krimi, der Leser taucht ein in ein Land voller Gegensätze - und Roberts beschönigt seine Taten nicht. Darum ist dieses Buch für mich ein Erlebnis besonderer Art und unvergesslich.

von einer Kundin/einem Kunden am 28.11.2020
Bewertet: anderes Format

Die Story um den entflohenen Häftling der sich im Slum von Mumbai wieder findet und sich mit viel Liebe zu den Figuren auf ein großes Abenteuer einlässt hat mich sehr beeindruckt & meinen Wunsch verstärkt dieses Land endlich zu bereisen.Auch gibt es bereits einen Teil 2. Namaste.

ein abenteuerliches Leben
von einer Kundin/einem Kunden aus Oberursel am 17.08.2020

Dieses Ausnahmebuch beruht auf der wahren Lebensgeschichte des Autors, und daher muss man Gregory David Roberts erst einmal vorstellen: 1952 wurde er in Melbourne geboren, heiratete früh, doch die Ehe ging in die Brüche, und die Scheidung und Trennung von seiner Tochter stürzten ihn in die Heroinsucht. In seinen Studienjahren be... Dieses Ausnahmebuch beruht auf der wahren Lebensgeschichte des Autors, und daher muss man Gregory David Roberts erst einmal vorstellen: 1952 wurde er in Melbourne geboren, heiratete früh, doch die Ehe ging in die Brüche, und die Scheidung und Trennung von seiner Tochter stürzten ihn in die Heroinsucht. In seinen Studienjahren beging Roberts diverse bewaffnete Raubüberfälle, für die er 19 Jahre Hochsicherheitsgefängnisstrafe bekam, nach 2 Jahren aber einen spektakulären Ausbruch schaffte und nach Bombay flüchtete. Dort lebte er in den Slums und setzte sich für eine kostenlose medizinische Versorgung der Slumbewohner ein und eröffnete eine (nicht legale) Arztpraxis. Als Shantaram, Mann des Friedens, kämpft sein literarisches Alter Ego für die Ärmsten der Armen. Er lernt die Landessprachen und taucht tief in das Leben der indischen Metropole ein, die er als seine wahre Heimat betrachtet. Allerdings ist nicht alles plötzlich Gold, was glänzt, und durch die geheimnisvolle Karla, eine neue Liebe, knüpft Shantaram erneut Kontakte zur Unterwelt. Er schliesst sich dem Klan des mächtigen Khaderbais an, der für ihn eine Art Vaterfigur werden soll, und kommt so zum organisiertem Verbrechen. Eines Tages wird er den Afghanen Khader in dessen Heimat begleiten und unfreiwillig im Heiligen Krieg gegen die Russen mitkämpfen….. Im wahren Leben wird Roberts aufgrund seiner Mafia-Connections in Frankfurt verhaftet werden und erneut einige Jahre in australischen Gefängnissen verbringen, in denen er mit dem Manuskript von Shantaram beginnt. Das Buch endet allerdings wieder in Bombay, die neuerliche Verhaftung bleibt Shantaram literarisch erspart. Natürlich ist Roberts nicht 100 Prozent Shantaram, aber die groben Lebenszüge stimmen, und das macht dieses Werk unglaublich authentisch und extrem spannend. Roberts hat in einem Leben mehr erlebt als andere in 10 Leben packen könnten, und das macht natürlich einen Gutteil der Faszination dieses Romans aus. Ein extrem abenteuerliches Leben, ein mutiges Leben, ein aussergewöhnliches Leben wird beschrieben. Ein aussergewöhnlicher Mann erzählt, und das tut er so packend, so mitreissend, dass es keine Minute langweilig wird, ihm zuzuhören. Der Roman ist in der Ich-Perspektive geschrieben, und knappe 1100 Seiten dick, aber man taucht ein ins Geschehen, und ist miiteendrin dabei, man mag das Buch nicht weglegen. Schreiben war schon immer Roberts Passion, und das merkt man. Ich habe selten einen Roman gelesen, der einerseits spannend und lebendig ist, andererseits aber auch sehr poetische Bilder nutzt, und philosophische Exkurse einfliessen lässt, denen man wunderbar und gerne folgt. Shantaram wird beschrieben als ein Mann, der eine dunkle Vergangenheit hat, mit sich aber ins Reine kommen will, Verantwortung übernehmen will. Als ein Mann, für den Freundschaft, Liebe und Ehre keine leeren Worte sind, und der oft über das Dilemma sinniert, dass man aus den richtigen Gründen im Leben oftmals falsche Dinge tut. Mich hat das Buch sehr berührt und gefesselt. Gefesselt, weil natürlich das Leben Shantarams ein spektakuläres Abenteuer ist, und alle Schauplätze sehr intensiv geschildert sind. Roberts liebt Indien, die Inder und vor allem Bombay, und diese Liebe beherrscht das Buch. Man meint, direkt dabei zu sein, und die feuchtwarme Luft zu atmen und alle Gewürze zu riechen (…und den Slum riecht man fast auch ). Berührt haben mich die philosophischen Betrachtungen. Wenn der Khan mit Shantaram über grundlegende ethische Werte und moralische Funktionen debattiert, möchte man zustimmen. Und inspiriert mit diskutieren. Was man vielleicht anmerken muss – momentan habe ich den Eindruck, man muss zu allem überall Trigger-Warnungen geben: es gibt viel explizite Gewalt. Der Protagonist selbst berichtet von Folter in australischen und indischen Gefängnissen, und natürlich gibt es sehr viel Gewalt und Gemetzel im Afghanistankrieg. Und wenn die Unterwelt-Gangs sich bekriegen, dann geht das auch nicht ohne Tote ab. Muss man abkönnen. Kann man in dieser Geschichte aber auch nicht drauf verzichten, und letztendlich ist diese Gewalt natürlich auch dafür verantwortlich, dass Shantaram / Roberts zu dem geworden ist, der er ist. In einigen anderen Rezensionen habe ich gelesen, dass es den Lesern zu viel Gewalt war, aber ich finde, eine ehrliche Geschichte ohne diese Gewalt wäre nicht möglich. Ich war begeistert und habe einen neuen Lieblingsroman. Absolute Leseempfehlung! Apple TV hat übrigens die Rechte hierzu aufgekauft und eine Serie ist in Planung. Gedreht ist wohl aktuell noch nichts, aber 2021 soll man sie streamen können. Charlie Hunnam soll die Hauptrolle spielen. Ich kenne ihn nicht, musste das aber googeln, und ja, so optisch in etwa hatte ich mir den Protagonisten auch vorgestellt.

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