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Frühlingsträume / Jahreszeitenzyklus Bd. 1

Roman

Jahreszeitenzyklus Band 1

Nora Roberts

(39)
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Beschreibung

Gemeinsam mit ihren Freundinnen Parker, Laurel und Emma betreibt Mac eine erfolgreiche Hochzeitsagentur. Sie lebt und arbeitet mit den drei wichtigsten Menschen in ihrem Leben – wozu braucht sie da noch einen Mann? Doch als Mac den charmanten und intelligenten Carter trifft, gerät ihr so gut ausbalanciertes Leben ins Wanken. Gibt es die grosse und ewige Liebe wirklich?

Ein grosser Roman um starke Frauen, enge Freundschaft und wahre Liebe.

"Neben J. K. Rowling die derzeit erfolgreichste Autorin der Welt."

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 443
Erscheinungsdatum 01.03.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-453-40742-8
Reihe Der Jahreszeitenzyklus 1
Verlag Heyne
Maße (L/B/H) 18.8/12.1/3.5 cm
Gewicht 360 g
Originaltitel Vision in White (Bride Quartet 1)
Abbildungen 1 schwarzweisse Abbildungen
Übersetzer Katrin Marburger
Verkaufsrang 19375

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
39 Bewertungen
Übersicht
25
11
2
0
1

F. Simeon
von einer Kundin/einem Kunden aus Domat/Ems am 21.12.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Sehr empfehlenswert, spannende Lektüre man freut sich auf die nächste Geschichte

Frühlingsträume
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 02.04.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich kann leider noch nichts bewerten, hatte keine Zeit das Buch zu lesen, dies gilt auch für die anderen 3 Bücher.

Ab und an braucht Frau das einfach!
von einer Kundin/einem Kunden am 04.05.2010

So. Ich oute mich jetzt. Jawohl! Auch ICH lese Nora Roberts. Nicht alles, aber ein paar Romane kenne ich gut. "Frühlingsträume" habe ich gerne gelesen. Ein reiner Liebes-Roman, ohne die üblichen Thriller-Elemente. Es geht um vier Frauen, Inhaberinnen einer Hochzeitsagentur. Vier Frauen, vier Bücher. Jede der Frauen sucht und fin... So. Ich oute mich jetzt. Jawohl! Auch ICH lese Nora Roberts. Nicht alles, aber ein paar Romane kenne ich gut. "Frühlingsträume" habe ich gerne gelesen. Ein reiner Liebes-Roman, ohne die üblichen Thriller-Elemente. Es geht um vier Frauen, Inhaberinnen einer Hochzeitsagentur. Vier Frauen, vier Bücher. Jede der Frauen sucht und findet die Liebe. Sehr amüsant, sehr romantisch. Also Mädels - Nora Roberts - auch, wenn es (angeblich) nur für den Urlaub ist!


  • Artikelbild-0
  • Nicht nur die Ähnlichkeit ist kostbar ... sondern auch die Assoziation und das Gefühl von Nähe, die dem Ganzen innewohnen ... der Umstand, dass der Schatten der Person für immer festgehalten daliegt. Elizabeth Barrett Browning
    Prolog
    Im Alter von acht Jahren war Mackensie Elliot bereits vierzehnmal verheiratet gewesen. Sie hatte ihre drei besten Freundinnen geheiratet, und zwar jeweils einmal als Braut und als Bräutigam, ausserdem (unter dessen Protest) den Bruder ihrer besten Freundin, zwei Hunde, vier Katzen und ein Kaninchen.
    Bei zahllosen weiteren Hochzeiten hatte sie als erste Brautjungfer, normale Brautjungfer, Trauzeugin oder sonstige Begleiterin des Bräutigams und als Geistliche fungiert.
    Obwohl die Scheidungen stets in gegenseitigem Einvernehmen vonstattengingen, überdauerte keine der Ehen einen Nachmittag. Dieser vergängliche Aspekt der Ehe war für Mac keine Überraschung, da ihre Eltern beide bereits zwei davon hinter sich hatten - bislang.
    Heiraten war nicht ihr Lieblingsspiel, doch sie war gern Priester, Pastor oder Friedensrichter. Oder, seitdem sie bei der Bar-Mizwa des Neffen der zweiten Frau ihres Vaters gewesen war, Rabbi.
    Ausserdem mochte sie die Törtchen, die feinen Kekse und die sprudelnde Limonade, die beim Empfang stets gereicht wurden.
    Heiraten war Parkers Lieblingsspiel, und es wurde immer auf dem Anwesen der Browns mit den ausgedehnten Gärten, den hübschen Gehölzen und dem silbrigen Teich gespielt. In den kalten Wintern von Connecticut fand die Zeremonie zuweilen auch in dem grossen Haus vor einem der flackernden Kaminfeuer statt.
    Sie feierten schlichte Hochzeiten und pompöse. Königliche Hochzeiten, solche, die von vornherein unter einem schlechten Stern standen, weil die Liebenden zum Heiraten durchgebrannt waren, oder Themenhochzeiten, die unter dem Motto »Zirkus« oder »Piratenschiff« standen. Über alle Ideen wurde ernsthaft diskutiert und abgestimmt, und kein Motto oder Kostüm war ihnen zu ausgefallen.
    Trotzdem war Mac das Heiraten nun, da sie vierzehn Hochzeiten auf dem Buckel hatte, ein bisschen leid.
    Bis sie ihr Aha-Erlebnis hatte.
    Zu ihrem achten Geburtstag schickte Mackensies charmanter und meist durch Abwesenheit glänzender Vater ihr eine Nikon-Kamera. Sie hatte noch nie Interesse am Fotografieren gezeigt und schob den Apparat zunächst mit den übrigen seltsamen Geschenken, die er ihr seit der Scheidung überreicht oder geschickt hatte, beiseite. Doch Macs Mutter erzählte ihrer Mutter davon, woraufhin die Grossmutter über den »Nichtsnutz und Versager Geoffrey Elliot« herzog und sich darüber beklagte, wie unpassend es sei, einem kleinen Mädchen eine Erwachsenenkamera zu schenken, wo es doch mit einer Barbiepuppe viel besser dran wäre.
    Da sie normalerweise prinzipiell anderer Meinung war als ihre Grossmutter, wuchs Macs Interesse an der Kamera. Um Grossmama zu ärgern - die gerade den Sommer über zu Besuch weilte, statt in der Seniorensiedlung in Scottsdale zu sein, wo sie Macs Ansicht nach hingehörte -, schleppte sie die Nikon mit sich herum. Sie spielte und experimentierte damit, machte Fotos von ihrem Zimmer, ihren Füssen, ihren Freundinnen. Schnappschüsse, die verschwommen und dunkel oder unscharf und verwaschen waren. Angesichts ihrer Erfolglosigkeit und der bevorstehenden Scheidung ihrer Mutter von ihrem Stiefvater begann Macs Interesse an der Kamera wieder zu schwinden. Selbst Jahre später vermochte sie nicht zu sagen, was sie dazu bewogen hatte, den Apparat an jenem schönen Sommernachmittag zum Heiratenspielen bei Parker mitzunehmen.
    Sie hatten jedes Detail der traditionellen Gartenhochzeit geplant. Emmaline als Braut und Laurel als Bräutigam würden ihren Treueschwur unter der Rosenlaube sprechen. Emma würde Schleier und Schleppe aus Spitze tragen, die Parkers Mutter aus einer alten Tischdecke genäht hatte, während Harold, Parkers alternder, gutmütiger Golden Retriever, sie den Gartenweg hinunter zum Traualtar führen würde.
    Eine Ansammlung von Barbies, Kens und Cabbage-Patch-Puppen, dazu eine Reihe Plüschtiere säumten den Weg als Gäste.
    »Es ist eine sehr private Zeremonie«, verkündete Parker, während sie sich an Emmas Schleier zu schaffen machte. »Anschliessend findet ein kleiner Empfang auf der Veranda statt. Wo ist eigentlich der Trauzeuge?«
    Laurel, die sich kürzlich das Knie aufgeschürft hatte, zwängte sich zwischen drei Hortensien hindurch. »Er ist abgehauen und hat ein Eichhörnchen bis auf einen Baum verfolgt. Ich kann ihn nicht dazu bewegen runterzukommen.«
    Parker verdrehte die Augen. »Ich hole ihn. Du darfst die Braut vor der Hochzeit nicht sehen, das bringt Unglück. Mac, du musst Emmas Schleier festmachen und ihren Brautstrauss holen. Laurel und ich holen Mr Fish aus dem Baum.«
    »Ich würde lieber schwimmen gehen«, entgegnete Mac, während sie geistesabwesend an Emmas Schleier herumzupfte.
    »Das können wir machen, wenn ich mit dem Heiraten fertig bin.«
    »Schon. Bist du das Heiraten eigentlich noch nicht leid?«
    »Nee, mir macht's nichts aus. Und hier draussen riecht es so gut. Alles ist so schön.«
    Mac reichte Emma den Strauss Löwenzahn und wilder Veilchen, die sie pflücken durften. »Du siehst schön aus.«
    Das stimmte allerdings. Emmas dunkles, glänzendes Haar rieselte unter der weissen Spitze herab. Ihre Augen schimmerten tiefbraun, als sie an dem Wildblumenstrauss schnupperte. Sie war sonnengebräunt, irgendwie ganz golden, dachte Mac mit einem finsteren Blick auf die eigene, milchweisse Haut.
    Der Fluch der Rotschöpfe, hatte ihre Mutter gesagt, da sie das karottenrote Haar ihres Vaters geerbt hatte. Für ihre acht Jahre war Mac gross, ausserdem gertenschlank, und ihre Zähne steckten bereits in einer verhassten Zahnspange.
    Sie dachte, dass Emmaline neben ihr wie eine Zigeunerprinzessin aussah.
    Unter Gekicher kamen Parker und Laurel mit dem vierbeinigen Trauzeugen zurück, den Parker fest auf dem Arm hielt. »Jetzt müssen alle auf ihre Plätze.« Parker liess den Kater in Laurels Arme gleiten. »Mac, du musst dich umziehen! Emma ...«
    »Ich will aber nicht die erste Brautjungfer sein.« Mac starrte auf das bauschige Prinzessinnenkleid, das über einer Gartenbank ausgebreitet lag. »Das Ding kratzt, und es ist so heiss. Warum kann Mr Fish nicht die erste Brautjungfer sein und ich der Trauzeuge?«
    »Weil es so geplant ist. Vor einer Hochzeit sind alle nervös.« Parker warf ihre langen braunen Zöpfe zurück und griff zu dem Kleid, um es nach Tränenspuren oder Flecken abzusuchen. Zufrieden schob sie es Mac hin. »Alles okay. Das wird eine schöne Feier, mit wahrer Liebe und ewigem Glück.«
    »Meine Mutter sagt, das mit dem ewigen Glück ist alles Humbug.«
    Alle schwiegen für einen Moment. Das unausgesprochene Wort Scheidung schien in der Luft zu liegen.