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Torpedofächer

Roman. Originalausgabe

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Das deutsche U-Boot-As, Korvettenkapitän Arne Thomsen, ist nach Ablauf seiner Kriegsgefangenschaft in den USA als U-Boot-Testkommandant geblieben. Innerhalb der Marine wogt in den 50er Jahren ein erbitterter Streit um die strategischen Waffensysteme der Zukunft. Worauf soll man setzen: auf gigantische Flugzeugträger oder U-Boote? Um das herauszufinden, veranstaltet die Navy die Operation Bold Games, an der auch Arne Thomsen mit der neuen USS Minnow teilnimmt. Und er schafft das nicht für möglich Gehaltene. Ihm gelingt es, erfolgreich einen Fächer aus sechs Übungstorpedos auf den Träger United States abzufeuern, obwohl dessen Sicherungsschiffe bereits Jagd auf ihn machen. Hatte er nur Glück gehabt? Admiral Rickover drängt auf eine Manöver-Wiederholung. Doch diesmal taucht dabei ein russisches U-Boot im Sonar der Minnow auf und will mitmischen. Aus der Übung ist ein Ernstfall geworden.
Portrait
Erik Maasch , 1925 in Berlin geboren, absolvierte die Marineschule Flensburg-Mürwik. Als Seeoffizier und U-Boot-Fahrer nahm er am 2. Weltkrieg teil. Es folgten 30 Jahre als Lehrer und Schulleiter, bevor er sich ganz der Schriftstellerei widmete und zu einem der erfolgreichsten Autoren maritimer Spannungsliteratur wurde.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 09.06.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-548-28155-1
Verlag Ullstein Verlag
Maße (L/B/H) 19,3/12,5/2,3 cm
Gewicht 226 g
Auflage 1. Auflage
Buch (Taschenbuch)
Fr. 11.90
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U-Boot Fahrer in den 1950er Jahren
von einer Kundin/einem Kunden am 20.12.2014

Das ehemalige deutsche U-Boot As, Korvettenkapitän Arne Thomesen, ist nach Ablauf seiner Kriegsgefangenschaft in den Vereinigten Staaten geblieben. Als Mitglied des US-Unternehmens „Electric Boad“ ist er als Testkommandant mit Kampferfahrung ein gefragter Mann. Der Krieg liegt schon etwas zurück und viele Länder fahren ihre Staatsausgaben für Verteidigung herunter. Auch Electric... Das ehemalige deutsche U-Boot As, Korvettenkapitän Arne Thomesen, ist nach Ablauf seiner Kriegsgefangenschaft in den Vereinigten Staaten geblieben. Als Mitglied des US-Unternehmens „Electric Boad“ ist er als Testkommandant mit Kampferfahrung ein gefragter Mann. Der Krieg liegt schon etwas zurück und viele Länder fahren ihre Staatsausgaben für Verteidigung herunter. Auch Electric Boad bekommt diese Sparmaßnahmen zu spüren. Innerhalb der Marine gibt es eine immer heftigere Diskussion über die Zukunft der Seekriegsführung. Als ein ranghoher Admiral der US-Navy an Arne Thomsen mit der Frage herantritt, welche Waffengattung denn nun die Zukunft bestimmen soll, lässt dieser nicht lange mit sich Fackeln. Eine Simulation auf offenere See soll Klarheit darüber bringen, ob denn nun U-Boote oder gigantische Flugzeugträger im Ernstfall die besseren Karten in der Hand haben. Kurz vor Weihnachten 1949 läuft somit die Operation „Bold Games“ an. Obwohl zwei der drei teilnehmenden U-Boote binnen kurzer Zeit während des Manövers mit Übungstorpedos von den gegnerischen Überwassereinheiten versenkt werden, gelingt es Thomsens Boot das Führungsschiff des Gegners, die „Batavia“, sowie zwei weitere Zerstörer mit Übungstorpedos zu versenken. Die Generäle der Gegenseite drängen auf eine Wiederholung. Als bei dem zweiten Testlauf jedoch ein russischer Kampfverband in die US Gewässer eindringt, beginnt die Übung zum Ernstfall zu werden. Auch der zwölfte und somit letzte Band der „Arne Thomsen“ Romane hält, was er verspricht. U-Boot Spannungsroman für Freunde maritimer Abenteuerromane. Was mich selber etwas stört, und das Werk daher nicht die volle Punkteanzahl verdient, ist die Tatsache, dass alle Figuren, welcher der Autor in den ersten zehn Bänden erschaffen hat, in diesem Werk nicht mehr vorkommen. Lediglich Thomsens Frau Anika hat ein kurzes Gastspiel, alle anderen Personen sind nicht mehr als eine flüchtige Erinnerung ohne namentliche Erwähnung. Man kann diesen Teil der Reihe auch problemlos ohne Vorkenntnisse der anderen Teile lesen.