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Mord im Gurkenbeet / Flavia de Luce Bd. 1

Roman

Flavia de Luce 1

Eine liebenswerte Giftmischerin

Der Debütroman von Alan Bradley sorgte bereits vor Erscheinen für eine beispiellose Sensation: Er wurde mit dem renommiertesten Krimipreis der Welt ausgezeichnet, dem „Dagger Award“ – auf der Basis eines einzigen Kapitels!

Die junge Flavia de Luce staunt nicht schlecht, als sie im ersten Morgenlicht eine Leiche im Garten entdeckt – ausgerechnet im Gurkenbeet! Jeder hält ihren Vater für den Mörder, denn Colonel de Luce hat sich noch tags zuvor mit dem Verblichenen gestritten. Nur ein einziger Mensch glaubt felsenfest an die Unschuld des Colonels – seine neunmalkluge Tochter Flavia. Schliesslich ist der Ermordete vergiftet worden, und – ganz im Gegensatz zu Flavia, die eine begnadete Giftmischerin ist – ihr Vater hat nie Interesse an der Chemie des Todes gezeigt. Also fragt Flavia in vermeintlich kindlicher Unschuld sämtlichen Zeugen Löcher in den Bauch. Hartnäckig folgt sie jeder noch so abwegigen Spur – bis sie einsehen muss, dass ihr Vater tatsächlich ein dunkles Geheimnis hütet. Und so befürchtet Flavia, dass sie vielleicht eine zu gute Detektivin ist…

Gewitzt, ironisch und unwiderstehlich liebenswert – Flavia de Luce ist eine Ermittlerin, wie sie die Welt noch nicht gesehen hat!

Portrait
Alan Bradley wurde 1938 geboren und ist in Cobourg in der kanadischen Provinz Ontario aufgewachsen. Nach einer Karriere als Elektrotechniker hat Alan Bradley sich 1994 aus dem aktiven Berufsleben zurückgezogen, um sich nur noch dem Schreiben zu widmen. »Mord im Gurkenbeet« war sein erster Roman und der viel umjubelte Auftakt zur Serie um die aussergewöhnliche Detektivin Flavia de Luce. Alan Bradley lebt zusammen mit seiner Frau auf Malta.
Zitat
Es gibt eine Fangemeinde für Flavia de Luce. Eine Testleserin berichtet ganz unprätentiös, dass Flavia ihr persönliches Vorbild geworden ist, weil sie klug, höflich und sehr selbständig ist. Es mag Leute geben, die dieselbe Heldin eher als altklug bezeichnen würden, aber das macht nichts - es gibt eben Ignoranten, die noch nicht begriffen haben, wie das Leben im 21. Jahrhundert tickt. Ich finde Flavia auch sehr bewundernswert. Wie unbestechlich gut organisiert sie ist, wie unbeirrt sie ihrer Intuition und ihrer Bildung folgt, um diesen Mord im Gurkenbeet aufzuklären und wie sie dabei absolut souverän die Eifersuchtsattacken ihrer minderbegabten Schwestern pariert, das ist wirklich bemerkenswert. Übrigens ist Flavia auch eine begabte Chemikerin; das ist natürlich ausserordentlich wichtig, wenn in einem Giftmord ermittelt werden muss. Die Leserinnen dürfen beruhigt zur Kenntnis nehmen, dass es nicht schaden kann, wenn man sich gerne in die Welt der Naturwissenschaften zurückziehen mag - wohlgemerkt: Das ist nicht altklug, sondern weise. Ach, ich hätte fast vergessen: Flavia ist natürlich auch unendlich geduldig und zäh, denn es ist ja nicht einfach, eine Leiche im Gurkenbeet des väterlichen Anwesens zu identifizieren, das Motiv zu klären und dann auch den Mörder zu finden. Aber Flavia macht das besser als die hochehrwürdigen Kriminalisten, und die Leser können sich dabei köstlich amüsieren - oder beschliessen, dass sie genauso werden wollen wie dieses Wunderkind, und dafür gibt es eine ganz einfache Methode: lernen, lernen, lernen! Der Triumph beim Ergebnis ist dann auch ein Riesenspass. Gabriele Hoffmann (Leanders Leseladen, Heidelberg)
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 400 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 09.10.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641034214
Verlag Penhaligon Verlag
Originaltitel The Sweetness at the Bottom of the Pie
Dateigröße 763 KB
Übersetzer Gerald Jung, Katharina Orgass
Verkaufsrang 14.861
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
50 Bewertungen
Übersicht
17
27
5
1
0

Flavia de Luce steckt alle in die Tasche!
von einer Kundin/einem Kunden am 15.04.2019
Bewertet: Medium: H?rbuch (CD)

Für gewöhnlich bin ich kein sonderlicher Krimileser - zum Glück ist Alan Bradleys Auftakt der Flavia de Luce-Reihe fern von gewöhnlich. Flavia ist erst elf, die jüngste von drei Schwestern. Ihre Mutter ist schon gestorben, ihr Vater ist emotional nicht komplett zugänglich, ihre Schwestern mögen Flavia nicht sonderlich. In der... Für gewöhnlich bin ich kein sonderlicher Krimileser - zum Glück ist Alan Bradleys Auftakt der Flavia de Luce-Reihe fern von gewöhnlich. Flavia ist erst elf, die jüngste von drei Schwestern. Ihre Mutter ist schon gestorben, ihr Vater ist emotional nicht komplett zugänglich, ihre Schwestern mögen Flavia nicht sonderlich. In der Theorie ist ihnen das nicht zu verdenken. Flavia ist vorlaut und naseweis, und sie ist vermutlich als Protagonistin einer Krimireihe charmanter als als Schwester. Aber sie ist auch ein Mädchen, das seinem Fahrrad einen Namen gibt und sehr fortgeschritten ist im Studium der Chemie. Natürlich ist ihre Erzählstimme nicht authentisch elfjährig, aber sie soll auch weniger ihre Altersgenossen unterhalten, sondern Erwachsene. Andrea Sawatzki verlieht ihr eine Kindlichkeit, erlaubt es dem Hörer aber dennoch sehr, nicht zu Flavia herunterzuschauen. Es macht Spaß, Sawatzki zuzuhören. Der an sich charmante Fall eines Toten, der - wie der Titel schon sagt - im Gurkenbeet gefunden wird, und wie das alles mit Briefmarken zusammenhängt wird etwas durch eine zu lang geratene Rückblende ausgebremst, in der Flavias Vater eine Menge Vorgeschichte loswerden muss, ansonsten bringt das Buch aber eine Menge Freude mit sich und macht mich sehr neugierig auf die folgenden Teile. Wird Flavia elf bleiben, oder wird sie im Laufe der Reihe erwachsen? Wie wird sich die Familiendynamik (die Schwestern sind gleichzeitig Randerscheinungen und dennoch präsent und plastisch) mit der Zeit ändern? Wo kann man noch sterben? Ich bin angefixt. Ich hoffe, der zweite Band macht mich süchtig.

Der erste Fall!
von Tina Bauer aus Essingen am 23.02.2019
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Mit "Mord im Gurkenbeet" startet Alan Bradley mit seinem Flavia de Luce Debüt. Flavia, die junge gewitzte Detektivin sieht die Welt mit ihren ganz eigenen Augen. Durch Reagenzgläser, Giftmischungen und Chemiebüchern fühlt sie sich ihn ihrem kleinen Labor pudelwohl und entgeht den fiesen Tyranneien ihrer älteren Schwestern, die ihr... Mit "Mord im Gurkenbeet" startet Alan Bradley mit seinem Flavia de Luce Debüt. Flavia, die junge gewitzte Detektivin sieht die Welt mit ihren ganz eigenen Augen. Durch Reagenzgläser, Giftmischungen und Chemiebüchern fühlt sie sich ihn ihrem kleinen Labor pudelwohl und entgeht den fiesen Tyranneien ihrer älteren Schwestern, die ihr den Tod der Mutter fast täglich unter die Nase reiben. Als ihr Vater, dank einer Leiche im hauseigenen Gurkenbeet, des Mordes beschuldigt wird, erwacht in Flavia eine bisher unbekannte Leidenschaft. Sie glaubt natürlich fest an die Unschuld ihres Vaters und fängt trotz Polizei vor Ort mit ihren ganz eigenen Ermittlungen an. Zum Leidwesen des leitenden Beamten, dem Pfarrer und der Haushaltshilfe kommt sie mit ihrer ganz eigenen Art verblüffend gut voran und kommt dem Täter damit viel zu nah. Dodger, der Hausbutler mit übler Kriegsneurose hat ein Auge auf seinen neugierigen Schützling geworfen und steht für den Notfall parat. Mit Flavia de Luce hat Alan Bradley eine kleine neugierige Detektivin geschaffen, die durch den Tod der Mutter viel Leid in sich trägt und es dennoch schafft, nicht gnadenlos unterzugehen. Mit Flavia begibt man sich in ein klassisches britisches Nest und in die Familie de Luce, wo man stets bemüht ist, die Fassung und den Schein zu wahren. Man kann nicht anders, man muss diese kleine Giftmischerin einfach ins Herz schließen und hofft inständig, dass man noch unendlich viele Abenteuer mit ihr erleben wird.

Nicht meins
von einer Kundin/einem Kunden aus Essen am 30.11.2018

Ich hatte Flavia de Luce noch eine Chance gegeben und mir nach etlichen Monaten noch mal Teil 1 "Mord im Gurkenbeet" vorgenommen. Festgestellt habe ich dann nach kurzer Zeit: Spannend geht anders! Dieses 11 Jährige Gör wurde mir einfach nicht sympathisch... Von Seite zu Seite dachte ich mir: so verhält... Ich hatte Flavia de Luce noch eine Chance gegeben und mir nach etlichen Monaten noch mal Teil 1 "Mord im Gurkenbeet" vorgenommen. Festgestellt habe ich dann nach kurzer Zeit: Spannend geht anders! Dieses 11 Jährige Gör wurde mir einfach nicht sympathisch... Von Seite zu Seite dachte ich mir: so verhält sich kein Kind in diesem Alter, mag es auch noch so klug sein. Das sie keine Freunde hat, wundert einen deshalb nicht im geringsten. Klugscheißer werden schließlich nirgendwo gerne gesehen. Ich habe es diesmal bis zum Ende gelesen, aber weitere Geschichten um Flavia werde ich mir schenken. Lesen Kinder sowas gerne? Ich kann es mir gar nicht vorstellen. Und für mich persönlich (als Erwachsene) war es einfach viel zu unspektakulär und unspannend. Aber das ist natürlich nur meine Meinung und ich wünsche allen Flavia-Fans weiterhin viel Spaß beim lesen.