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Wie man unsterblich wird

Jede Minute zählt. Ausgezeichnet mit dem Waterstones's Childrens's Book Prize 2008 und dem Luchs des Jahres 2008. Nominiert für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2009, Kategorie Preis der Jugendlichen

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Was möchtest du in deinem Leben noch tun?

Sam ist elf und hat Leukämie. Seine Beobachtungen und Gedanken hält er in einem Tagebuch fest - mit dem wissenschaftlichen Vorsatz, sein Sterben für die Nachwelt zu dokumentieren. Sogar für die schwierige Frage, wie er den Moment seines Todes darstellen soll, hat er eine Lösung parat: einen Fragebogen für seine Eltern. Doch bevor es so weit ist, will er sein Leben in vollen Zügen geniessen. Zusammen mit seinem ebenfalls krebskranken Freund Felix erstellt er eine Liste mit Dingen, die er unbedingt noch erleben will: einen Weltrekord aufstellen. Teenager sein. In einem Luftschiff fahren. Und tatsächlich gelingt es den beiden, die Liste auf höchst originelle Weise abzuarbeiten.


  • Jahresluchs 2008 der ›ZEIT‹


  • Nominierung für den Deutschen Jugendliteraturpreis 2009


Portrait

Sally Nicholls, 1983 geboren, studierte Philosophie und Literatur. In einem Schreibseminar verfasste sie ihren Debütroman – mit nur 23 Jahren.

Bis heute wurde ihr Erstlingswerk ›Wie man unsterblich wird‹ mit mehreren renommierten Literaturpreisen ausgezeichnet (u.a. dem Waterstone Children's Book Prize und dem Luchs des Jahres 2008 der ZEIT und Radio Bremen) und in 16 Sprachen übersetzt.

Sally Nicholls lebt in London.

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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 208
Altersempfehlung ab 11
Erscheinungsdatum 01.05.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-62455-8
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19/11,8/2 cm
Gewicht 178 g
Originaltitel 62463
Auflage 3. Auflage
Übersetzer Birgitt Kollmann
Verkaufsrang 47.915
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Schöne Geschichte für jung und alt
von einer Kundin/einem Kunden am 08.12.2016

Handlung & Umsetzung: Das besondere an diesem Buch ist, dass es aus der Sicht eines elfjährigen geschrieben ist und eben nicht nur in Erzählform. Diese Listen, die immer mal wieder vorkommen, bieten eine gute Abwechslung. Es ist interessant mitzuverfolgen, wie vor allem Sam, aber auch seine Familie mit seiner Krankheit umgehen.... Handlung & Umsetzung: Das besondere an diesem Buch ist, dass es aus der Sicht eines elfjährigen geschrieben ist und eben nicht nur in Erzählform. Diese Listen, die immer mal wieder vorkommen, bieten eine gute Abwechslung. Es ist interessant mitzuverfolgen, wie vor allem Sam, aber auch seine Familie mit seiner Krankheit umgehen. Dadurch kommt dieses emotionale Thema noch viel intensiver bei dem Leser an und es ist wirklich rührend, wie dieses Buch von Sam letztendlich alle zusammenhält. Charaktere: In diesem Buch erfährt man, wie unterschiedlich Menschen mit solch einer Krankheit umgehen können. Sams Mutter will ihn am liebsten in Watte packen und nur noch zuhause behalten und sich um ihn kümmern. Die Krankheit ihres Sohnes macht sie sehr traurig. Sams achtjährige Schwester Ella macht auf mich den Eindruck als wüsste sie nicht, was genau mit Sam los ist. Dennoch merkt sie natürlich, dass es nichts Gutes sein kann und so hat auch sie ihre traurigen, emotionalen Momente. Doch am Meisten scheint es den Vater zu treffen, denn er spricht nie über Sams Krankheit oder seinen Zustand. Er tut so als wäre ihr Leben noch völlig normal und Sam hätte nur eine Grippe oder ähnliches gehabt. Alle drei machen im Laufe des Buches eine extreme Wandlung durch, und dabei scheint Sam derjenige zu sein, der am stärksten ist und seiner Familie Mut gibt. Am sympathischsten war mir aber Felix, der zwar ab und zu ein wenig zynisch ist, seine Situation dabei aber völlig realistisch sieht. Auch er weiß, dass er bald sterben wird und möchte sich deshalb nichts mehr verbieten lassen. Schreibstil: Der Schreibstil war toll und hat zu den Gedanken eines elfjährigen gepasst. So wurde völlig banales aber auch wichtiges aufgegriffen, was ich mir bei einem elfjährigen genau so vorstellen kann. Die Listen, die Sam über alle möglichen Tatsachen geführt hat, passen gut in das Buch und verleihen dem Ganzen noch das gewisse etwas, das es so erscheinen lässt als hätte Sam es tatsächlich selbst geschrieben. Fazit: Ein wirklich emotionales Buch, das auf das Thema Krebs bei Kindern aufmerksam macht. Es ist nicht wie eines dieser typischen ?Teenie ist todkrank?-Geschichten, die gerade so populär sind, sondern zeigen das ganze aus einer kindlicheren, aber dennoch ernsten Sicht. Dieser Roman ist eine wirklich gute Erfahrung!

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Ein kleiner Junge, der weiß, dass er sterben muss, stellt fragen, die sonst keiner stellt. Dieses Buch strotzt gerade so vor Emotionen! Absolute Leseempfehlung.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Was man vor seinem Tod noch verwirklichen möchte. Man sollte rechtzeitig anfangen. Anrührend .