Meine Filiale

Magie / Die Gilde der Schwarzen Magier Bd.0

Roman

Die Gilde der Schwarzen Magier

Trudi Canavan

(41)
Buch (Taschenbuch)
Buch (Taschenbuch)
Fr. 16.90
Fr. 16.90
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
zzgl. Versandkosten
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen,  Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i
Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen
Kostenlose Lieferung ab Fr.  30 i

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 16.90

Accordion öffnen
  • Magie / Die Gilde der Schwarzen Magier Bd.0

    Blanvalet

    Versandfertig innert 1 - 2 Werktagen

    Fr. 16.90

    Blanvalet

eBook (ePUB)

Fr. 12.90

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

Fr. 19.90

Accordion öffnen

Beschreibung


Die Vorgeschichte von Sonea und "Die Gilde der Schwarzen Magier"

Tessia wächst als die Tochter eines Dorfheilers in Kyralia auf, und nichts wünscht sie sich sehnlicher, als selbst Heilerin zu werden. Doch dann entdeckt Lord Dakon in Tessia die seltene Gabe der Magie. Bei allem Stolz über ihre unerwartete Bestimmung erkennt Tessia jedoch schon bald, dass mit ihren magischen Kräften auch grosse Gefahren einhergehen. Denn Kyralia steht kurz vor einem Krieg mit dem Nachbarreich Sachaka – und Tessia muss schneller lernen, ihre Magie zu beherrschen, als jemals eine Novizin vor ihr …

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 733
Erscheinungsdatum 18.10.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-37558-5
Reihe Vorgeschichte zu DIE GILDE DER SCHWARZEN MAGIER 1
Verlag Blanvalet
Maße (L/B/H) 18.6/12.8/5.7 cm
Gewicht 614 g
Originaltitel The Magician's Apprentice
Übersetzer Michaela Link
Verkaufsrang 12111

Kundenbewertungen

Durchschnitt
41 Bewertungen
Übersicht
21
15
2
3
0

von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2020
Bewertet: anderes Format

Eine faszinierende Welt im historischen Fantasy-Stil. Der Vorband zur Reihe enthüllt einige Geheimnisse und schafft einen tollen Einblick in die Anfänge der Gilde der Magier.

Hörbuch
von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2019
Bewertet: Medium: Hörbuch-Download

Ich habe das Buch gelesen und einige Zeit später mir das Hörbuch gekauft. Das Buch selber finde ich wirklich toll, nur leider wird bei dem Hörbuch so viel weggelassen, dass man einige Zusammenhänge nicht wirklich nachvollziehen kann. Mein Fazit: Das Buch ist super, das Hörbuch vom Inhalt leider eher mangelhaft zumindest vom In... Ich habe das Buch gelesen und einige Zeit später mir das Hörbuch gekauft. Das Buch selber finde ich wirklich toll, nur leider wird bei dem Hörbuch so viel weggelassen, dass man einige Zusammenhänge nicht wirklich nachvollziehen kann. Mein Fazit: Das Buch ist super, das Hörbuch vom Inhalt leider eher mangelhaft zumindest vom Inhalt, gesprochen ist es echt toll.

Vorgeschichte zur Welt von Sonea
von einer Kundin/einem Kunden aus Wr Neustadt am 27.08.2018

ACHTUNG: Vorgeschichte zu 'Die Gilde der schwarzen Magier', absolutes Sucht-Potential. Trudi Canavan versteht sich darauf eine Welt voller Magie grenzenlos aber dennoch real erscheinen zu lassen. Jedes Mal aufs neue bin ich verzaubert wie geschickt sie mit den Worten umgeht und die Kräfte ihrer Protagonisten beschreibt. Denn ... ACHTUNG: Vorgeschichte zu 'Die Gilde der schwarzen Magier', absolutes Sucht-Potential. Trudi Canavan versteht sich darauf eine Welt voller Magie grenzenlos aber dennoch real erscheinen zu lassen. Jedes Mal aufs neue bin ich verzaubert wie geschickt sie mit den Worten umgeht und die Kräfte ihrer Protagonisten beschreibt. Denn im Gegenteil zu manch anderen Fantasy Welten ist hier Magie hart umkämpft und wirklich schwer zu lernen. So hat es mich noch mehr gefreut mit Tessia gemeinsam, welche für sich ein sogenanntes Naturtalent ist, ihre Kräfte zu entfesseln und mehr von den Kulturen zu erfahren. Auch wenn man 'Die gilde der schwarzen Magier' vorher gelesen hat ist 'Magie' ein absolutes Muss meiner Meinung nach. Man erfährt den Hintergrund der verschiedenen Parteien, die Vorgeschichte zur Welt der 'Sonea' Reihe. Doch wer sich nun sorgt, dass alles trocken ist sei unbesorgt, Canavan lässt ihre LeserInnen nicht im Stich und man begleitet Tessia durch Höhen und Tiefen, von den Anfängen ihrer Magie bis hin zu der später verbotenen schwarzen Magie. Falls es gefallen hat gibt es gleich die Reihe 'Die Gilde der schwarzen Magier', die darauffolgende 'Sonea' Reihe und ebenfalls recht neu die 'Die Magie der tausend Welten' Reihe. Die sind mindestens genauso gut wie 'Magie' und für jeden geeignet der Fantasy mag!


  • Artikelbild-0
  • r /s gab keine schnelle und schmerzlose Methode, eine Amputation durchzuf hren, das wusste Tessia. Nicht, wenn man es richtig machte. F r eine saubere Amputation musste man einen Hautlappen schneiden, um damit den Stumpf zu bedecken, und das kostete Zeit.
    W end ihr Vater mit geschickten Bewegungen begann, die Haut um den Finger des Jungen herum einzuritzen, beobachtete Tessia das Mienenspiel der Menschen im Raum. Der Vater des Jungen stand mit vor der Brust verkreuzten Armen und durchgedr cktem R cken da. Sein Stirnrunzeln konnte die Spuren von Sorge nicht ganz verbergen, doch Tessia wusste nicht, ob es Mitgef hl mit seinem Sohn war oder die bange Frage, ob er rechtzeitig mit der Ernte fertig werden w rde. Wahrscheinlich ein wenig von beidem.
    Die Mutter hielt die andere Hand ihres Sohnes fest umklammert, w end sie ihm ins Gesicht starrte. Seine Haut war ger tet, Schwei erlen standen ihm auf Stirn und Wangen. Der Junge biss die Z e zusammen, und trotz der Warnung des Heilers sah er aufmerksam zu, wie dieser arbeitete. Er hatte bisher vollkommen reglos dagesessen und weder seine verletzte Hand bewegt noch gezappelt. Kein Laut war ber seine Lippen gekommen. Solche Selbstbeherrschung beeindruckte Tessia, vor allem bei einem so jungen Menschen. Landarbeiter galten als ein z s V lkchen, aber ihrer Erfahrung nach traf das nicht immer zu. Sie fragte sich, ob das Kind in der
    Lage sein w rde, auch weiterhin so tapfer zu sein. Schlie ich w rde noch Schlimmeres kommen.
    Das Gesicht ihres Vaters war angespannt vor Konzentration. Er hatte die Haut des Fingers vorsichtig ber das Gelenk des Kn chels zur ckgezogen. Auf einen Blick von ihm nahm sie das kleine Gelenkmesser vom Brenner und reichte es ihm. Dann nahm sie ihm den Sch r Nr. 5 ab, wusch ihn und hielt die Klinge sorgf ig ber den Brenner, um sie mit Hilfe des Feuers zu reinigen.
    Als sie aufblickte, war das Gesicht des Jungen von Falten berzogen. Tessias Vater hatte begonnen, durch das Gelenk zu schneiden. Sie hob den Kopf und bemerkte, dass der Vater des Jungen jetzt eine teigig-graue Gesichtsfarbe angenommen hatte; die der Mutter war schneewei
    Schaut nicht hin , murmelte Tessia warnend. Die Frau wandte abrupt den Kopf ab.
    Die Klinge traf mit einem Klacken auf das Operationsbrett. Nachdem sie ihrem Vater das kleine Gelenkmesser abgenommen hatte, reichte Tessia ihm eine gebogene Nadel, in der bereits ein feiner, aus einer Sehne gefertigter Faden steckte. Die Nadel glitt m helos durch die Haut des Jungen, und ein Funke von Stolz glomm in Tessia auf; sie hatte sie zur Vorbereitung auf diese Operation sorgf ig gesch t, und der Sehnenzwirn war der feinste, den sie je hergestellt hatte.
    Sie betrachtete den amputierten Finger, der am Ende des Operationsbrettes lag: auf der einen Seite eine geschw te, eiternde Masse, aber das abgeschnittene Ende zeigte beruhigend gesundes Fleisch. Vor einigen Tagen hatte der Junge sich den Finger bei einem Unfall w end der Erntearbeiten b se gequetscht, aber wie die meisten Dorfbewohner und Landarbeiter, die ihr Vater versorgte, hatten weder der Junge noch der Vater Hilfe gesucht, bis die Wunde sich entz ndet hatte. Erst bei extremen Schmerzen akzeptierte ein Mensch die Entfernung eines K rperteils.
    Wenn man zu lange wartete, konnte eine solche Entz ndung das Blut vergiften und zu Fieber und sogar zum Tod f hren. Dass eine kleine Wunde sich als t dlich erweisen konnte, faszinierte sie. Und es machte ihr Angst. Sie kannte einen Mann, den ein blo r verfaulter Zahn in den Wahnsinn und zur Selbstverst mmelung getrieben hatte; normalerweise robuste Frauen verbluteten, nachdem sie ein Kind geboren hatten. Sie wusste auch von gesunden S lingen, die ohne erkennbaren Grund zu atmen aufgeh rt hatten, und von Fieberkrankheiten, die sich im Dorf verbreitet und nur ein oder zwei Menschenleben gefordert hatten, w end die brigen nicht mehr als ein gewisses Unbehagen hatten erdulden m ssen.
    Bei der Arbe