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Corpus Delicti

Ein Prozess

Juli Zeh

(31)
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Beschreibung


Ein aufrüttelndes Schreckensbild unserer Zukunft...

Jung, attraktiv, begabt und unabhängig: Das ist Mia Holl, eine Frau von dreissig Jahren, die sich vor einem Schwurgericht verantworten muss. Zur Last gelegt wird ihr ein Zuviel an Liebe (zu ihrem Bruder), ein Zuviel an Verstand (sie denkt naturwissenschaftlich) und ein Übermass an geistiger Unabhängigkeit. In einer Gesellschaft, in der die Sorge um den Körper alle geistigen Werte verdrängt hat, reicht dies aus, um als gefährliches Subjekt eingestuft zu werden. Juli Zeh entwirft in Corpus Delicti das spannende Science-Fiction-Szenario einer Gesundheitsdiktatur irgendwann im 21. Jahrhundert, in der Gesundheit zur höchsten Bürgerpflicht geworden ist.

»Juli Zeh ist mit Corpus Delicti der weibliche George Orwell der Gegenwart geworden.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 263
Erscheinungsdatum 09.08.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-442-74066-6
Verlag btb
Maße (L/B/H) 18.5/12.1/2.2 cm
Gewicht 248 g
Abbildungen schwarzweisse Abbildungen
Auflage 4. Auflage
Verkaufsrang 2201

Kundenbewertungen

Durchschnitt
31 Bewertungen
Übersicht
21
7
1
2
0

Kauf für die Schule
von einer Kundin/einem Kunden aus Großdubrau am 30.11.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

Ich habe es gekauft, weil wir es für die Schule kauften aber es war bei weitem das beste Buch, welches wir in der Schule gelesen haben. Das liegt nicht zuletzt da dran, dass ich juristisch interessiert bin. Es hatte eine interessante Geschichte, mit einer guten Charakterentwicklung auf Seiten des Hauptcharakters. Jedoch liegt h... Ich habe es gekauft, weil wir es für die Schule kauften aber es war bei weitem das beste Buch, welches wir in der Schule gelesen haben. Das liegt nicht zuletzt da dran, dass ich juristisch interessiert bin. Es hatte eine interessante Geschichte, mit einer guten Charakterentwicklung auf Seiten des Hauptcharakters. Jedoch liegt hier eins der Probleme, weswegen ein Stern abgezogen wurde: Die anderen Charakter haben so gut wie keine Entwicklung und dienen nur zur charakterlichen Entwicklung des Hauptcharakters. Das zweite Problem ist das Ende, welches meiner Meinung nach den Verlauf der Geschichte nicht beendet, sondern eher noch eine Fortsetzung verspricht, die es nicht gibt. Ansonsten war es ein sehr schönes, kurzes Leseerlebnis.

von einer Kundin/einem Kunden aus Gotha am 05.10.2020
Bewertet: anderes Format

Ein dystopischer Roman, der sich mit der Frage beschäftigt, wie es wäre, in einer Gesundheitsdiktatur zu leben. Der Leser wird dazu animiert, sich demokratischen Fragen zu stellen. Nicht direkt, aber zwischen den Zeilen.

Viel Lärm um nichts
von einer Kundin/einem Kunden aus Frankfurt am 12.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Weder Schreibstil noch Geschichte (Handlung, Charaktere, Thematik, ...) kamen an mich ran. Der Wechsel von Zeit und Perspektive wirkt unruhig. Eine Identifikation ist nicht möglich (und nicht erwünscht?). Die recht nahe Zukunft wirkt als Möchte-Gerne-Dystopie komplett unrealistisch. Diese perkefte Welt, wo der Mensch denkt, Gott... Weder Schreibstil noch Geschichte (Handlung, Charaktere, Thematik, ...) kamen an mich ran. Der Wechsel von Zeit und Perspektive wirkt unruhig. Eine Identifikation ist nicht möglich (und nicht erwünscht?). Die recht nahe Zukunft wirkt als Möchte-Gerne-Dystopie komplett unrealistisch. Diese perkefte Welt, wo der Mensch denkt, Gott ausradiert zu haben, wirkt bedrohlich und wiederum zu fern, um als Metapher zu gelten. Ein Abklatsch von 1984 und Brave New World. Dass Einzelne für ein "Recht auf Krankheit" kämpfen, wirkt in Corona-Zeiten fehl am Platz. Über einzelne Passagen, die einen Hauch Metaphysik enthalten, kann man nachdenken. Unter dem Strich: Kann man lesen, muss man aber nicht.


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