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Juja

Ausgezeichnet mit dem Debütpreis des Buddenbrookhauses 2011

Nino Haratischwili

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Beschreibung

Beruhend auf einer wahren Geschichte stellt die erfolgreiche Theaterautorin Nino Haratischwili in ihrem ersten Roman die Frage nach Authentizität. Das Buch "Die Eiszeit" von Jeanne Saré wird in den Siebziger Jahren ein grosser Verkaufserfolg, vor allem in feministischen Kreisen. Das hasserfüllte Buch der jugendlichen Selbstmörderin Saré animiert mehrere Leserinnen zum Suizid. Nun, in der Jetztzeit, macht sich eine Kunstwissenschaftlerin in Paris auf die Suche nach Saré. Was hat der Verleger des Buches, ein frauenhassender älterer Herr mit Saré zu tun? Wer war Jeanne Saré eigentlich? Warum gibt es keine Zeugnisse? Und wie konnte das Buch derart wirken? Nino Haratischwili verknüpft geschickt mehrere Erzählstränge in diesem Roman, und beschreibt auf schwindelerregende Weise, welche Bedeutung das Reale und das Irreale für das soziale Leben haben können.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 350
Erscheinungsdatum 01.03.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-940426-48-2
Verlag Verbrecher
Maße (L/B/H) 20.1/14.1/2.8 cm
Gewicht 404 g
Auflage 2
Verkaufsrang 90192

Kundenbewertungen

Durchschnitt
3 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 20.04.2021
Bewertet: anderes Format

Nino Haratischwili hat mit diesem Roman eine Geschichte erschaffen, die mich nachdrücklich beeindruckt hat. Basierend auf einer wahren Begebenheit verbinden sich nach und nach vier verschiedene Erzählstränge zu einer großen Suche nach dem Sinn des eigenen Daseins.

Vor allem destruktiv
von einer Kundin/einem Kunden am 04.06.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Dieses Buch ist interessant, spannend zu lesen, kann in einen Sog ziehen, der jedoch destruktiv ist, besetzt von unerfüllter Sehnsucht, vor allem aber von Haß. Eine wirkliche Bereicherung stellte es für mich nicht dar. Vielleicht ist der vielgelobte Roman "Das Achte Leben", den die Autorin später schrieb, ganz anders..

Wie viel Wahrheit ertragen Sie?
von einer Kundin/einem Kunden am 22.08.2018

Als ich diese wunderbare Autorin mit ihrem Buch 'Das achte Leben (für Brilka)' für mich entdeckt hatte, war mir sofort bewusst, dass ich mich auch vorbehaltlos auf ihre anderen Bücher stürzen werde. 'Juja' ist völlig anders, stilistisch durchaus herausfordernd, wird man doch in eine Geschichte hineingeworfen, die aus vielen Fra... Als ich diese wunderbare Autorin mit ihrem Buch 'Das achte Leben (für Brilka)' für mich entdeckt hatte, war mir sofort bewusst, dass ich mich auch vorbehaltlos auf ihre anderen Bücher stürzen werde. 'Juja' ist völlig anders, stilistisch durchaus herausfordernd, wird man doch in eine Geschichte hineingeworfen, die aus vielen Fragmenten zu bestehen scheint. Verstörend, bedrückend und manchmal verwirrend, zumindest für mich. Hat man sich aber erst einmal auf dieses Buch eingelassen, will man nur allzu gerne alle Fäden entwirren und ihren Wegen aufmerksam folgen. Lebensverändernd ist das Buch über das in 'Juja' erzählt wird in jedem Fall, lediglich die Gründe scheinen sich mit jeder einzelnen Seite zu verändern...


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