Der Hass auf den Westen

Wie sich die armen Völker gegen den wirtschaftlichen Weltkrieg wehren

Jean Ziegler

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Beschreibung

»Jean Ziegler wird mit diesem Preis für sein Engagement für die am stärksten ausgebeuteten Menschen auf diesem Planeten geehrt.« Die Begründung für die Verleihung des Literaturpreises für Menschenrechte für »Der Hass auf den Westen«

Er gilt als scharfzüngiger Globalisierungskritiker, als »Stimme der Armen und Schrecken der Mächtigen« (so der Stern): Jean Ziegler ist einer der letzten zornigen Linken, der unermüdlich Elend, Unterdrückung, Menschenverachtung und die Arroganz der Reichen als Resultat eines global agierenden Kapitalismus und einer »mörderischen Weltordnung« anprangert. In seinem neuen Buch, für das er Ende 2008 mit dem Literaturpreis für Menschenrechte ausgezeichnet wurde, diagnostiziert er wachsenden Hass der Armen und Entrechteten auf den Westen. Dessen Nährboden sind gegenseitiges Unverständnis sowie das Bewusstsein jahrhundertelanger Verachtung und Unterdrückung - mit weit reichenden Folgen für globale Friedenspolitik.

Jean Ziegler ist Mitglied des UN-Menschenrechtsrates und einer der international bekanntesten Globalisierungskritiker.

"Das aufrüttelnde Plädoyer des Globalisierungskritikers."

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 288 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 20.11.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783641036966
Verlag Random House ebook
Originaltitel La Haine de l'Occident
Dateigröße 425 KB
Übersetzer Hainer Kober
Verkaufsrang 22882

Kundenbewertungen

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Guter Süden, böser Westen
von Tom Kratzsch am 28.05.2012
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ziegler beschreibt die Verfehlungen "des Westens" in den armen Ländern. Das macht der Autor sehr pauschal, er prangert "den Westen" an, teilweise mit Argumenten von Bürgern aus eben diesen Ländern. Gleichzeitig benennt Ziegler einige Missständen in armen Ländern, um gleichzeitig ein Loblied auf diese zu singen. Kritik an dortige... Ziegler beschreibt die Verfehlungen "des Westens" in den armen Ländern. Das macht der Autor sehr pauschal, er prangert "den Westen" an, teilweise mit Argumenten von Bürgern aus eben diesen Ländern. Gleichzeitig benennt Ziegler einige Missständen in armen Ländern, um gleichzeitig ein Loblied auf diese zu singen. Kritik an dortigen Missständen fallen sehr kurz aus.

Das alte Lied.
von einer Kundin/einem Kunden aus Linz am 22.08.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"If we think that we can do what we want around the world, and not incite hatred, then we have a problem.", das sagte Ron Paul - und fasst damit die Grundidee von "Der Hass auf den Westen" perfekt zusammen. Der Westen schürt den Hass auf sich selbst. Genozide, Ausbeutung, Enteignung. Dies sind drei Beispiele für die Schand... "If we think that we can do what we want around the world, and not incite hatred, then we have a problem.", das sagte Ron Paul - und fasst damit die Grundidee von "Der Hass auf den Westen" perfekt zusammen. Der Westen schürt den Hass auf sich selbst. Genozide, Ausbeutung, Enteignung. Dies sind drei Beispiele für die Schandtaten die sich in's kollektive Gedächtnis der betroffenen Völker eingebrannt haben. Jean Ziegler führt uns unsere Fehler in gewohnt unverblümter Manier vor Augen. Mein Fazit: Absolut lesens- und empfehlenswert, wenngleich es teilweise etwas trocken daherkommt.

Ein aktuelles Thema fesselnd geschrieben
von einer Kundin/einem Kunden am 29.04.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Jean Ziegler lehrt uns, die Werte und die Weltherrschaft des Westens mit den Augen der Völker des Südens zu sehen. Nur wenn wir verstehen, welche traumatischen Verletzungen Sklaverei und Ausbeutung, gepaart mit Arroganz und moralischer Überheblichkeit im Bewusstsein dieser Völker hinterlassen haben, werden wir in der Lage sein, ... Jean Ziegler lehrt uns, die Werte und die Weltherrschaft des Westens mit den Augen der Völker des Südens zu sehen. Nur wenn wir verstehen, welche traumatischen Verletzungen Sklaverei und Ausbeutung, gepaart mit Arroganz und moralischer Überheblichkeit im Bewusstsein dieser Völker hinterlassen haben, werden wir in der Lage sein, den daraus resultierenden Hass, der dem Westen entgegenschlägt, durch konkretes Handeln zu überwinden.


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