Der Nobelpreis

Roman

Andreas Eschbach

(10)
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Beschreibung

Hans-Olof Andersson, Mitglied des Nobelpreiskomitees, wird erpresst: Er soll für eine ganz bestimmte Nobelpreis-Kandidatin stimmen - oder seine Tochter muss sterben. Was niemand weiss: Gunnar Forsberg, der Bruder seiner verstorbenen Frau,
ist ein knallharter Einbrecher und Industriespion, der keine Rücksicht kennt, wenn es um seine letzte lebende Angehörige geht. Gunnar macht sich auf die Jagd nach den Erpressern. Doch mit dem, was er herausfindet, hätte niemand gerechnet ...

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Ja i
Seitenzahl 560 (Printausgabe)
Altersempfehlung 16 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 17.03.2009
Sprache Deutsch
EAN 9783838700588
Verlag Lübbe
Dateigröße 2427 KB
Verkaufsrang 13682

Kundenbewertungen

Durchschnitt
10 Bewertungen
Übersicht
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4
3
1
0

Gut bis zum Schluss
von einer Kundin/einem Kunden aus Stolberg am 11.08.2015

Das Buch ist sehr gut. Es wird sehr schön Spannung aufgebaut und auch die Beschreibungen der Handlungen der Hauptperson sind sehr detailliert. Das Ende ist jedoch schwach, es gibt nicht die erhoffte und erwartete Spitze, sondern die Story wird fallen gelassen, es ist einfach langweilig

nicht der Brüller.
von einer Kundin/einem Kunden aus Klingenberg am 26.01.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ich bin eigentlich riesen Eschbach Fan aber dieses Buch war leider nicht so gut. Ziemlich verwirrend und nicht immer ganz nachvollziebar.

Ein besonderer Eschbach
von Daniel Rottmann am 24.05.2011
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nobelpreisverleihung in Stockholm. Wenige Tage bevor die Jury entscheidet, wem der Preis zugesprochen werden soll, verschwindet die Tochter eines Jurymitgliedes. Der Vater des Mädchens erhält Anrufe eines Entführers. Bei der Wahl des Nobelpreisträgers soll er im Sinne des Entführers abstimmen, sonst sähe er seine Tochter nie wie... Nobelpreisverleihung in Stockholm. Wenige Tage bevor die Jury entscheidet, wem der Preis zugesprochen werden soll, verschwindet die Tochter eines Jurymitgliedes. Der Vater des Mädchens erhält Anrufe eines Entführers. Bei der Wahl des Nobelpreisträgers soll er im Sinne des Entführers abstimmen, sonst sähe er seine Tochter nie wieder. In dieser Zeit kommt sein Schwager aus dem Knast. Als versierter Einbrecher setzt dieser sich auf seine Weise auf die Spur der Entführer, doch die Polizei schläft nicht. Spannend, gut erzählt, absolut zu empfehlen. Ein echter Eschbach, der für eine Überraschung gut ist.

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