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Handbuch der Klavierliteratur

Klaviermusik zu zwei Händen

Für kein anderes Musikinstrument wurde so viel komponiert, kein anderes Instrument spielt eine so fundamentale Rolle im Konzertleben, aber auch in der Musikerziehung, wie das Klavier.
Was das Buch auszeichnet, ist der Mut, zu allen Werken des 15.-20. Jahrhunderts eine kurze Charakteristik zu geben und subjektive, teils auch kritische Einschätzungen nicht zu meiden. Gerade dies hilft dem Benutzer, aus der Fülle der Klaviereditionen herauszufiltern, was wichtig ist, was künstlerischen Anspruch zeigt.
Bei wichtigen Komponisten wagt der Autor eine Interpretation und Würdigung des jeweiligen Gesamtwerkes im Hinblick auf die Entwicklung der Klaviermusik und gibt auch Hinweise zur Quellenlage und zu den Editionskriterien der verfügbaren Ausgaben.

Das für den Pianisten, den Klavierpädagogen, den Studierenden und nicht zuletzt für den Klavierliebhaber jeder Stufe notwendige Nachschlagewerk, ein Führer durch die gesamte Klavierliteratur von den Anfängen bis zur Gegenwart.
"Die ersten Kapitel behandeln Klavierschulen, technische Studien, Etüden und methodische Schriften und geben mit kritischen Wertungen (Empfehlungen oder Warnungen) besonders dem jungen Pädagogen die Möglichkeit, seine Wahl zu treffen. Darauf folgt das eigentliche Feld der Klavierliteratur, ein riesiges Panorama, das sich vom Spanier Cabezón bis zu seriellen Kompositionen erstreckt und jeden der Meister mit klug abgewogenen Urteilen gut ins Bild bringt. Angaben über Verlag, Erscheinungsjahr und Herausgeber erleichtern die Anschaffung gewünschter Hefte, und eine Tabelle von 15 Schwierigkeitsgraden (an bekannten Werken orientiert) hilft dem interessierten Leser, in der Fülle der Erscheinungen das seinen Fähigkeiten Gemässe zu finden." (Neue Zeitschrift für Musik)
Portrait
Klaus Wolters, geboren 1926 in Winterthur, Klavierstudium am Konservatorium Zürich (Konzertreifediplom 1950), renommierter Pianist und Klavierpädagoge, ist einer der besten Kenner der Klavierliteratur. Er lehrte in Winterthur, Bern und Zürich. 1984 gründete er die Schweizer Sektion der "European Piano Teachers Association" (EPTA), deren Präsident er bis 1996 war.
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  • Vorwort - Hinweise zum Gebrauch - Zur Einteilung der Schwierigkeitsgrade - Klavierschulen - Anleitung zur Improvisation - Methodische und historische Schriften - Technische Studienwerke-Etüden - Anthologien - Die Meister der Renaissance und Barockzeit - Die klassischen Meister - Die Nachfolge der Klassiker-Das frühe Virtuosentum - Die grossen Klaviermeister des 19. Jahrhunderts - Das weitere Klavierschaffen der deutschen Romantik - Nationale Schulen im 19. Jahrhundert und ihre Fortsetzung bis zur Gegenwart - Die Musik des 20. Jahrhunderts - Personenregister
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 747
Erscheinungsdatum 01.07.1993
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-254-00248-8
Verlag Schott & Co
Maße (L/B/H) 22/14/4.5 cm
Gewicht 948 g
Originaltitel Co.-Prod. mit Atlantis Musikbuch-Verlag
Abbildungen mit 12 Abbildungen
Auflage 5. vollst. rev. A
Verkaufsrang 68282
Buch (gebundene Ausgabe)
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Ein MUSS für alle, die sich mit Klaviermusik beschäftigen.
von A. R. Beerli aus Basel am 04.10.2006

Guter Aufbau, wichtige Hinweise, in keinster Weise oberflächlich, wie dies leider häufig der Fall ist. Dient u.a. wie ein roter Faden in der tatsächlich riesigen Klavierliteratur. Man spürt, dass Klaus Wolters nicht sich sondern die Musik in den Vordergrund stellt.