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Tagsüber dieses strahlende Blau

Roman

Stefan Mühldorfer

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Beschreibung

Robert Ames ist siebenunddreissig und Versicherungsmakler. Er lebt mit seiner Frau Kala und seinem Sohn Jonathan in einem kleinen Haus in Hamilton, Ontario. An einem Freitagmorgen bricht er auf in einen ganz normalen Arbeitstag – und doch wird alles anders sein als sonst. Am Abend steht plötzlich seine Ehe auf dem Spiel und Robert muss sich fragen, wo im Leben er eigentlich steht. Souverän zeichnet Stefan Mühldorfer das Porträt eines Mannes, der als feinsinniger Beobachter sein Leben in den Blick nimmt und doch nicht verhindern kann, dass es ihm zu entgleiten droht.
Video: Stefan Mühldorfer über seinen neuen Roman ›Tagsüber dieses strahlende Blau‹

"Leichtigkeit und grosse Nachdenklichkeit paaren sich in diesem Roman auf gelungene Weise."
Westdeutsche Zeitung 28.03.2009

Stefan Mühldorfer wurde 1962 geboren. Nach seinem Studium der Neueren Deutschen Literatur und einem Aufbaustudium in Public Relations war er als Redakteur für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie freiberuflich als Filmredakteur und in der PR-Beratung tätig. Stefan Mühldorfer lebt in München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 240
Erscheinungsdatum 01.04.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-423-13964-9
Verlag dtv
Maße (L/B/H) 19.1/12.1/1.5 cm
Gewicht 202 g

Kundenbewertungen

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Alles scheint perfekt zu sein - und doch...
von einer Kundin/einem Kunden am 12.09.2017

Dies ist die Geschichte eines ganz normalen Mannes in einem ganz normalen Amerika der heutigen Zeit – und es ist die Geschichte eines einzigen Tages aus dem Leben von Robert Ames. Er ist ein Mann in den besten Jahren, arbeitet als Versicherungsmakler, ist glücklich verheiratet mit Karla und liebevoller Vater von Jonathan. An die... Dies ist die Geschichte eines ganz normalen Mannes in einem ganz normalen Amerika der heutigen Zeit – und es ist die Geschichte eines einzigen Tages aus dem Leben von Robert Ames. Er ist ein Mann in den besten Jahren, arbeitet als Versicherungsmakler, ist glücklich verheiratet mit Karla und liebevoller Vater von Jonathan. An diesem Freitag, der so ganz normal beginnt – Robert geht morgens aus dem Haus, betreut einen Versicherungsfall, trifft seine Frau beim Mittagessen, ist Gast auf einer abendlichen Party seines Chefs – und doch gerät seine Welt Schritt für Schritt ins Wanken und der Tag endet in einem Desaster. Es sind die kleinen alltäglichen Katastrophen, die jede für sich nicht wirklich schlimm sind, aber aneinander gereiht gerät das komplette Leben von Robert Ames aus den Fugen, denn es enthüllt sich die völlige Banalität eines normalen und vollkommen akzeptierten Lebensentwurfs, der wie ein Kartenhaus zusammenstürzt. Diese Katastrophe ist keine äußere, in großen Ereignissen dargestellte, sondern eine innere, die sich ganz allein in der Sprache so nuancenreich wie unerbittlich entwickelt – und gerade deswegen umso unausweichlicher wird. Obwohl die Erzählweise eher distanziert und sezierend ist und aus vielen kleinen einzelnen Wahrnehmungen besteht, findet sich der Leser doch schnell ein in die Gefühlswelt von Robert Ames, denn man kennt doch dieses Gefühl: alles scheint perfekt zu sein, und doch stimmt irgendetwas nicht, man ist unzufrieden und weiß nicht genau, warum – vielleicht weil das Leben, das man führt, so „normal“ ist?

Porträt eines Mannes am Abgrund
von einer Kundin/einem Kunden am 28.05.2011

Ein Mann in der Mitte seines Lebens, in der Mitte der Gesellschaft - ein Durchschnittsleben. Aber am Ende eines gewöhnlich beginnenden Tages wird für ihn nichts mehr so sein wie es am Morgen schien. Ist nicht für Jeden vorstellbar dass das eigene Leben sich innerhalb eines Tages ändern kann? Und wie geht man dann damit um? ... Ein Mann in der Mitte seines Lebens, in der Mitte der Gesellschaft - ein Durchschnittsleben. Aber am Ende eines gewöhnlich beginnenden Tages wird für ihn nichts mehr so sein wie es am Morgen schien. Ist nicht für Jeden vorstellbar dass das eigene Leben sich innerhalb eines Tages ändern kann? Und wie geht man dann damit um? Die Hauptgestalt in diesem Buch spürt den Bruch, sie analysiert ihn präzise und glaubwürdig und kann ihn doch nicht verhindern. Die Geschichte ist leicht und virtuos erzählt und enthält viele schöne und wahre Sätze über Leben und Liebe. unbedingt lesenswert


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