Das Recht auf Rückkehr

Roman

detebe Band 24062

Leon de Winter

(9)
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Beschreibung

Als der vierjährige Bennie spurlos verschwindet, denkt sein Vater, Bram Mannheim, erst an einen Unfall, dann an ein Verbrechen. Dass das Verschwinden des Jungen mit Weltpolitik zu tun haben könnte, entdeckt er erst sechzehn Jahre später. Und er tut alles, um seinen Sohn wiederzubekommen.

Leon de Winter, geboren 1954 in 's-Hertogenbosch als Sohn niederländischer Juden, begann als Teenager, nach dem Tod seines Vaters, zu schreiben. Er arbeitet seit 1976 als freier Schriftsteller und Filmemacher in Holland und den USA. Seine Romane erzielen nicht nur in den Niederlanden überwältigende Erfolge; einige wurden für Kino und Fernsehen verfilmt, so ›Der Himmel von Hollywood‹ unter der Regie von Sönke Wortmann. Der Roman ›SuperTex‹ wurde verfilmt von Jan Schütte. 2002 erhielt de Winter den Welt-Literaturpreis für sein Gesamtwerk, und 2006 wurde er mit der Buber-Rosenzweig-Medaille ausgezeichnet.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 560
Erscheinungsdatum 28.09.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-24062-7
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 17.7/11.1/3.2 cm
Gewicht 361 g
Originaltitel Het Recht op Terugkeer
Auflage 7. Auflage
Übersetzer Hanni Ehlers

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
9 Bewertungen
Übersicht
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Einschnitt ins Leben
von einer Kundin/einem Kunden am 25.06.2017

Sie führen ein Telefongespräch mit einem alten Bekannten. Das Gespräch ist beendet und Ihr vierjähriger Sohn ist verschwunden. Sie unternehmen alles um ihn zu finden, alarmieren die Polizei, auch diese Suche bleibt erfolglos. Wie würde dieses Ereignis ihr Leben verändern? Leon de Winter erzählt die Lebensgeschichte von Bram Mann... Sie führen ein Telefongespräch mit einem alten Bekannten. Das Gespräch ist beendet und Ihr vierjähriger Sohn ist verschwunden. Sie unternehmen alles um ihn zu finden, alarmieren die Polizei, auch diese Suche bleibt erfolglos. Wie würde dieses Ereignis ihr Leben verändern? Leon de Winter erzählt die Lebensgeschichte von Bram Mannheim, namhafter Professor in Princeton, der sein Leben danach ausrichtet seinen Sohn wieder zu finden. Bei Recherchen stoßen sein Mitarbeiter und er auf seltsame Zusammenhänge. Was hat sein Vater, der Nobelpreisträger für Chemie, mit dem Verschwinden seines Sohnes Bennie zu tun? Wieso bittet ihn Jitzchak Balin, Chef des allgemeinen Sicherheitsdienstes, um Hilfe? Ein spannendes und bewegendes Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen will.

von einer Kundin/einem Kunden am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Egal über welches Thema Leon de Winter schreibt, es liest sich schlicht und ergreifend sehr gut.

von einer Kundin/einem Kunden aus Aurich am 16.03.2016
Bewertet: anderes Format

Was wie ein normaler Krimi beginnt, entpuppt sich als Politthriller erster Güte. Die Idee von de Winters Roman ist beängstigend und verstörend.


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