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Das Buch des Wandels

Wie Menschen Zukunft gestalten

(3)
Sind Sie bereit für eine aufregende Reise durch die Geschichte unserer Zukunft?
Wir sind viel besser darin, mit Veränderungen umzugehen und Neues auszuprobieren, als viele befürchten. Matthias Horx zeigt in seiner Auseinandersetzung mit der Geschichte des Wandels von Menschen und Gesellschaften, dass gerade Krisenzeiten den Blick klären. Ein grosser gesellschaftspolitischer Wurf von Matthias Horx, der es wie kein anderer versteht, mit historischem Bewusstsein darüber nachzudenken, wie wir künftig leben wollen.
Wir reden täglich über die Veränderungen, denen wir ausgesetzt sind, über den rasenden Wandel der Globalisierung oder den rasanten Wandel der Technologie. Viele fürchten sich vor Veränderungen, weil sie einen Verlust an Gewissheiten und Sicherheit erwarten. Aber wie funktioniert Wandel im Alltag, in der Gesellschaft, bei jedem Einzelnen wirklich, und was bedeutet er für jeden von uns?
Matthias Horx schlägt einen Bogen von den Jäger- und Sammlerkulturen bis zur hochkomplexen Welt von heute, um zu zeigen, wie die Menschheit Herausforderungen bewältigt hat oder wann und warum eine Gesellschaft – wie etwa das Volk der Maya – scheiterte. Leicht und anschaulich schildert er auf der Grundlage der neuesten Erkenntnisse aus Psychologie, Verhaltensökonomie, Glücksforschung und den Neurowissenschaften, was es im Grossen wie im Kleinen braucht, um die Welt neu zu erfinden und den Wandel als Chance zu begreifen. Ein kluges, spannendes und höchst zeitgemässes Buch gegen die Angst vor der Zukunft!
Portrait
Matthias Horx, geboren 1955, ist der profilierteste und einflussreichste Zukunftsforscher im deutschsprachigen Raum und Autor vieler erfolgreicher Bücher. 1999 gründete er das Zukunftsinstitut, einen Prognose-Think-Tank, der heute zahlreiche europäische Unternehmen in allen Wirtschaftsbereichen berät. Seit 2007 ist er auch Dozent für Trend- und Zukunftsforschung an der Zeppelin-Universität, Friedrichshafen. Zuletzt erschien von ihm bei DVA Das Megatrend-Prinzip. Wie die Welt von morgen entsteht (2011).
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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja
Seitenzahl 384 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 23.06.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783641039059
Verlag DVA
Dateigröße 1027 KB
eBook
Fr. 14.90
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Kundenbewertungen

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Wandel? Wieso? Mit mir? Na klar!
von einer Kundin/einem Kunden am 13.07.2011

Die Welt ändert sich. Ständig werden wir mit Neuem konfrontiert. Im Beruf und Privat. Ständig werden wir aus unserer Komfortzone heraus getrieben. Ist das natürlich? Müssen wir uns wirklich wandeln? Können wir nicht bleiben wie wir sind? Fragen über Fragen. Matthias Horx hat sich diesen Fragen angenommen. Er zeigt die Zwangsläufigkeit... Die Welt ändert sich. Ständig werden wir mit Neuem konfrontiert. Im Beruf und Privat. Ständig werden wir aus unserer Komfortzone heraus getrieben. Ist das natürlich? Müssen wir uns wirklich wandeln? Können wir nicht bleiben wie wir sind? Fragen über Fragen. Matthias Horx hat sich diesen Fragen angenommen. Er zeigt die Zwangsläufigkeit des Wandels auf, geht aber auch auf die verständlichen Sorgen bzw. auf die Gefahren ein. Außerdem erklärt er wie Wandel gelingen kann und welche Rolle die Resource Vertrauen dabei spielt. Ein spannnend geschriebenes Buch, das jeder lesen sollte.

Alles Leben ist Veränderung ...
von Thomas Fritzenwallner aus Wiener Neustadt am 18.06.2011
Bewertet: Paperback

Matthias Horx ist ein gefragter Berater, wenn es darum geht, wie Menschen wirtschaftlich, politisch und ökologisch ihr Leben ändern, und die Angst vor der Zukunft durch eine echte Wandlungsfähigkeit ersetzen sollten. Dabei ist es ihm wichtig zu erkennen, dass Veränderungen, die aus äußeren, politischen, gesellschaftlichen oder auch individuellen Zwängen... Matthias Horx ist ein gefragter Berater, wenn es darum geht, wie Menschen wirtschaftlich, politisch und ökologisch ihr Leben ändern, und die Angst vor der Zukunft durch eine echte Wandlungsfähigkeit ersetzen sollten. Dabei ist es ihm wichtig zu erkennen, dass Veränderungen, die aus äußeren, politischen, gesellschaftlichen oder auch individuellen Zwängen entstehen und zur Anpassung zwingen, nicht gleich Wandel sind, der sich „durch einen Prozess der freien Wahl, der aufsteigenden Freiheit, des wachsenden Bewusstseins uns selbst zu verändern“ darstellt: „Wandel heißt, dass wir uns mit Hilfe der vielfältigen Veränderungen der Welt auch innerlich verwandeln“. Mit insgesamt zehn Kapiteln geht der Autor diese schwierige Argumentation an, indem er sich mit den Einstellungen der „Alarmisten“ genau so auseinandersetzt, wie mit denen der „Stoiker“, und natürlich auch mit denen der „Besserwisser“. Das Bild von der (hässlichen) Raupe, die zum (wunderschönen) Schmetterling wird, dient ihm dazu, die Möglichkeiten des Wandels aufzuzeigen, aber auch die des bewussten Wollens als menschliche Eigenschaft der Zustimmung zu einem guten Leben zu verdeutlichen. Der Weg der Menschheit von den Jäger- und Sammlerkulturen hin zum „Big Man“, der „Macht-euch-die-Erde-untertan“ - Ideologie, der „Stadtluft-macht-frei“- Hoffnung, der Industrialisierung und Spezialisierung, bis hin zum lokalen und globalen „Immer-weiter-immer-schneller-immer-mehr-immer-höher“- Denken beschreibt der Autor nicht als Menetekel, sondern als sachliche Darstellung einer scheinbar logischen, unabwendbaren Entwicklung. Ob es die Menschenopfer waren, die von den indianischen Stammeskulturen auf der Halbinsel Yukatan zur Besänftigung der strafenden Götter dargebracht wurden, oder die mörderischen Kriege über die Jahrhunderte hinweg, immer sind es aggressive Kulturen der Angst und die Kulturen des Scheiterns, die apokalyptische Situationen herbeiführen. Gegenübergestellt werden dabei „Zyklen des Fortschritts“ als Formen eines schnellen und graduellen Wandels. Die Analyse von einer adaptiven Kultur, die basiert auf Lebensbedingungen, wie eine das Überleben der Menschen sichernde Umwelt, eine gemeinsame symbolische Sprache, sinnstiftende, angstbannende Rituale, wirksame Sanktionen und ein bewahrendes, kollektives Gedächtnis, hin zu einer dynamischen Zivilisation, mit verbindlichen sozialen Normen und als verbindlich akzeptierte Ethiken, einer adaptiven Gesetzgebung, einem funktionierenden Ordnungs- und Verwaltungssystem, Gewaltenkontrolle und –teilung, sowie einem motivierenden Leistungsethos, verdeutlicht die Spannweite von Fortschritt und Krise. Immerhin, so der Autor, es sind die Krisen und Brüche im Entwicklungsprozess, die den Wandel bewirken. Dabei werden die Krisen in der Menschheitsgeschichte, bis hin zu den aktuellen Kapitalismus-, Finanz- und Wirtschaftskrisen, erklärt als „Störungen, die dann entstehen, wenn bestimmte Steuerungs- und Selbstorganisationen nicht mehr funktionieren“. Es sind die wirkenden Sog- oder Zugfaktoren, die den Wandel im Leben der Menschen verankern.