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Alice

(15)

»Die Planeten laufen langsam. Aber sie machen ihre Transite. Und dann ändert sich dein ganzes Leben.«
Wenn jemand geht, der dir nahe ist, ändert sich dein ganzes Leben, es ändert sich, ob du willst oder nicht. Alles wird anders. Alice ist die Heldin dieser fünf Geschichten, alle erzählen von ihr – und davon, wie das Leben ist und das Lieben, wenn Menschen nicht mehr da sind. Dinge bleiben zurück, Bücher, Briefe, Bilder, und ab und zu täuscht man sich in einem Gesicht. Lebenswege kreuzen sich, ändern die Richtung und werden unwiederbringlich auseinandergeführt.
Die Autorin von »Sommerhaus, später« und »Nichts als Gespenster« schreibt Geschichten von ungeheurer Kraft und grosser literarischer Schönheit.

Portrait

Judith Hermann wurde 1970 in Berlin geboren. Ihrem Debüt »Sommerhaus, später« (1998) wurde eine ausserordentliche Resonanz zuteil. 2003 folgte der Erzählungsband »Nichts als Gespenster«. Einzelne dieser Geschichten wurden 2007 für das Kino verfilmt. 2009 erschien »Alice«, fünf Erzählungen, die international gefeiert wurden. 2014 veröffentlichte Judith Hermann ihren ersten Roman, »Aller Liebe Anfang«. Für ihr Werk wurde Judith Hermann mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Kleist-Preis und dem Friedrich-Hölderlin-Preis. 2016 erschienen die Erzählungen »Lettipark«. Die Autorin lebt und schreibt in Berlin.

Literaturpreise:

Erich-Fried-Preis 2014
Friedrich-Hölderlin-Preis 2009
Kleist-Preis 2001
Hugo-Ball-Förderpreis 1999
Förderpreis zum Bremer Literaturpreis 1999

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 192 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 14.06.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783104006314
Verlag Fischer E-Books
Dateigröße 841 KB
Verkaufsrang 10.891
eBook
Fr. 10.00
inkl. gesetzl. MwSt.
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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
9
3
2
0
1

Sprachlich herausragend
von einer Kundin/einem Kunden am 09.06.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Judith Hermann hat mich mit Alice wieder vollkommen überzeugt und begeistert. Der Erzählband beschäftigt sich mit dem großen Thema Tod, Abschied und Loslassen. Ein schweres Thema mit dem sie es schafft zu berühren ohne rührselig zu werden. Ich mag ihren nüchternen Erzählstil, ihre Klarheit mit der sie die Charaktere... Judith Hermann hat mich mit Alice wieder vollkommen überzeugt und begeistert. Der Erzählband beschäftigt sich mit dem großen Thema Tod, Abschied und Loslassen. Ein schweres Thema mit dem sie es schafft zu berühren ohne rührselig zu werden. Ich mag ihren nüchternen Erzählstil, ihre Klarheit mit der sie die Charaktere zeichnet. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung! Bitte mehr davon!

Leise erzählt...
von Vielgood aus Hamburg am 09.07.2014
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Eine leise erzählte Geschichte, vom Füreinanderdasein und schließlich vom Sterben, wie sie unspektakulärer wohl kaum erzählt werden könnte. Als beiläufiges Geschehen, das in den Alltag gebettet, hin und wieder vorkommt. Gefühle für das Bevorstehende bis sie zur Gewissheit werden. Richtig gut zum selbst lesen oder verschenken in traurigen Zeiten.

Erwartungen nicht erfüllt!!!
von einer Kundin/einem Kunden aus Berlin am 09.12.2010
Bewertet: Taschenbuch

Auf wärmste Empfehlung habe ich dieses Buch, als es als Taschenbuch herauskam, erworben, Leider hat es meine Erwartungen nicht erfüllt. Die einzelnen Kurzgeschichten beginnen mit rätselhalften Personen und erst ganz am Ende der Erzählungen wird aufgeklärt, wie die einzelnen Mitwirkenden zueinander standen. Es ist mühsam dabei durchzuhalten. Die Thematik... Auf wärmste Empfehlung habe ich dieses Buch, als es als Taschenbuch herauskam, erworben, Leider hat es meine Erwartungen nicht erfüllt. Die einzelnen Kurzgeschichten beginnen mit rätselhalften Personen und erst ganz am Ende der Erzählungen wird aufgeklärt, wie die einzelnen Mitwirkenden zueinander standen. Es ist mühsam dabei durchzuhalten. Die Thematik ist nichts für Melancholiker und schon gar nicht für diese graue Jahreszeit. Auch orthographisch ist es kein Meisterwerk. Bei Fragesätzen fehlen die Satzzeichen. Anführungszeichen fehlen ganz. Das hat zur Folge, dass man die Sätze mehrmals lesen muss um die Zusammenhänge zu verstehen. Die Namen werden unglücklich gewählt. In einer Episode geht es um Richard. Wobei Raymond eine Nebenrolle erhält. Am Anfang der Geschichte ist man geneigt, gern mal beide Personen zu verwechseln. Vorteil: Das Taschenbuch ist in einer großen Schrift geschrieben.