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Die Wand

Roman

Eine Frau will mit ihrer Kusine und deren Mann ein paar Tage in einem Jagdhaus in den Bergen verbringen. Nach der Ankunft unternimmt das Paar noch einen Gang ins nächste Dorf und kehrt nicht mehr zurück. Am nächsten Morgen stösst die Frau auf eine unüberwindbare Wand, hinter der Totenstarre herrscht. Abgeschlossen von der übrigen Welt, richtet sie sich inmittten ihres engumgrenzten Stücks Natur und umgeben von einigen zugelaufenen Tieren aufs Überleben ein.

Entdecken Sie auch das Hörbuch zu diesem Titel!

Portrait
Marlen Haushofer wurde 1920 im oberösterreichischen Frauenstein geboren. 1946 veröffentlichte sie ihren ersten Text.Sie zählt heute mit Ingeborg Bachmann zu den Vorläuferinnen der modernen Frauenliteratur. Marlen Haushofer wurde mit zahlreichen Literaturpreisen geehrt. Sie starb 1970 in Wien.

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Beschreibung

Produktdetails


Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 285 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 08.09.2010
Sprache Deutsch
EAN 9783548921006
Verlag Ullstein eBooks
Dateigröße 876 KB
Verkaufsrang 3.070
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Buchhändler-Empfehlungen

„Faszinierend, verstörend, hoffnungsvoll“

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

Dieser Roman hat mich völlig in seinen Bann gezogen.
Die Geschichte schildert den Alltag der Frau, die plötzlich von einer unsichtbaren Wand umgeben ist. Nach anfänglicher Verwirrtheit findet sie sich mit ihrem Schicksal ab, denn um zu überleben muss gesät, die Tiere versorgt und Holz für den Winter gehackt werden.
In dieser nicht sehr spannend daherkommenden Schlichtheit saugte mich Haushofers Roman mit unter die "Kuppel", denn um was geht es eigentlich? Es geht für mich um die Frage nach menschlicher Existenz, was ein einzelner wirklich benötigt, um zu (über)leben. Es geht für mich um die Grösse der Natur, ihre - wenn man so will- Grausamkeit und um den Kern eines jeden Menschen.
Die Monologe, Gedankenspiele und Überlegungen der Hauptfigur nehmen einem stellenweise die Luft.
Ein beeindruckender, prägender Roman!
Und nebenbei gibt es auch eine gelungene Verfilmung!
Dieser Roman hat mich völlig in seinen Bann gezogen.
Die Geschichte schildert den Alltag der Frau, die plötzlich von einer unsichtbaren Wand umgeben ist. Nach anfänglicher Verwirrtheit findet sie sich mit ihrem Schicksal ab, denn um zu überleben muss gesät, die Tiere versorgt und Holz für den Winter gehackt werden.
In dieser nicht sehr spannend daherkommenden Schlichtheit saugte mich Haushofers Roman mit unter die "Kuppel", denn um was geht es eigentlich? Es geht für mich um die Frage nach menschlicher Existenz, was ein einzelner wirklich benötigt, um zu (über)leben. Es geht für mich um die Grösse der Natur, ihre - wenn man so will- Grausamkeit und um den Kern eines jeden Menschen.
Die Monologe, Gedankenspiele und Überlegungen der Hauptfigur nehmen einem stellenweise die Luft.
Ein beeindruckender, prägender Roman!
Und nebenbei gibt es auch eine gelungene Verfilmung!

„das "under the dome" der schweiz“

Geraldine Chantal Daphne Dettwiler, Buchhandlung Basel

Als Schullektüre mit Wiederwillen begonnen, musste ich schon nach der ersten Seite feststellen dass dieses Buch gar nicht so schlecht war wie gedacht. Der Schreibstil ist einfach gehalten, verschieden Wörter werden erklärt. Erzählt wird aus der Ich perspektive, wobei Ich für eine Frau mittleren Alters steht. Ihren Namen erfährt man leider bis zum Schluss nicht.
Die Geschichte, handelt von eben dieser Frau, welche ein paar Tage Urlaub bei Freunden in einer Waldhütte machen möchte. Als diese einmal in die Stadt gehen und nicht wiederkommen wird sie misstrauisch und geht sie suchen. Dabei erkennt sie, dass sie in einer Art Glaskuppel gefangen ist. Das Leben ausserhalb ist erstarrt und tot. Ausser dem Hund Luchs, der trächtigen Kuh Bella und einer Katze ist sie alleine.
Marlen Haushofer fokussiert mehr auf das Überleben und den Kampf gegen die Einsamkeit und Angst, als auf das wieso und warum der Glaskuppel. Trotzdem war das Buch sehr spannend und das einzige was mich etwas gestört hat war das Ende. Da hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Trotzdem eine sehr gelungene Geschichte, von der ich froh bin sie gelesen zu haben.
Als Schullektüre mit Wiederwillen begonnen, musste ich schon nach der ersten Seite feststellen dass dieses Buch gar nicht so schlecht war wie gedacht. Der Schreibstil ist einfach gehalten, verschieden Wörter werden erklärt. Erzählt wird aus der Ich perspektive, wobei Ich für eine Frau mittleren Alters steht. Ihren Namen erfährt man leider bis zum Schluss nicht.
Die Geschichte, handelt von eben dieser Frau, welche ein paar Tage Urlaub bei Freunden in einer Waldhütte machen möchte. Als diese einmal in die Stadt gehen und nicht wiederkommen wird sie misstrauisch und geht sie suchen. Dabei erkennt sie, dass sie in einer Art Glaskuppel gefangen ist. Das Leben ausserhalb ist erstarrt und tot. Ausser dem Hund Luchs, der trächtigen Kuh Bella und einer Katze ist sie alleine.
Marlen Haushofer fokussiert mehr auf das Überleben und den Kampf gegen die Einsamkeit und Angst, als auf das wieso und warum der Glaskuppel. Trotzdem war das Buch sehr spannend und das einzige was mich etwas gestört hat war das Ende. Da hätte ich mir etwas mehr gewünscht. Trotzdem eine sehr gelungene Geschichte, von der ich froh bin sie gelesen zu haben.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
51 Bewertungen
Übersicht
32
14
1
3
1

von einer Kundin/einem Kunden am 25.11.2018
Bewertet: anderes Format

Was für ein eindringliches Werk. So erschreckend real und doch reine Fiktion. Es hinterlässt Gänsehaut und hallt lange nach.

Ein tiefsinniges Buch
von margaret k. am 13.11.2018
Bewertet: Einband: gebundene Ausgabe

Bei einem Jagdausflug taucht plötzlich eine Wand auf, die eine Frau von der Außenwelt abtrennt. Von nun an muss sie lernen alleine zu leben. Das Buch beginnt sehr atmosphärisch und es ist in einem sehr schönen Stil geschrieben, durch den man wirklich gut in die Geschichte abtauchen kann. Er stellt... Bei einem Jagdausflug taucht plötzlich eine Wand auf, die eine Frau von der Außenwelt abtrennt. Von nun an muss sie lernen alleine zu leben. Das Buch beginnt sehr atmosphärisch und es ist in einem sehr schönen Stil geschrieben, durch den man wirklich gut in die Geschichte abtauchen kann. Er stellt eine Erzählung dar, die die Frau während ihrer Zeit hinter der Wand verfasst. Dabei erfährt man sehr viel über ihre Gedanken und Gefühle, was ich sehr interessant fand. Es sind tiefgründige und philosophische Gedanken, die mich zum Nachdenken über Leben in der Gesellschaft von Menschen und den ganz normalen Alltag. Man bekommt teilweise ein ganz anderes Bild von ganz normalen Dingen, über die man sich so vielleicht garkeine Gedanken machen würde. Doch wirklich viel passiert in diesem Buch nicht. Es ist ruhig und die Handlung wiederholt sich oft sogar. Da bleibt die Spannung etwas auf der Strecke, auch wenn ich an so einigen Stellen unbedingt wissen wollte was passieren wird. Allgemein ist es eine Geschichte eher über Gedanken und Sichtweisen, als über eine besondere Handlung. Die Wand an sich spielt keine große Rolle, sondern das Szenario "Was wäre wenn man plötzlich der einzige Mensch wäre". Trotz der einseitigen Handlung, habe ich mich darüber gewundert wie gut ich eintauchen und mitfühlen konnte und dennoch Spaß beim Lesen hatte. Ein Buch über das man sich Gedanken machen muss, um es wirklich erfassen zu können.

Die Wand
von einer Kundin/einem Kunden aus Laakirchen am 20.03.2018

Sehr gut geschriebenes Buch, ich empfehle es ohne Zweifel weiter!! (: