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Tage im Dämmer, Nächte im Rausch

Autobiographie. Vorwort: Elfriede Jelinek

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gebundene Ausgabe
'Sein Leben selbst war ein Kunstwerk.' Isabelle Huppert

Werner Schroeter war weit mehr als einer der wichtigsten Regisseure Deutschlands. Als Enfant terrible und genialischem Autodidakt gelang ihm die Verschmelzung von Pathos und Punk - in seinem Werk ebenso wie in seinem Leben. Seine Autobiographie schildert Begegnungen mit Maria Callas, Rosa von Praunheim, Isabelle Huppert, Rainer Werner Fassbinder und vielen anderen.
Mit zahlreichen Fotos sowie erstmals einer Filmo- und Szenographie.

'Ein Gott langweilt sich nie, denn auch sein Nichtstun ist Arbeit. Diese Schöpferkraft spürt man bei Werner Schroeter sofort.' Elfriede Jelinek
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Beschreibung

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 408
Erscheinungsdatum 09.02.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-351-02732-2
Verlag Aufbau
Maße (L/B/H) 21.8/13.7/3.3 cm
Gewicht 570 g
Abbildungen 2 Bögen Abbildungen 22 Abbildungen
Auflage 1
Buch (gebundene Ausgabe)
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Fr. 31.90
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Schroeter, Tage im Dämmer, Nächte im Rausch
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 17.05.2011

Beinahe hätte mir das Vorwort von Elfriede Jelinek den Zugang zu dieser Autobiographie verstellt. So genau wollte ich nicht über die körperlichen Vorgänge des Regisseurs W.Schroeter informiert werden! Wie gut, daß ich mich nicht vom Lesen abhalten (sic!) ließ! Zum ersten Mal bin ich richtig aufmerksam geworden auf Werner Schroet... Beinahe hätte mir das Vorwort von Elfriede Jelinek den Zugang zu dieser Autobiographie verstellt. So genau wollte ich nicht über die körperlichen Vorgänge des Regisseurs W.Schroeter informiert werden! Wie gut, daß ich mich nicht vom Lesen abhalten (sic!) ließ! Zum ersten Mal bin ich richtig aufmerksam geworden auf Werner Schroeter durch seinen Redebeitrag auf der HörCD von Claudia Wolff "Maria Callas-Mythos und Leidenschaft". Seine Filme kannte ich nur vom Hören-Sagen. Und er selbst verschwand für mich hinter R.W.Fassbinder und Rosa von Praunheim. Das hat sich nach dem Lesen dieses Buches (Danke an Claudia Lenssen, der diese Autobiographie in dieser Form zu verdanken ist!) gründlich geändert. Den einfachsten Zugang zum Text bekommen Sie wohl, wenn Sie mit Schroeters Nachruf auf Maria Callas (Der Herztod der Primadonna, S.336) anfangen und danach gleich den Brief von Isabelle Huppert an den toten Werner S. lesen. (S. 345). So eingestimmt könnten Sie bereit sein für eine aufregende Lebensgeschichte eines sehr ungewöhnlichen Künstlers.