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Faserland

Roman

Schroedel Interpretationen Band 61

Christian Kracht

(3)
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Beschreibung

» Faserland war einmal Debüt, jetzt ist es ein Fossil, angeschwemmt an den Ufern des Zürichsees und aufgelesen von einem erstaunten Kind.« Frank Schirrmacher

Die Kontroversen, die 1995 sofort nach der Veröffentlichung des Romans Faserland ausbrachen, haben sich gelegt, der Roman ist heute ein Klassiker der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, der immer wieder neue Generationen von Lesern fasziniert.»Ein junger Mann irrt durch die alte Bundesrepublik. Wir schreiben das Jahr 1995, und die Mauer ist gefallen, das interessiert den jungen Mann aber nicht. Von Nord nach Süd lässt er sich treiben, von Sylt zum Bodensee, dann weiter nach Zürich ans Grab von Thomas Mann. Betrunken ist er häufig, angewidert eigentlich ständig. Von den Menschen, dem Land, der Zeit. Geld hat er viel, Stil auch, nur Halt hat er keinen. Er versteht alles, sagt er, dann entgleitet ihm wieder alles. Christian Kracht legt in seinem Debütroman Faserland das hedonistische Zeitalter der Bundesrepublik, legt seine eigene Generation unters Mikroskop. Und findet hinter tausend Marken, hinter tausend Masken, unter einer meterdicken Oberfläche keine Welt. Als Geburt der Popliteratur in Deutschland wurde Krachts schnoddrig-verzweifeltes Debüt bezeichnet. Es war nicht ihre Geburt, es war ihre Hinrichtung.« Elmar Krekeler, Die Welt

">Faserland< war einmal Debüt, jetzt ist es ein Fossil, angeschwemmt an den Ufern des Zürichsees und aufgelesen von einem erstaunten Kind."
Frank Schirrmacher

Christian Kracht, 1966 in der Schweiz geboren, zählt zu den modernen deutschsprachigen Schriftstellern. Seine Romane »Faserland«, »1979«, »Ich werde hier sein im Sonnenschein und im Schatten«, »Imperium« und »Die Toten« sind in über 30 Sprachen übersetzt. 2012 erhielt Christian Kracht den Wilhelm-Raabe-Preis, 2016 den Schweizer Buchpreis und den Hermann-Hesse-Literaturpreis.

Produktdetails

Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 176
Erscheinungsdatum 30.12.2010
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-462-04239-9
Verlag Kiepenheuer & Witsch
Maße (L/B/H) 19.9/12.3/2.2 cm
Gewicht 248 g
Auflage 3. Auflage
Verkaufsrang 10218

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 18.01.2021
Bewertet: anderes Format

Geld ist nicht alles, wie der Ich-Erzähler merkt. Denn Geld hat er mehr als genug. Und vielleicht genau deshalb treibt er halt- und ziellos quer durch Deutschland auf der Suche nach einem Ankerpunkt in seinem Leben. Nebenbei wird das Land im Jahr 1995 kritisch betrachtet.

Nein, einfach Nein
von einer Kundin/einem Kunden aus Söhlde am 16.09.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Was für ein schlechtes Buch. Nichts passiert, der Ich-Erzähler ist einfach nur der unsympathischste Mensch und man möchte nicht in seinem Kopf sein und er verändert sich von Anfang bis Ende kein Stück

Eine Reise durch Deutschland.
von Odilie Pressberger aus Regensburg (Donau EKZ) am 15.04.2015
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Der Erzähler, ein junger Mann aus reicher Familie stammend, reist quer durch Deutschland. Die Tour fängt im Norden, auf Sylt, an der Fischbude von Gosch an und geht bis in den Süden an den Bodensee. Da der Ich-Erzähler die "goldene Kreditkarte" besitzt, geht es mit Flugzeug, Auto und Eisenbahn von einer rauschenden Drogenparty z... Der Erzähler, ein junger Mann aus reicher Familie stammend, reist quer durch Deutschland. Die Tour fängt im Norden, auf Sylt, an der Fischbude von Gosch an und geht bis in den Süden an den Bodensee. Da der Ich-Erzähler die "goldene Kreditkarte" besitzt, geht es mit Flugzeug, Auto und Eisenbahn von einer rauschenden Drogenparty zum nächsten Alkoholexzess. Auf dieser Fahrt denkt er nach und plaudert über Gott und die Welt, über Deutschland und die Politik. Wenn der Autor Kracht diesen Roman als Parodie geschrieben hat, ist das Buch meiner Meinung nach "genial"! Sollte er es ernst gemeint haben, halte ich den Roman für "komplett bescheuert"! Urteilen Sie bitte selbst!


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