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Im Schatten der Pineta / Barista Massimo Viviani Bd. 1

Ein Toskana-Krimi

Barista Massimo Viviani Band 1

Marco Malvaldi

(15)
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Beschreibung

Welch eine Hitze! Die sommerlichen Temperaturen in Pineta, dem toskanischen Städtchen an der ligurischen Küste, sind eigentlich nur an einem Ort zu ertragen – in Massimos Café BarLume. Und hier sitzen sie dann auch, die vier alten Männer, und vertreiben sich die Zeit. Mit Espresso, Sambuca, Kartenspiel – und Dorfklatsch. Und was haben sie nicht alles zu besprechen! Als ganz in der Nähe der Bar ein junges Mädchen ermordet aufgefunden wird, sind selbst die alten Männer sprachlos. Aber nur ganz kurz …

»Das perfekte Buch nicht nur für Italien-Urlauber. Viel dolce vita, wenig Mord und herrlich sympathische Protagonisten.«

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 187
Erscheinungsdatum 01.05.2011
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-26424-2
Reihe Barbesitzer-Massimo-Reihe 1
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 19.1/12/2 cm
Gewicht 192 g
Originaltitel La briscola in cinque
Auflage 10. Auflage
Übersetzer Monika Köpfer
Verkaufsrang 52038

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Kundenbewertungen

Durchschnitt
15 Bewertungen
Übersicht
10
4
0
0
1

witzig
von einer Kundin/einem Kunden aus Wien am 06.10.2020
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

hab's noch nicht ganz durch - halte mich derzeit selbst in der Toskana auf und finde das büchlein bislang recht erheiternd. die protagonisten sind witzig und erkennbar gezeichnet, das maritime feeling kommt an. sogar ein spannungsbogen ist drin. vielleicht kaufe ich noch ein zweites :-)

Vier alte Männer, ein Barkeeper und ein Mord
von Sonja Birgmann aus Linz, Lentia am 07.08.2018

"Im Schatten der Pineta" ist der Auftakt zu einer herrlichen Urlaubslektüren-Krimireihe von Italiens Bestsellerautor Marco Malvaldi. Massimo führt eine Bar in einem Urlaubsort in Italien - ist aber gar nicht begeistert davon, dass sein Großvater seine vier Kumpanen fast täglich mitschleppt um vor der Bar Karten zu spielen. Als ... "Im Schatten der Pineta" ist der Auftakt zu einer herrlichen Urlaubslektüren-Krimireihe von Italiens Bestsellerautor Marco Malvaldi. Massimo führt eine Bar in einem Urlaubsort in Italien - ist aber gar nicht begeistert davon, dass sein Großvater seine vier Kumpanen fast täglich mitschleppt um vor der Bar Karten zu spielen. Als eine Leiche in der Nähe des Ortes gefunden wird, haben die vier Alten nichts Besseres zu tun als die wildesten Vermutungen anzustellen - und auch Massimo macht sich Gedanken. Mittlerweile gibt es 5 Teile dieser Reihe und ich bin absolut davon Begeistert. 1 Stern fehlt weil der erste Band zwar gut ist, die weiteren aber noch viel besser! Unbedingt reinlesen. Das ist Urlaubslektüre vom Feinsten.

von einer Kundin/einem Kunden aus Koblenz am 30.06.2017
Bewertet: anderes Format

Ein Kriminalroman geschrieben mit soviel Liebe zum Detail, dass es schon einzigartig ist! Man hat richtig gehend das Gefühl man sitze in der Bar und unterhalte sich mit Bewohnern.


  • Artikelbild-0
  • Für meinen Grossvater und meine Grossmutter
    Caminante, son tus huellas
    el camino, y nada más;
    caminante, no hay camino,
    se hace camino al andar.
    Wanderer, deine Spuren
    sind der Weg und sonst nichts;
    Wanderer, es gibt keinen Weg,
    ein Weg entsteht, wenn man geht.
    Antonio Machado

    Prolog
    Wenn man sich kaum mehr auf den Beinen halten kann und sich noch eine Zigarette anzündet, damit weitere fünf Minuten vergehen, obwohl einem die Kehle schon brennt und der Mund vom vielen Rauchen so pelzig ist, dass es sich anfühlt, als hätte man einen Reifen verschluckt, dann stecken sich die anderen auch noch eine an, und man bleibt noch ein bisschen kurz und gut, wenn es so läuft, ist es wirklich höchste Zeit, ins Bett zu gehen.
    Es war frühmorgens, zehn nach vier, mitten im August, und drei junge Männer standen neben einem grünen Micra. Sie hatten alle deutlich mehr als nötig getrunken, der Besitzer des Micra noch mehr als die beiden anderen, von denen einer gerade versuchte, ihn davon zu überzeugen, sich besser nicht mehr hinters Steuer zu setzen.
    "Ich bring dich nach Hause, komm schon", sagte der Kleinste, dessen Schädel bis auf ein Haarbüschel auf dem höchsten Punkt des Scheitels kahl rasiert war, was ihm das Aussehen einer Palme verlieh. "Lass den Wagen hier, ich fahr dich."
    Der Angesprochene sträubte sich. Er war gerade aus der Disco gekommen, und abgesehen von einem Alkoholspiegel, der einem russischen Arbeitslosen alle Ehre gemacht hätte, war er noch dermassen mit halluzinogenen Stoffen zugedröhnt, dass es ihm schwerfiel, klar zu denken. Was ihn nicht daran hinderte, seine Argumente vorzubringen: "Hör mal, wenn mein Alter sieht, dass ich die Karre hab stehen lassen und mit dir gefahren bin, sagt er, ich wär stockbesoffen heimgekommen, und macht mich aber so was von zur Sau. Mein Alter ist schliesslich nich auf n Kopf gefallen."
    "Aber wenn er sieht, dass du in diesem Zustand nach Hause kommst", beharrte Palmschädel, "macht er dich zur Sau, weil du gefahren bist, und mich, weil ich dich erstens nicht begleitet hab. Und zweitens . . ."
    "Nein, nein, ich fahr allein nach Hause. Kein Problem, ich komm schon an."
    "Warum sagst n du nichts?", fragte Palmschädel besorgt den Dritten im Bunde, der am Abend zuvor beim Friseur gewesen war und verlangt hatte, ihm das Haar maisgelb mit einem kecken Muster aus violetten Flecken zu färben mit einer gewissen Bestimmtheit vermutlich, denn seinem Ansinnen war stattgegeben worden, und er hatte den Salon mit einem aparten Punk-Leopardenmuster verlassen. Zwei lebhafte Kuhaugen und der halb offen stehende Mund komplettierten seine Erscheinung.
    "Wenn er meint, er kann noch fahren is doch seine Sache . . .", war sein einziger Kommentar.
    "Mann, du Depp! Der ist doch so hacke, dass er spätestens nach zehn Metern einen Baum umarmt!"
    "Hör zu, ich mach mich auf die Socken. Wenn ich nich klarkomm, klingel ich auf dem Handy durch, dann kannst du mich immer noch abholen."
    Palmschädel sah den anderen mit einer Miene an, als wollte er sagen: "Also wenn das nicht mal ein Dickschädel ist", und erhielt zur Antwort einen Blick, der noch ausdrucksloser war und ungefähr bedeutete: "Ist mir scheissegal, in zwei Minuten lieg ich in der Kiste."
    "Dann fahr halt, wir bleiben noch zehn Minuten hier und warten. Wenn . . ."
    "Keine Sorge, wenn ich s nich schaff, ruf ich an."
    Der Junge hatte im Rahmen seiner Möglichkeiten versucht, klar und deutlich zu sprechen, um den Eindruck zu erwecken, es ginge ihm schon etwas besser, doch in Wirklichkeit war ihm so schwindlig, dass er bei jeder noch so kleinen Kopfbewegung das Gefühl hatte, die Umgebung folge mit einer gewissen Verzögerung.
    Er atmete tief ein, tastete nach dem Schlüssel in der Hosentasche und nahm es als gutes Zeichen, dass er ihn auf Anhieb fand. Einen Augenblick lang sah er ihn an, quittierte das Fundstück mit einem zufriedenen, wenngleich unsicheren Nicken und liess sich auf den Fahrersitz plumpsen.