Meine Filiale

Verwesung / David Hunter Bd.4

David Hunter Band 4

Simon Beckett

(210)
eBook
eBook
Fr. 11.00
Fr. 11.00
inkl. gesetzl. MwSt.
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar
Sofort per Download lieferbar
Sie können dieses eBook verschenken  i

Weitere Formate

Taschenbuch

Fr. 14.90

Accordion öffnen

gebundene Ausgabe

Fr. 31.90

Accordion öffnen

eBook (ePUB)

Fr. 11.00

Accordion öffnen

Hörbuch

ab Fr. 18.90

Accordion öffnen

Hörbuch-Download

ab Fr. 12.90

Accordion öffnen

Beschreibung

Von Tina Williams und den Bennett-Zwillingen fehlt jede Spur. Die Bewohner von Dartmoor bangen um ihre Kinder. Als der Aussenseiter Jerome Monk bei dem Überfall auf ein viertes Mädchen gefasst wird und die Morde gesteht, sind alle erleichtert. Doch Monk weigert sich zu verraten, wo die Opfer begraben sind.
Bis in den Sümpfen von Dartmoor eine Leiche gefunden wird. David Hunter kann Tina Williams identifizieren. Mit Hilfe der Profilerin Sophie versuchen David und sein Freund Detective Terry Connors, auch die anderen beiden Mädchen zu finden. Eine grossangelegte Suchaktion im Moor endet jedoch in einem Desaster.
Acht Jahre später bricht Jerome Monk aus dem Hochsicherheitsgefängnis aus und scheint sich an allen, die damals an der Suche beteiligt waren, rächen zu wollen. Vor allem an Sophie, die ihm damals ihre Hilfe angeboten hat. David versucht, ihn zu stoppen, doch Monk kennt das Dartmoor besser als jeder andere ...
«Becketts Psychothriller sind so unglaublich spannend, dass man mit klopfendem Herzen dasitzt und bei jedem kleinsten Geräusch aufschreckt.» (stern.de)

Simon Beckett hat auf dem Thron des Krimikönigs Platz genommen.

Simon Beckett ist einer der erfolgreichsten englischen Thrillerautoren. Seine Serie um den forensischen Anthropologen David Hunter wird rund um den Globus gelesen: «Die Chemie des Todes», «Kalte Asche», «Leichenblässe», «Verwesung» und «Totenfang» waren allesamt Bestseller. «Die ewigen Toten», Teil 6 der Reihe, erreichte Platz 1 der Bestsellerliste, ebenso wie sein atmosphärischer Psychothriller "Der Hof". Simon Beckett ist verheiratet und lebt in Sheffield.

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 448 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 24.02.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783644206519
Verlag Rowohlt Verlag
Originaltitel The Calling of the Grave
Dateigröße 1259 KB
Übersetzer Andree Hesse
Verkaufsrang 12560

Weitere Bände von David Hunter

mehr

Kundenbewertungen

Durchschnitt
210 Bewertungen
Übersicht
106
63
30
5
6

Verwesung von Simon Beckett
von einer Kundin/einem Kunden aus Bremen am 31.05.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Im Großen und Ganzen hat mir das Buch gut gefallen. Allerdings beschreiben die ersten 200 Seiten die Vergangenheit. Da muss man durch. Ist dann aber spannend. Werde mir von Simon Beckett auf alle Fälle noch ein Buch kaufen.

von einer Kundin/einem Kunden am 21.04.2020
Bewertet: anderes Format

David Hunter wird von einem vergangenen Fall eingeholt, bei dem nicht alles so gelaufen ist, wie es vielleicht hätte sein sollen. Spannend und detailgenau beschreibt Simon Beckett die neusten Ermittlungen, man kann das Buch quasi nicht mehr aus der Hand legen.

Nicht der beste Hunter-Teil
von einer Kundin/einem Kunden aus Hermsdorf am 13.04.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Zu Beginn des vierten Teils der David Hunter Reihe erhalten wir das erste Mal einen genaueren Einblick in das Leben Hunters mit seiner Frau Kara und der gemeinsamen Tochter Alice. Wer bereits die vorangegangen Teile der Buchserie gelesen hat, weiß, dass die beiden bei einem Autounfall ums Leben kamen und Hunter danach erstmal ei... Zu Beginn des vierten Teils der David Hunter Reihe erhalten wir das erste Mal einen genaueren Einblick in das Leben Hunters mit seiner Frau Kara und der gemeinsamen Tochter Alice. Wer bereits die vorangegangen Teile der Buchserie gelesen hat, weiß, dass die beiden bei einem Autounfall ums Leben kamen und Hunter danach erstmal eine Auszeit brauchte und aus London wegzog. Das Buch beginnt also 8 Jahre vor der eigentlichen Handlung und baut damit eine emotionale Ebene auf. Außerdem erfahren wir, dass zu dieser Zeit ein verurteilter Serienmörder die Polizei zu den Gräbern im Dartmoor führen möchte – doch Jerome Monk scheint einfach nur fliehen zu wollen. Im zweiten Teil sind wir zurück in der Gegenwart und Terry Connors, einer der Ermittler vom damaligen Fall und flüchtig Bekannter Hunters, taucht vor dessen Tür auf und berichtet von Monks zweitem und vor allem geglückten Fluchtversuch. David entscheidet sich noch einmal ins Dartmoor zu reisen und trifft dort alte Bekannte wieder um erneut an diesem Fall zu arbeiten. Im ersten Abschnitt lernen wir nicht nur die verschiedenen Charaktere genauer kennen, sondern bekommen wieder einmal einen Einblick in die forensische Arbeit und das macht die David Hunter Reihe irgendwie zu etwas Besonderem. Ich habe mich sehr gefreut, als ich den zweiten Abschnitt der Story begann, doch leider verlor das Buch ab da seinen Schwung. Leider bietet das Buch weniger Spannung als die Teile zuvor und die Charaktere sind teilweise so unsympathisch, dass ich ab und zu wirklich überlegt habe ein paar Zeilen zu überspringen. Mit der Figur Sophie konnte ich mich nicht wirklich anfreunden, obwohl ich Hunter wirklich eine nette Frau wünsche, die mit seinem Job und allem was dazu gehört klar kommt. Doch leider war auch sie wieder nicht die Richtige. Sie kam mir oft wie ein trotziges kleines Mädchen vor, dass einfach seinen Kopf durchsetzen wollte und dem es egal ist, was die Entscheidungen für Folgen mit sich bringen. Von ihrem Beruf der Psychologin war teilweise keine Spur zu sehen. Auch Simms, der Polizeichef, war die Unsympathie in Person wobei man sagen muss, dass es ja öfter so ist, dass „Politiker“ eher Entscheidungen treffen, die nur ihrem Eigenwohl dienen und nicht dem der Allgemeinheit. Letztendlich ist zu sagen, dass mich, trotz aller Kritik an der Story, der typische Schreib- und Erzählstil von Beckett bei der Stange gehalten hat und die Spannung vor allem im dritten Abschnitt wieder aufgebaut wurde. Einige überraschende Wendungen, die ich mir so sehr gewünscht hatte, kamen genau zur richtigen Zeit. Der letzte Satz dient als Cliffhanger, was man von Beckett so nicht kennt und lässt mich bald zum fünften und hoffentlich wieder gewohnt gutem Teil greifen. Schlussendlich kann ich sagen, dass „Verwesung“ in meinen Augen der bisher schwächste Hunter-Thriller ist und ich ihn nur in Kombination mit allen anderen Teilen der Reihe empfehlen kann.


  • Artikelbild-0