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Snuff

(Discworld Novel 39)

Transworld Digital

It is a truth universally acknowledged that a policeman taking a holiday would barely have had time to open his suitcase before he finds his first corpse.

And Commander Sam Vimes of the Ankh-Morpork City Watch is on holiday in the pleasant and innocent countryside, but not for him a mere body in the wardrobe. There are many, many bodies and an ancient crime more terrible than murder.

He is out of his jurisdiction, out of his depth, out of bacon sandwiches, occasionally snookered and out of his mind, but never out of guile. Where there is a crime there must be a finding, there must be a chase and there must be a punishment.

They say that in the end all sins are forgiven.

But not quite all...

Rezension
"Pratchett is a master storyteller. He is endlessly inventive...a master of complex jokes, good bad jokes, good dreadful jokes and a kind of insidious wisdom about human nature...I read his books at a gallop and then reread them every time I am ill or exhausted."
Portrait
Terry Pratchett
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Beschreibung

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Seitenzahl 512 (Printausgabe)
Erscheinungsdatum 13.10.2011
Sprache Englisch
EAN 9781409011828
Verlag Random House Children's Books
Dateigröße 2246 KB
Verkaufsrang 21190
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Ein weiteres Stück Scheibenwelt
von einer Kundin/einem Kunden aus Dietikon am 24.04.2013
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Immer wenn man meint Pratchett hätte schon alles ironisch kommentiert findet er etwas neues. Neben einem seiner Lieblingsthemen der Umgang mit fremden Kulturen oder auch mal latenter Rassismus, findet er noch Zeit eine Kinderbuchautorin einzubauen. Ich interpretiere dies als netten Seitenhieb an eine sehr bekannte englische Auto... Immer wenn man meint Pratchett hätte schon alles ironisch kommentiert findet er etwas neues. Neben einem seiner Lieblingsthemen der Umgang mit fremden Kulturen oder auch mal latenter Rassismus, findet er noch Zeit eine Kinderbuchautorin einzubauen. Ich interpretiere dies als netten Seitenhieb an eine sehr bekannte englische Autorin

Urlaub wider Willen
von Mag. Miriam Mairgünther aus Salzburg am 13.04.2012

Für jeden berühmten literarischen Detektiv ist es unumgänglich, dass er eines Tages auf dringendes Anraten seines Arztes, seines besten Freundes oder einer anderen nahestehenden Person zur Erholung aufs Land geschickt wird, auch wenn er sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Zum Glück muss er aber nicht lange Urlaub machen, de... Für jeden berühmten literarischen Detektiv ist es unumgänglich, dass er eines Tages auf dringendes Anraten seines Arztes, seines besten Freundes oder einer anderen nahestehenden Person zur Erholung aufs Land geschickt wird, auch wenn er sich mit Händen und Füßen dagegen wehrt. Zum Glück muss er aber nicht lange Urlaub machen, denn bald offenbart sich an dem scheinbar friedlichen Ort ein Verbrechen, das dringend aufgeklärt werden muss. Was in dieser Art bei Sherlock Holmes und Pater Brown ein großes Lesevergnügen ist, funktioniert genauso gut bei Pratchetts berühmtem Detektiv Samuel Mumm. Obwohl seine geliebte Frau und sein Sohn bei ihm sind, fühlt er sich als eingefleischter Stadtmensch auf dem Land denkbar deplatziert, wozu auch die Begegnungen mit dem ortsansässigen Adel beitragen. Bald jedoch wird die Leiche einer jungen Goblinfrau gefunden, und Mumm bekommt wieder eine Aufgabe. Dazu gehört nicht nur, den Mord aufzuklären, sondern auch, für die zu sprechen, die keine Stimme haben, denn die Goblins gelten bei den Menschen als Ungeziefer, bestenfalls als Sklaven. Terry Pratchett hat wieder einen großartigen Roman vorgelegt, im Stil seiner neueren Werke, wie zum Beispiel auch die Tiffany-Bücher, in denen die psychologische Ausarbeitung der Charaktere immer wichtiger wird, der Humor aber nicht zu kurz kommt. Für den Wortwitz sorgen vor allem Mumms Zusammenstöße mit den Eingeborenen sowie sein sogenannter Butler Willikins, und natürlich gibt es auch eine Parallelhandlung mit den altbekannten Polizeikollegen in Ankh-Morpork. Die großen Themen sind aber, wie in anderen Mumm-Romanen, die Kluft zwischen Arm und Reich, zwischen gesellschaftlich Etablierten und Außenseitern und die Diskriminierung von Randgruppen - in Mumms Augen eine Ungerechtigkeit, gegen die er immer wieder ankämpfen muss, auch wenn es im Grunde ein Kampf gegen Windmühlen ist. Wer den Charakter kennt und mag, weiß aber, dass er nie aufhören wird, es zu versuchen, und hoffentlich bekommen wir noch einiges von Samuel Mumm zu lesen.