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Attic - Gefahr aus der Tiefe / Pendergast Bd.2

Roman

Pendergast Band 2

Douglas Preston, Lincoln Child

(27)
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Beschreibung

New York wird von einer Serie grauenhafter Morde an Obdachlosen heimgesucht. Das Geheimnis kommt aus der Tiefe: "Devil's Attic", Dachboden des Teufels, heisst das Tunnelsystem unter den Strassen der Stadt. Ein Thriller an der Grenze zwischen Alptraum und Wirklichkeit. "Spannung und Horror pur bis zur letzten Seite!" Berliner Morgenpost

"Spannung und Horror pur bis zur letzten Seite!" (Berliner Morgenpost)

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 544
Erscheinungsdatum 02.01.2001
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-426-61823-3
Reihe Ein Fall für Special Agent Pendergast 2
Verlag Knaur Taschenbuch
Maße (L/B/H) 19.1/12.5/3.7 cm
Gewicht 402 g
Originaltitel Reliquary
Auflage 20. Auflage
Übersetzer Thomas Merk
Verkaufsrang 80653

Weitere Bände von Pendergast

Kundenbewertungen

Durchschnitt
27 Bewertungen
Übersicht
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von einer Kundin/einem Kunden am 24.01.2021
Bewertet: anderes Format

Auch im zweiten Band der Pendergast-Reihe schleicht sich das Grauen langsam an den Leser heran, um dann mit voller Wucht zuzuschlagen! Man kann gar nicht anders, als lesen, sich gruseln und trotzdem weiterlesen, und sich immer mehr gruseln...Ganz großes Kino!

von einer Kundin/einem Kunden am 19.10.2020
Bewertet: anderes Format

Auch der zweite Teil der Pendergast Reihe weiß vollends zu überzeugen. Gut dosierter Horror, Spannung bis zur letzten Seite und großartige Protagonisten.

Gute Unterhaltung, actionreich und blutig, mit ein paar kritischen Untertönen
von Igelmanu66 aus Mülheim am 30.12.2018

»Einen Moment mal … Wollen Sie damit etwa sagen, daß es dort unten Kannibalen gibt, die Menschen töten, ihnen die Köpfe abschneiden und sie dann verspeisen?« Als aus einem der Abwasserkanäle zwei Leichen ohne Kopf geborgen werden, ahnt Lieutenant D’Agosta noch nicht, dass er nicht nur zwei Mordfälle bearbeiten muss, sondern d... »Einen Moment mal … Wollen Sie damit etwa sagen, daß es dort unten Kannibalen gibt, die Menschen töten, ihnen die Köpfe abschneiden und sie dann verspeisen?« Als aus einem der Abwasserkanäle zwei Leichen ohne Kopf geborgen werden, ahnt Lieutenant D’Agosta noch nicht, dass er nicht nur zwei Mordfälle bearbeiten muss, sondern dass eine grauenhafte Mordserie auf ihn und die ganze Stadt zukommt. Die Spuren führen unter die Erde, in ein weit verzweigtes Tunnelsystem unter New York City. Da die Leichen gewisse Besonderheiten aufweisen, soll die Biologin Margo Green vom Naturhistorischen Museum die Untersuchungen des Gerichtsmediziners unterstützen. Was sie herausfindet, weckt böse Erinnerungen… Wer den ersten Band „Relic“ gelesen hat, der weiß, dass die dort erzählte Geschichte noch nicht abgeschlossen war. Ich war daher auch sehr neugierig, wie es hier in „Attic“ weitergeht. Zum Beginn der Handlung sind 18 Monate seit den vorherigen, furchtbaren Ereignissen vergangen. Sehr schön erzählt das Buch, wie die überlebenden Protagonisten versuchen, ihr Leben weiterzuführen. Die Geschichte wird (sofern man das von einer Horrorstory sagen kann) logisch weitergeführt. Ich war damit sehr zufrieden und fand sie spannend und gut umgesetzt. Besonders fasziniert haben mich die Schilderungen zu den gewaltigen Tunnelsystemen unter der Stadt und den vielen Menschen, die dort leben. Wahnsinn, da gibt es eine ganze Stadt unterhalb der Stadt! Ich mochte es kaum glauben und habe mich erst mal schlaugemacht. Wenn man mit diesem Wissen im Hinterkopf die Beschreibungen zu Dunkelheit, Dreck und Gestank liest, wird einem ganz anders. Was mir auch gefiel, waren die vielen gesellschaftlichen Vorurteile, die deutlich aufgezeigt wurden. Wer solch furchtbare Taten verübt, muss zwangsläufig aus den Reihen der Obdachlosen stammen, nicht wahr? D’Agosta und Agent Pendergast, der zur Unterstützung gekommen ist, müssen es wieder mit diversen an den Schalthebeln der Macht sitzenden Personen aufnehmen, die durch ihre Ignoranz viele Menschenleben gefährden. Eine junge Kollegin von D’Agosta hat fundierte Kenntnisse über das Leben der Tunnelmenschen, doch muss sie erfahren, dass man einer jungen Frau nichts zutraut. Bis zum Showdown wird es reichlich blutig werden, für Ekel ist gesorgt. Dazwischen gibt es immer wieder Passagen, in denen wissenschaftlich diskutiert und erörtert wird, auch das ist ein Punkt, der mir sehr gefiel. Gut, zum Ende hin fühlte ich mich ein wenig wie im Actionfilm, diesen Abschnitt fand ich auch nicht überraschend, hatte schon früh geahnt, worauf alles hinauslief. Da alles spannend geschrieben war, minderte das aber nicht den Unterhaltungswert. Ich habe dieses Buch bei strahlendem Sonnenschein gelesen. Ich mag mir nicht vorstellen, ich hätte damit in der U-Bahn gesessen… Fazit: Gute Unterhaltung, actionreich und blutig, mit ein paar kritischen Untertönen. Da die Handlung an den ersten Band anschließt, sollte beim Lesen die Reihenfolge eingehalten werden. Man versteht „Attic“ zwar sicher, wenn man „Relic“ nicht kennt, hätte aber viel Spannung verloren, wenn man den ersten Band nach dem zweiten lesen würde.


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