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Wir Kinder vom Bahnhof Zoo

Eine Kindheit zwischen Heroin und Kinderstrich - nach einer wahren Geschichte

Christiane F., Horst Rieck, Kai Hermann

(63)
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Beschreibung

Im Alter von zwölf Jahren kommt Christiane F. in einem Jugendheim zum Haschisch, kurz darauf in einer Diskothek zum Heroin. Sie wird süchtig, geht vormittags zur Schule und nachmittags mit ihren ebenfalls heroinabhängigen Freunden auf den Kinderstrich am Bahnhof Zoo. Die Berlinerin Christiane F. erzählt mit minuziösem Erinnerungsvermögen und rückhaltloser Offenheit ihre traurige Geschichte. Ein Buch, das in den 70er Jahren Deutschland erschütterte - und bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüsst hat.

"Hautnah, intensiv und noch immer lesenswert.", illu der Frau, 24.05.2019

Produktdetails

Format ePUB i
Kopierschutz Ja i
Family Sharing Ja i
Text-to-Speech Nein i
Seitenzahl 368 (Printausgabe)
Altersempfehlung 13 - 99 Jahr(e)
Erscheinungsdatum 21.03.2011
Sprache Deutsch
EAN 9783646922325
Verlag Carlsen
Dateigröße 1027 KB
Verkaufsrang 4605

Buchhändler-Empfehlungen

Klassiker

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Schonungslos ehrlich erzählt Christiane F. von Ihrer Vergangenheit, ihrem Leben im grössten Drogenviertel Berlins der damaligen Zeit. Als Leser bleibt man schockiert zurück. Man weiss, wie es ist in diesen Vierteln, trotzdem ist es schockierend so hautnah dabei zu sein. Lohnt sich auf jeden Fall zu lesen

Kundenbewertungen

Durchschnitt
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Christiane F. berichtet unverblümt aus dem Berliner Drogenmilieu der 70er Jahre
von einer Kundin/einem Kunden am 22.04.2021
Bewertet: Taschenbuch

Nachdem ich die neue Serie "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" gesehen habe, stand für mich fest, dass ich unbedingt die reale Erzählung der Christiane F., also das 1978 erschienene Buch, lesen muss. Das empfehle ich im Übrigen auch allen hippen YouTube-Kritikern, die kein gutes Haar an der Serie lassen, weil diese in deren Augen den D... Nachdem ich die neue Serie "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" gesehen habe, stand für mich fest, dass ich unbedingt die reale Erzählung der Christiane F., also das 1978 erschienene Buch, lesen muss. Das empfehle ich im Übrigen auch allen hippen YouTube-Kritikern, die kein gutes Haar an der Serie lassen, weil diese in deren Augen den Drogenkonsum falsch darstellt, bagatellisiert oder die Beziehungen der Teenager romantisiert. Die Lektüre der Ursprungsgeschichte hat mich in meiner Meinung zur Serie einmal mehr bestätigt und mir sogar den ein oder anderen Aspekt verständlicher gemacht. Die Geschichte dürfte den meisten geläufig sein. Christiane wächst in instabilen familiären Verhältnissen auf. Sie findet mit zunächst leichten Drogen wie Marihuana den Zugang zu Rauschgift, sucht sich selbst immer "krassere" Freunde, zu denen sie aufblicken kann und gerät so an immer härtere Präparate. Die Endstation des Drogenkonsums stellt letztendlich Heroin für sie dar und um sich den regelmäßigen "Schuss" leisten zu können, geht sie mit nur vierzehn Jahren auf den Kinderstrich. Sie berichtet unverblümt aus dem Berliner Drogenmilieu der 70er Jahre. Begleitet wurde sie in dieser Zeit von anderen Jugendlichen mit ähnlichen Schicksalen. Über die handwerkliche Herangehensweise dieses Tatsachenberichtes, aufgeschrieben von zwei Journalisten des Stern Magazins, möchte ich kein Urteil verlieren. Zu schlimm sind einfach Christianes Erzählungen und so ausweglos erscheint einem als Leser die Situation, in der die Jugendlichen gesteckt haben. Aber genau diese Unverblümtheit und der Fokus auf die gebliebenen Freundschaften und Beziehungen innerhalb der Jugendclique, wird genau auch in der Serie dargestellt. Zuschauer, die die Ursprungsgeschichte nicht kennen, haben einen anderen Blickwinkel. Mein Empfinden ist jedoch, dass die Serie sehr nah am Buch bleibt und ebenso tief berührt.

Wichtiges Thema
von einer Kundin/einem Kunden am 09.04.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

"Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" könnte man ja schon als Klassiker bezeichnen. Ich finde den Roman extrem erschütternd, aber dennoch wichtig, sich auch mal mit den härteren Themen auseinanderzusetzen. Muss man definitv mal gelesen haben!

Schonungslos – erschreckend – beklemmend!
von einer Kundin/einem Kunden am 23.03.2021
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Die wahre Geschichte eines Mädchens, das im sozialen Brennpunkt Berlin/Neukölln groß wird und dem Umfeld nicht entfliehen kann. Aufgewachsen zwischen Alkohol, Drogen und Gewalt in einer Gesellschaft, die sich abwendet ist es die Ausweglosigkeit, die den Leser während des gesamten Buches begleitet. S... Wir Kinder vom Bahnhof Zoo. Die wahre Geschichte eines Mädchens, das im sozialen Brennpunkt Berlin/Neukölln groß wird und dem Umfeld nicht entfliehen kann. Aufgewachsen zwischen Alkohol, Drogen und Gewalt in einer Gesellschaft, die sich abwendet ist es die Ausweglosigkeit, die den Leser während des gesamten Buches begleitet. Schon nach wenigen Seiten ist man in die damalige Zeit zurück katapultiert. Die Hoffnungslosigkeit in den Hochhäusern der Gropiusstadt. Die verdreckten Gassen und schmuddeligen Bahnhöfe. Die Suche nach einem kleinen bisschen Glück. Das Elend, aus dem einem keiner hilft. Der körperliche Verfall und die Sucht, die Abhängige immer tiefer in die Kriminalität und schlussendlich in die Selbstaufgabe drängt. Das Versagen von Polizei und Ämtern. Verzweifelte Eltern, denen Hilfe versagt bleibt und die irgendwann resignieren. Für viele endete die Sucht tödlich. Die, die es überlebten, haben den Rest ihres Lebens mit den Folgen des massiven Drogenmissbrauchs zu kämpfen. Sicherlich ist es anders, vielleicht sogar einfacher die Story in allen Einzelheiten zu verstehen, wenn man ein Kind dieser Zeit ist. Dennoch denke ich, dass auch Jugendliche heute die Geschichte nachvollziehen können. Vielleicht ist es heute sogar noch abschreckender als es damals für uns war. Mein Tipp: Unbedingt lesen!


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