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Walden

oder Hüttenleben im Walde

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Mit dem Ziel, zu den wichtigen Dingen des Lebens zurückzufinden, kehrte Henry Thoreau der Zivilisation den Rücken. «Walden» ist sein eindringliches Plädoyer für Freiheit und ein selbstbestimmtes Dasein.

Der Wirtschafts- und Sozialkritiker Henry Thoreau (1817–1862) sah, wie seine Mitmenschen unter der Last des Arbeitsalltags litten. Diesem Schicksal wollte er entgehen, wollte die materiellen Schwierigkeiten des mittellosen Schriftstellers überwinden. 1845 entschloss er sich zum freiwilligen Auszug aus der Zivilisation in die Stille und Freiheit der Natur, um «mit Vorbedacht zu leben, es nur mit den Grundtatsachen des Lebens zu tun zu haben und zu sehen, ob ich nicht lernen könne, was es zu lernen gibt, damit mir in der Stunde des Todes die Entdeckung erspart bleibe, nicht gelebt zu haben».

Henry Thoreau hat in seinem Leben nicht weniger als neununddreissig Bände mit Tagebucheintragungen gefüllt. Berühmt gemacht hat ihn jedoch diese Chronik seines Hüttenlebens. Sie zeigt die Natur rund um den Waldensee in ihrer ganzen Widersprüchlichkeit, Schönheit und Komplexität. Mit seinen sensiblen, poetischen Naturbeschreibungen begründete er die Tradition amerikanischer Naturessayistik und sicherte dem Werk seinen Platz unter den einflussreichsten Texten des 19. Jahrhunderts.

Rezension
"Ein Kultbuch." (Neue Zürcher Zeitung)

"Ein Stück von grösster atmosphärischer Dichte. Berührend. Zukunftsweisend." (Kurier)

"Ein Evangelium der Einfalt und der Rückkehr zur Natur." (Handbuch der Weltliteratur)

"Ich zupfte jenes Taschenbuch aus dem Regal, auf das ich plötzlich brennende Lust spürte: H. D. Thoreaus Schrift Walden, jener so eindrucksvolle Bericht vom Leben in den Wäldern, den der Lehrer und Landvermesser Henry David Thoreau während zweieinhalb Jahren in der amerikanischen Wildnis anfertigte. Ein Buch, 1854 zum ersten Mal erschienen, das so entspannt, so zurückgelehnt, so überlegt ankommt, so unhektisch und daher so anziehend ist. Es erzählt ganz uneitel von einem Lebensexperiment und will dabei nicht die Einsiedelei in einem Blockhaus schmackhaft machen, sondern den Mut stärken, Experimente zu wagen. Walden ist klar, es atmet reine, kühle Luft, ist ein Schatz, und das ist noch viel zuwenig gesagt. Es ist, in diesem Zusammenhang klingt das se ltsam genug, ein wicht iges Buch. Wirklich! Wichtig!" (Die Weltwoche)

Portrait
Henry David Thoreau (1817-1862) wurde in Concord, Massachusetts, geboren und arbeitete zunächst als Volksschullehrer. Mit "Walden" begründete er die Tradition amerikanischer Naturessayistik. Seine Schriften - darunter sein Werk "On Civil Disobedience" - hatten weltweiten Einfluss auf Bürgerrechts- und Umweltschutzbewegungen und inspirierten u.a. Tolstoi, Gandhi und Martin Luther King.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband gebundene Ausgabe
Seitenzahl 478
Erscheinungsdatum 01.09.1972
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-7175-1440-4
Reihe Manesse Bibliothek der Weltliteratur
Verlag Manesse Verlag
Maße (L/B/H) 15/9/2,1 cm
Gewicht 238 g
Originaltitel Walden, or Life in the Woods
Abbildungen schwarz-weiss Illustrationen
Übersetzer Fritz Güttinger
Verkaufsrang 33.792
Buch (gebundene Ausgabe)
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Kundenbewertungen

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Walden
von einer Kundin/einem Kunden am 03.09.2011
Bewertet: Buch (gebunden)

Viele Leute träumen vom Ausstieg aus der Zivilisation und von einem Leben fernab jeglichen Streß. Aber nur wenige trauen es sich. Das Buch macht Lust es selber auszuprobieren. Tolle Erfahrungen. Schön beschrieben.