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Konzernrechnungslegung

Handelsrechtliche Grundlagen. Lehrbuch

JMD Journal für Mathematik bietet aktuelle Themen zur Didaktik der Mathematik im Unterricht für Lehrer und Studenten. Die neuesten Entwicklungen in der Mathematik-Didaktik werden aufgezeigt. JMD ist das offizielle Organ der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik in Deutschland (GDM).
Portrait
Univ.-Professor Dr. Wolfgang Becker ist Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensführung und Controlling an der Universität Bamberg. Zudem ist er verantwortlich für das Fach Controlling in Excecutive MBA-Studiengängen der Universitäten Mainz und Nürnberg. Darüber hinaus ist Prof. Becker Wissenschaftlicher Direktor des Deloitte.Mittelstandsinstituts an der Universität Bamberg sowie Gründungsgesellschafter und Vorsitzender des Beirats der Scio! Knowledge Services GmbH (Erlangen).
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  • 1. Einführung: Konzerne und Deren Rechnungslegung.- Lernziele.- 1.1 Verbundbeziehungen zwischen Unternehmen.- 1.1.1 Bedeutsame Erscheinungsformen von Unternehmenszusammenschlüssen.- 1.1.2 Erscheinungsformen verbundener Unternehmen.- 1.2 Gründe für den besonderen gesetzlichen Regelungsbedarf der Rechnungslegung von Konzernen.- 1.3 Gesetzeswerke zur Regelung der Rechnungslegung von Konzernen.- Lernerfolgskontrolle.- 2. Feststellung des Konsolidierungskreises.- Lernziele.- 2.1 Begründung der Pflicht zur Konzernrechnungslegung.- 2.1.1 Tatbestandsmerkmal der einheitlichen Leitung.- 2.1.2 Tatbestandsmerkmal des rechtlichen Beherrschungspotentials.- 2.2 Befreiung von der Pflicht zur Konzernrechnungslegung.- 2.2.1 Grössenunabhängige Befreiungen.- 2.2.1.1 Befreiende Konzernrechnungslegung von Mutterunternehmen mit Sitz innerhalb der EG.- 2.2.1.2 Befreiende Konzernrechnungslegung von Mutterunternehmen mit Sitz ausserhalb der EG.- 2.2.2 Grössenabhängige Befreiungen.- 2.3 Pflichten, Verbot und Wahlrechte im Konsolidierungskreis.- 2.3.1 Konsolidierungspflichten.- 2.3.1.1 Pflicht zur Konzernrechnungslegung.- 2.3.1.2 Umfang und Fristen der Konzernrechnungslegung.- 2.3.2 Konsolidierungsverbot.- 2.3.3 Konsolidierungswahlrechte.- Lernerfolgskontrolle.- 3. Grundprinzipien der Konzernrechnungslegung.- Lernziele.- 3.1 Einführender Überblick.- 3.2 Generalnorm der Konzernrechnungslegung.- 3.2.1 Grundsätze der Ordnungsmässigkeit der Buchführung und Rechnungslegung.- 3.2.1.1 Ordnungsmässigkeit der Buchfiihrung.- 3.2.1.2 Ordnungsmässigkeit der Rechnungslegung.- 3.2.2 Grundsatz der Vollständigkeit der Rechnungslegung.- 3.2.3 Grundsatz der Stetigkeit der Rechnungslegung.- 3.2.3.1 Stetigkeit der Form der Darstellung der Rechnungslegung.- 3.2.3.2 Stetigkeit der Bewertung.- 3.2.3.3 Stetigkeit der Konsolidierungsmethoden.- 3.2.4 Grundsatz der Wesentlichkeit und Wirtschaftlichkeit der Rechnungslegung.- 3.3 Grundprinzip der Einheit des Konzerns.- 3.3.1 Übernahme von Vorschriften zur Rechnungslegung von Einzelunternehmen.- 3.3.2 Grundsatz der Einheitlichkeit der Bilanzierung und Bewertung im Konzern.- 3.3.2.1 Einheitliche Bilanzierung.- 3.3.2.2 Einheitliche Bewertung.- 3.3.2.3 Anpassung der Währung ausländischer Konzernunternehmen.- 3.3.2.4 Aufstellung der Handelsbilanz II.- 3.3.3 Grundsatz der Einheitlichkeit der Abschlussstichtage.- Lernerfolgskontrolle.- 4. Vollkonsolidierung von Konzernunternehmen.- Lernziele.- 4.1 Einführender Überblick.- 4.2 Vollkonsolidierung des Kapitals.- 4.2.1 Allgemeine Vorschriften zur Vollkonsolidierung des Kapitals.- 4.2.1.1 Erwerbsmethode und Interessenzusammenfahrungsmethode.- 4.2.1.2 Verrechnungsumfänge im Rahmen der Vollkonsolidierung des Kapitals.- 4.2.1.3 Kapitalbewertungsmethoden und Kapitalbewertungsstichtage im Rahmen der Erst- und Folgekonsolidierung.- 4.2.2 Vollkonsolidierung des Kapitals nach der Erwerbsmethode.- 4.2.2.1 Anwendung der Buchwertmethode.- 4.2.2.2 Anwendung der Tageswertmethode.- 4.2.2.3 Behandlung der nach Auflösung stiller Reserven verbleibenden Unterschiedsbeträge.- 4.2.2.4 Beispiele far die Erst- und Folgekonsolidierung des Kapitals nach der Buchwertmethode und der Tageswertmethode.- 4.2.3 Vollkonsolidierung des Kapitals nach der Übergangsregelung.- 4.2.4 Vollkonsolidierung des Kapitals nach der Interessenzusammenfúhrungsmethode.- 4.3 Vollkonsolidierung der Schulden.- 4.3.1 Einzelposten der Schuldenkonsolidierung.- 4.3.2 Verrechnung der aus der Schuldenkonsolidierung resultierenden Aufrechnungsdifferenzen.- 4.3.3 Verzicht auf Schuldenkonsolidierung.- 4.4 Vollkonsolidierung der Zwischenergebnisse.- 4.4.1 Ermittlung der zu eliminierenden Zwischenergebnisse.- 4.4.2 Fallbeispiele für die Ermittlung von Zwischenergebnissen.- 4.4.3 Verrechnung der zu eliminierenden Zwischenergebnisse.- 4.4.4 Verzicht auf Eliminierung von Zwischenergebnissen.- 4.5 Vollkonsolidierung von Erträgen und Aufwendungen.- 4.5.1 Aufstellungsvorschriften für die Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung.- 4.5.2 Einzelne Konsolidierungserfordernisse.- 4.5.2.1 Konsolidierung der Umsatzerlöse aus konzerninternen Lieferungen und Leistungen.- 4.5.2.2 Konsolidierung anderer Erträge aus konzerninternen Lieferungen und Leistungen.- 4.5.2.3 Sonstige Konsolidierungserfordernisse von Erträgen und Aufwendungen.- 4.5.3 Verzicht auf Konsolidierung der Erträge und Aufwendungen.- Lernerfolgskontrolle.- 5. Quotenkonsolidierung von Gemeinschaftsunternehmen.- Lernziele.- 5.1 Anwendungsbereich der Quotenkonsolidierung.- 5.2 Vorgehensweise der Quotenkonsolidierung.- Lernerfolgskontrolle.- 6. Equity-Konsolidierung von Assoziierten Unternehmen.- Lernziele.- 6.1 Anwendungsbereich der Equity-Methode.- 6.1.1 Merkmale assoziierter Unternehmen.- 6.1.2 Pflicht zur Konsolidierung nach der Equity-Methode.- 6.1.3 Befreiung assoziierter Unternehmen von der Konsolidierungspflicht.- 6.2 Kapitalkonsolidierung nach der Equity-Methode.- 6.2.1 Erstkonsolidierung des Eigenkapitals nach der Equity-Methode.- 6.2.1.1 Erstkonsolidierung des Eigenkapitals assoziierter Unternehmen nach der Buchwertmethode.- 6.2.1.2 Erstkonsolidierung des Eigenkapitals assoziierter Unternehmen nach der Tageswertmethode.- 6.2.2 Folgekonsolidierung des Eigenkapitals nach der Equity-Methode.- 6.2.2.1 Fortschreibung des Eigenkapitals.- 6.2.2.2 Fortschreibung der Unterschiedsbeträge.- 6.2.3 Beispiel für die Konsolidierung des Eigenkapitals nach der Equity-Methode.- 6.3 Eliminierung von Zwischenergebnissen nach der Equity-Methode.- Lernerfolgskontrolle.- 7. Steuerabgrenzung im Rahmen der Konzernrechnungslegung.- Lernziele.- 7.1 Einführender Überblick.- 7.2 Kategorien latenter Steuern im Konzernabschluss.- 7.2.1 Latente Steuern aus den Einzelabschlüssen einbezogener Konzernunternehmen.- 7.2.2 Latente Steuern aus der Aufstellung der Saldenbilanz.- 7.2.3 Latente Steuern aus der Vollkonsolidierung von Konzernunternehmen.- 7.2.4 Latente Steuern aus der Quotenkonsolidierung und der Konsolidierung nach der Equity-Methode sowie aus der Aufstellung von Zwischenabschlüssen.- 7.3 Ausweis latenter Steuern im Konzernabschluss.- Lernerfolgskontrolle.- 8. Konzernanhang.- Lernziele.- 8.1 Aufgaben des Konzernanhangs.- 8.2 Übersicht über den Berichtsumfang im Konzernanhang.- Lernerfolgskontrolle.- 9. Konzernlagebericht.- Lernziele.- 9.1 Aufstellungsvorschriften für den Konzernlagebericht.- 9.2 Grundsätze und Grenzen der Berichterstattung im Konzernlagebericht.- 9.3 Aufgaben, Funktionen und Inhalte des Konzernlageberichts.- 9.3.1 Aufgaben und Funktionen des Konzernlageberichts.- 9.3.2 Inhalte des Konzernlageberichts.- 9.3.2.1 Inhalte des Wirtschaftsberichts.- 9.3.2.2 Inhalte des Nachtragsberichts.- 9.3.2.3 Inhalte des Prognoseberichts.- Lernerfolgskontrolle.- 10. Prüfung, Vorlage und Offenlegung der Konzernrechnungslegung.- Lernziele.- 10.1 Prüfung der Konzernrechnungsrechnungslegung.- 10.1.1 Pflicht zur Prüfung der Konzernrechnungslegung.- 10.1.2 Gegenstand der Prüfung der Konzernrechnungslegung.- 10.1.3 Bericht über die Prüfung der Konzernrechnungslegung.- 10.1.4 Vermerk über die Prüfung der Konzernrechnungslegung.- 10.2 Vorlage und Offenlegung der Konzernrechnungslegung.- 10.2.1 Vorlage der Konzernrechnungslegung.- 10.2.2 Offenlegung der Konzernrechnungslegung.- Lernerfolgskontrolle.- Literatur zur Konzernrechnungslegung.- Abbildungsverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 288
Erscheinungsdatum 01.01.1989
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-409-11614-5
Verlag Gabler
Maße (L/B/H) 24/14.2/1.7 cm
Gewicht 518 g
Abbildungen 1 schwarzweisse Abbildungen
Auflage 1989
Buch (Taschenbuch)
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