Unternehmenskommunikation

Eine theoretische und empirische Analyse zur Kommunikationsqualität von Wirtschaftsorganisationen

Studien zur Kommunikationswissenschaft Band 5

Anke Derieth

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Beschreibung

Unternehmenskommunikation -ein vielgebrauchtes und oft strapaziertes Schlagwort für den boomenden Kommunikationsbereich von Wirtschafts­ organisationen. Der Gebrauch dieser Vokabel erweckt allerdings zum Teil den Eindruck, dass Praktiker wie Theoretiker damit gerne Althergebrach­ tes oder Halbweisheiten etikettieren. Was aber zeichnet Unternehmens­ kommunikation eigentlich aus? Welche Bedeutung erhält diese Kommuni­ kationsform für die Unternehmen? Das vorliegende Buch stellt sich die Aufgabe, Merkmale, Strukturen, und Rahmenbedingungen von Unternehmenskommunikation Funktionen zu analysieren. Auf der Basis eines interdisziplinären Ansatzes werden so­ wohl kommunikations wissenschaftliche als auch marketingtheoretische Aspekte thematisiert. Der Facettenreichtum der in der Praxis zur Verfü­ gung stehenden Kommunikationsinstrumente erfordert insbesondere eine Neuorientierung der konzeptionellen Grundlagen von Unternehmenskom­ munikation. Integrierte Kommunikation versteht sich als ein zukunfts­ trächtiges Konzept, das dieser Forderung Rechnung trägt. Kommunika­ tionsintegration wird daher nicht nur in theoretischer Hinsicht diskutiert, sondern steht im Mittelpunkt der empirischen Studie. Mein Dank gilt allen, die mir bei der Erstellung dieser Arbeit stets mit Rat und Tat zur Seite standen. Sachkundige Hinweise und Anregungen er­ hielt ich von Prof. Dr. Klaus Merten. Die Datenerhebung wäre ohne die tatkräftige Mithilfe von Sandra Ca viola und Brit Grossmann nicht so reibungslos durchführbar gewesen. Carmen Heger hat mich durch die Er­ stellung zahlreicher Graphiken unterstützt. Danken möchte ich besonders Conny Eisenstein, deren Engagement und Ratschläge -nicht nur in fachlicher Hinsicht -mir immer dann sicher waren, wenn es die Situation erforderte. Ohne ihren Beistand wäre vieles mühevoller gewesen und hätte weniger Spass gemacht. Münster, im Sommer 1994 Anke Derieth 1 Einleitung 1.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 396
Erscheinungsdatum 01.01.1995
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-531-12622-7
Verlag Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Maße (L/B/H) 22.9/15.2/2.1 cm
Gewicht 577 g
Abbildungen 30 schwarzweisse Abbildungen
Auflage 1995

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  • 1 Einleitung.- 1.1 Themenaufriss.- 1.2 Theoretische Einbettung.- 2 Unternehmenskommunikation — Theoretische Annäherung.- 2.1 Begriffsexplikation Unternehmenskommunikation.- 2.1.1 Kritik an ausgewählten Definitionen.- 2.1.2 Neudefinition.- 2.1.3 Schlussfolgerungen für eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Unternehmenskommunikation.- 2.2 Kommunikationspolitik.- 2.2.1 Kommunikationspolitik im Rahmen des Marketing.- 2.2.2 Kommunikationspolitisches Zielsystem.- 2.2.2.1 Ökonomische und kommunikative Ziele.- 2.2.2.2 Zielinterdependenzen.- 2.2.3 Kommunikationsinstrumente.- 2.2.4 Werbung.- 2.2.4.1 Ausprägungen und Formen.- 2.2.4.2 Werbung als massenmediale Kommunikationsform.- 2.2.4.3 Grundprobleme der Werbeforschung.- 2.2.4.4 Werbung als Teil der Unternehmenskommunikation.- 2.2.5 Public Relations.- 2.2.5.1 Ausprägungen und Formen.- 2.2.5.2 Regulativleistungen.- 2.2.5.3 Public Relations als Teil der Unternehmenskommunikation.- 2.3 Implikationen der Unternehmenskommunikation.- 2.3.1 Sachzwänge.- 2.3.1.1 Instrumentelle Multidimensionalität.- 2.3.1.2 Interdependenz.- 2.3.1.3 Bewertung.- 2.3.2 Idealtypische Anforderungen.- 2.3.2.1 Strategische Unternehmenskommunikation.- 2.3.2.2 Integrierte Unternehmenskommunikation.- 2.3.2.3 Konzeptionelle Realisationsmöglichkeiten.- 2.4 Resümee.- 3 Kommunikationstheoretische Annäherung.- 3.1 Unternehmenskommunikation als beeinflussende Kommunikation.- 3.1.1 Persuasion.- 3.1.1.1 Persuasive Kommunikation.- 3.1.1.2 Persuasionspotentiale der Unternehmenskommunikation.- 3.1.2 Intentionalität.- 3.1.2.1 Grundsätzliches zum Kommunikationsprozess.- 3.1.2.2 Medienrealität.- 3.1.2.3 Intentionale Unternehmenskommunikation.- 3.1.3 Fiktionalität.- 3.1.3.1 Images.- 3.1.3.2 Fiktionale Kommunikationsgrösse: Das Unternehmensimage.- 3.2 Kontexte der Unternehmenskommunikation.- 3.2.1 Kommunikationskontexte.- 3.2.1.1 Öffentlichkeit und öffentliche Meinung.- 3.2.1.2 Relevanz öffentlicher Kommunikation.- 3.2.2 Gesellschaftliche Kontexte.- 3.2.2.1 Social Responsiveness.- 3.2.2.2 Gesellschaftsorientierte Berichterstattung.- 3.2.3 Kommunikationsverhalten.- 3.2.3.1 Kommunikabilität.- 3.2.3.2 Reaktive Kommunikationsgestaltung.- 3.2.3.3 Aktive Kommunikationsgestaltung.- 3.2.3.4 Tarnende versus transparente Kommunikation.- 3.3 Resümee.- 3.4 Funktionen der Unternehmenskommunikation.- 3.4.1 Informations- und Artikulationsfunktion.- 3.4.2 Integrationsfunktion.- 3.4.3 Konstruktionsfunktion.- 3.4.4 Legitimations- und Präventionsfunktion.- 4 Konzeptionelle und strategische Ansätze.- 4.1 Konzeptionelle Kommunikationsoptimierung.- 4.1.1 Corporate Communications.- 4.1.1.1 Konzeptrahmen.- 4.1.1.2 Identitätsgestaltung.- 4.1.1.3 Identitätsvermittlung.- 4.1.1.4 Konzeptbewertung.- 4.1.2 Integrierte Unternehmenskommunikation.- 4.1.2.1 Konzeptaufbau und -rahmen.- 4.1.2.2 Relationstypen.- 4.1.2.3 Integrationsformen.- 4.1.2.4 Planungsmatrix.- 4.1.2.4.1 Strategische Positionierung.- 4.1.2.4.2 Instrumentenauswahl und -kategorisierung.- 4.1.2.4.3 Realisierung inhaltlicher Integration.- 4.1.2.5 Konzeptbewertung.- 4.2 Qualitative Kommunikationsoptimierung.- 4.2.1 Akzeptanzstrategien.- 4.2.1.1 Legitimation.- 4.2.1.2 Glaubwürdigkeit und Vertrauen.- 4.2.1.3 Unternehmensdarstellung.- 4.2.2 Beeinflussungsstrategien.- 4.2.2.1 Issues Management.- 4.2.2.2 Meinungsführer — Kommunikationsmultiplikatoren.- 4.2.2.2.1 Funktionalisierung von Meinungsführern.- 4.2.2.2.2 Virtuelle Meinungsführer.- 4.3 Ausgewählte Bereiche strategischer Unternehmenskommunikation.- 4.3.1 Corporate Advertising.- 4.3.2 Financial Communications.- 5 Zwischenbilanz: Kommunikative Kompetenz.- 6 Fallstudie.- 6.1 Forschungsinteresse.- 6.2 Untersuchungsdesign.- 6.2.1 Methodenvorstellung und -kritik.- 6.2.2 Instrument.- 6.2.3 Stichprobenbildung.- 6.2.4 Datenerhebung.- 6.3 Sample.- 6.3.1 Imageanzeigen.- 6.3.2 Geschäftsberichte.- 7 Intrainstrumentelle Analyse.- 7.1 Imageanzeigen.- 7.1.1 Unternehmenslogo.- 7.1.2 Visualisierung.- 7.1.3 Typographie.- 7.1.4 Textgestaltung.- 7.1.5 Coloration.- 7.1.6 Thematisierung.- 7.1.7 Kommunikations- und Informationsgehalt.- 7.1.8 Resümee: Intrainstrumentelle Ähnlichkeit.- 7.2 Geschäftsberichte.- 7.2.1 Unternehmenslogo.- 7.2.2 Visualisierung.- 7.2.3 Typographie.- 7.2.4 Textgestaltung.- 7.2.5 Coloration.- 7.2.6 Thematisierung.- 7.2.7 Kommunikations- und Informationsgehalt.- 7.2.8 Resümee: Intrainstrumentelle Ähnlichkeit.- 8 Interinstrumentelle Analyse.- 8.1 Unternehmenslogo.- 8.2 Visualisierung.- 8.3 Typographie.- 8.4 Textgestaltung.- 8.5 Coloration.- 8.6 Thematisierung.- 8.7 Resümee: Interinstrumentelle Ähnlichkeit.- 9 Fazit.- 9.1 Kommunikationsevaluation.- 9.2 Ausblick.- 10 Literatur.