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Illuminati

. Robert Langdon, Bd. 1

Robert Langdon Band 1

Dan Brown

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Beschreibung

Die Illuminaten sind zurück ...

Ein Kernforscher wird in seinem Schweizer Labor ermordet aufgefunden. Auf seiner Brust finden sich merkwürdige Symbole eingraviert, Symbole, die nur der Harvardprofessor Robert Langdon zu entziffern vermag. Was er dabei entdeckt, erschreckt ihn zutiefst: Die Symbole gehören zu der legendären Geheimgesellschaft der Illuminati. Diese Gemeinschaft scheint wieder zum Leben erweckt zu sein, und sie verfolgt einen finsteren Plan, denn aus dem Labor des ermordeten Kernforschers wurde Antimaterie entwendet.

Illuminati ist der erste Teil von Dan Browns überaus erfolgreicher Thriller-Reihe um den Symbolologen Robert Langdon.

"Unbedingt empfehlenswert für alle, die sich schon immer gefragt haben, was, zum Teufel, eine Pyramide auf dem Dollarschein zu suchen hat." Stern "Der Roman ist sehr spannend geschrieben, und lässt nur kurze Verschnaufspausen. Es ist ein Krimi, der den Leser bis zur letzten Minute im Dunkeln tappen lässt." Lennart Schütz, Reutlinger General-Anzeiger "Dan Brown kann packend schreiben, baut seine Bücher geschickt auf und recherchiert die Geschichten so gut, dass man den Eindruck hat, es mit der Realität zu tun zu haben." Harald Meyersick für Münstersche Zeitung, 12.12.2016

Dan Brown unterrichtete Englisch, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete. Bedingt durch seine Herkunft (Vater Mathematikprofessor - Mutter Kirchenmusikerin) waren für ihn Wissenschaft und Religion keine Gegensätze und diese Kombination in seinen Veröffentlichungen machte ihn als Autor weltbekannt.Er lebt mit seiner Frau in Neuengland.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 736
Erscheinungsdatum 25.02.2003
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-404-14866-0
Verlag Lübbe
Maße (L/B/H) 18.8/12.6/4 cm
Gewicht 462 g
Originaltitel Angels & Demons
Auflage 49. Auflage
Übersetzer Axel Merz
Verkaufsrang 9453

Weitere Bände von Robert Langdon

Buchhändler-Empfehlungen

Guter Mysterythriller

Désirée Hasler, Buchhandlung Schönbühl

Ich begann mit einigen "unbekannten" Autoren welche Kirchenthriller schreiben und weigerte mich lange gegen Dan Brown, weil dies jeder las. Als ich dann irgendwann doch auf Dan Brown stiess, war ich begeistert. Er schreibt seine Thriller gut recherchiert und spannend. Man merkt, dass er sich in den ganzen Vatikan Mysterien und auch in der Hightechwelt sehr gut auskennt.

Kundenbewertungen

Durchschnitt
176 Bewertungen
Übersicht
133
31
9
3
0

Sehr spannend!
von einer Kundin/einem Kunden aus Hankensbüttel am 11.11.2020

Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Es ist spannend geschrieben und die verschiedenen Sichten der Protagonisten macht das Ganze viel besser nachzuvollziebar.

super
von Nora von Berg am 09.10.2020

Das Buch „Iluminati“ von Dan Brown ist so genial geschrieben, dass man den Eindruck bekommt, alles in diesem Buch ist wahr und passiert wirklich. Dan Brown schafft es packend zu schreiben und lässt dem Leser keine Verschnaufpause. Wer Thriller und Verschwörungstheorien mag und sich zudem schon immer gefragt hat, was die Pyrami... Das Buch „Iluminati“ von Dan Brown ist so genial geschrieben, dass man den Eindruck bekommt, alles in diesem Buch ist wahr und passiert wirklich. Dan Brown schafft es packend zu schreiben und lässt dem Leser keine Verschnaufpause. Wer Thriller und Verschwörungstheorien mag und sich zudem schon immer gefragt hat, was die Pyramide auf dem Dollarschein zu suchen hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

von einer Kundin/einem Kunden am 01.08.2020
Bewertet: anderes Format

Spannend, kurzweilig, actionreich - Verschwörungstheorien inklusive. Dan Brown überzeugt!


  • Artikelbild-0
  • Kapitel 1

    Die junge Frau hoch oben auf den Stufen der Grossen Pyramide von Gizeh lachte. "Beeil dich, Robert!", rief sie zu ihm hinunter. "Ich hätte wirklich einen jüngeren Mann heiraten sollen!" Ihr Lächeln war zauberhaft.
    Er bemühte sich mitzuhalten, doch seine Beine fühlten sich an wie Blei. "Warte!", flehte er. "Bitte ..."
    Er mühte sich weiter, und seine Sicht begann zu verschwimmen. In seinen Ohren rauschte es. Ich muss zu ihr! Doch als er erneut nach oben sah, war die Frau verschwunden. An ihrer Stelle stand ein alter Mann mit faulen Zähnen. Der Mann starrte zu ihm hinunter und verzog das Gesicht zu einer sehnsüchtigen Grimasse. Dann stiess er einen gequälten Schrei aus, der weit über die Wüste hallte.
    Robert Langdon schrak aus seinem Albtraum hoch. Das Telefon neben dem Bett klingelte. Benommen nahm er den Hörer ab.
    "Hallo?"
    "Ich suche Robert Langdon", sagte eine Männerstimme.
    Langdon richtete sich in seinem Bett auf und versuchte die Benommenheit abzuschütteln. "Hier ... hier ist Robert Langdon." Er schielte auf seine Digitaluhr. Es war fünf Uhr achtzehn.
    "Ich muss Sie unbedingt treffen."
    "Wer ist denn da?"
    "Mein Name ist Maximilian Kohler. Ich bin Teilchenphysiker."
    "Was?" Langdon konnte sich kaum auf das Gespräch konzentrieren. "Sind Sie sicher, dass Sie den richtigen Langdon gefunden haben?"
    "Sie sind Professor für religiöse Symbolologie an der Harvard University. Sie haben drei Bücher über Symbolologie geschrieben und ..."
    "Wissen Sie eigentlich, wie spät es ist?"
    "Bitte entschuldigen Sie. Ich habe etwas, das Sie sich ansehen müssen. Ich kann am Telefon nicht darüber sprechen."
    Ein ahnungsvolles Stöhnen drang über Langdons Lippen. Es war nicht das erste Mal, dass so etwas geschah. Eine der Gefahren beim Schreiben von Büchern über religiöse Symbolologie waren die Anrufe von religiösen Eiferern, die ihre jüngsten Zeichen Gottes von ihm bestätigt haben wollten. Letzten Monat erst hatte eine Stripperin Langdon den besten Sex seines Lebens versprochen, wenn er nach Oklahoma fliegen und die Echtheit eines Kreuzes bestätigen würde, das auf magische Weise auf ihrem Bettlaken entstanden war. Das Leichentuch von Tulsa, hatte Langdon es genannt.
    "Woher haben Sie meine Nummer?" Langdon bemühte sich, höflich zu bleiben, trotz der frühen Stunde.
    "Aus dem Internet. Von der Webseite, auf der Ihr Buch vorgestellt wird."
    Langdon runzelte die Stirn. Er war verdammt sicher, dass seine Telefonnummer nicht auf der Seite zu finden war. Der Mann log offensichtlich.
    "Ich muss Sie treffen!", beharrte der Anrufer. "Ich werde Sie grosszügig entlohnen!"
    Allmählich verlor Langdon die Geduld. "Es tut mir Leid, aber ich habe wirklich ..."
    "Wenn Sie auf der Stelle aufbrechen, könnten Sie gegen ..."
    "Ich werde nirgendwohin aufbrechen! Es ist fünf Uhr morgens!" Langdon warf den Hörer auf die Gabel und fiel zurück ins Bett. Er schloss die Augen und versuchte wieder einzuschlafen - vergebens. Seine Gedanken kreisten immer wieder um den Traum. Schliesslich schlüpfte er in seinen Morgenmantel und ging nach unten.

    Barfuss wanderte Robert Langdon durch das leere viktorianische Haus in Massachusetts, in der Hand sein traditionelles Mittel gegen Schlaflosigkeit - einen Becher dampfenden Nesquik. Der Aprilmond schimmerte durch die Erkerfenster und spielte auf den Orientteppichen. Langdons Kollegen witzelten oft, dass sein Haus mehr nach einem anthropologischen Museum aussah als nach einem Heim. Die Regale waren voll gestopft mit religiösen Artefakten aus der ganzen Welt - einem ekuaba aus Ghana, einem goldenen Kreuz aus Spanien, einem kykladischen Idol aus der Ägäis; sogar ein seltener gewebter boccus aus Borneo war darunter, das Kriegersymbol ewiger Jugend.
    Als Langdon auf seiner messingbeschlagenen Maharischi-Truhe sass und die warme Schokolade genoss, bemerkte er im Glas des Erkerfensters sein Spiegelbild. Es war verzerrt und bleich ... wie ein Gespenst. Ein alterndes Gespenst, dachte Langdon