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D-Day

Die Schlacht um die Normandie


Der längste Tag

D-Day, das war die grösste militärische Operation aller Zeiten: die Invasion der Alliierten am 6. Juni 1944 in der Normandie. Beevor zeichnet diesen Tag minutiös nach. Hautnah erlebt der Leser im Hauptquartier die Nervosität der Befehlshaber, begreift die komplexe Strategie einschliesslich des kühnen Täuschungsmanövers, spürt die moralische Bürde, die Männer wie General Eisenhower empfanden und ist bei den Soldaten, die von Angst geplagt und doch stolz sind, an diesem Tag dabei zu sein.

Portrait
Beevor, Antony
Antony Beevor, Jahrgang 1946, ist einer der renommiertesten Zeithistoriker der Gegenwart, dessen Bücher in zahlreiche Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet wurden, unter anderem mit dem Wolfson History Prize, dem Samuel-Johnson-Preis und dem Pritzker Literature Award. Für seine Verdienste wurde er 2017 zum Sir geadelt. Bei Pantheon erschienen von ihm zuletzt »Stalingrad« (2010), »D-Day« (2011), »Berlin 1945 - Das Ende« (2012), »Der spanische Bürgerkrieg« (2016) und »Die Ardennen-Offensive 1944« (2018).
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Beschreibung

Produktdetails

Einband Paperback
Seitenzahl 634
Erscheinungsdatum 07.11.2011
Sprache Deutsch, Englisch
ISBN 978-3-570-55146-2
Verlag Pantheon
Maße (L/B/H) 21.7/13.7/5.1 cm
Gewicht 824 g
Originaltitel D-Day - The Battle for Normandy
Abbildungen 3 schwarzweisse -Bildteile a 8 Seiten, 17 Karten
Auflage 4
Übersetzer Helmut Ettinger
Verkaufsrang 20435
Buch (Paperback)
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Hundertausende Tote und hundertausende Schicksale bei der Landung der Aliierten und das Buch hät sie fest!
von Toby am 03.01.2012

Was wäre im Jahr 2011, wenn Dwight „Ike“ Eisenhower Operation Overlord – die Landung der alliierten Truppen in der Normandie – eine Woche später gestartet hätte? Antony Beevor, spezialisiert auf Geschichtsbücher, geizt nicht mit Details, so dass ich als Leser den "Film" am laufen habe. Für mich ist absolut faszinierend: auch ... Was wäre im Jahr 2011, wenn Dwight „Ike“ Eisenhower Operation Overlord – die Landung der alliierten Truppen in der Normandie – eine Woche später gestartet hätte? Antony Beevor, spezialisiert auf Geschichtsbücher, geizt nicht mit Details, so dass ich als Leser den "Film" am laufen habe. Für mich ist absolut faszinierend: auch wenn der Ausgang der Geschichte schon vor dem öffnen des Buches bekannt ist, bleibt die Spannung der Geschichte bis zu der letzten Seite. Geschickt werden Tagebücher von den Zivilisten, Soldaten, Unteroffiziere und Offizieren zu einer Geschichte gefasst. Zeitgeschichte auf höchstem Niveau! Die drei Seiten des Krieges - die Befreier, die Befreiten und die Besetzer, werden in Ihren Gefühlen und Handlungen gezeigt, wie ich es selten so kompakt gefunden habe. Entschlüsse und Handlungen der Befehlshaber werden analysiert und kommentiert; Hauptziele bis auf Stufe Soldat werden aufgezeigt und die Schwierigkeiten zu dem ganzen Problem zusammengefasst. Die Bevölkerung der Normandie wird für ihre feindliche Handlung gegenüber den neuen "Besatzern" erklärt, wobei es die guten wie schlechten Seiten erläutert. Auf den circa 560 Seiten zum D-Day und der Eroberung von Paris werden einzelne Schlachten oder auch ganze Divisionsbewegungen festgehalten. Kritisch wird das Verhalten und die Kriegsverbrechen, die nachweislich auf allen Seiten, inklusive der Milizen, begangen wurden festgehalten und erklärt. Insbesondere am Schluss des Werkes, werden die französischen Einheiten beleuchtet, die als erste Paris einnehmen wollten: Koste es was es wolle! Der Autor hebt Teile die auf Vermutungen basieren oder die Glaubhaftigkeit nicht nachgewiesen ist fest. Hierdurch ist es möglich auch dem Leser der sich bis an hin noch nicht mit der Thematik befasst, ein realistisches Bild mit Fakten zu geben. Das Buch kann ich mit bestem Gewissen jedem empfehlen der sich für die Geschichte der Normandie, Frankreichs, der Alliierten oder des 2 Weltkrieges interessiert.