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Die falsche Frau / Kripochef Alexander Gerlach Bd.8

Ein Fall für Alexander Gerlach

Kripochef Alexander Gerlach 8

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Die Heidelberger Polizeidirektion gleicht einem aufgescheuchten Hühnerhaufen: Im Vorfeld einer internationalen Wirtschaftstagung verdichten sich die Hinweise auf einen bevorstehenden Terroranschlag, und Kripochef Alexander Gerlach versucht fieberhaft, den Tätern zuvorzukommen. Als eine Zielfahnderin vom BKA eintrifft, die auf eine untergetauchte Terroristin angesetzt ist, soll sich die neue Kollegin das Büro ausgerechnet mit Gerlach teilen. Nach anfänglichen Schwierigkeiten kommt man sich näher, und während in der Bevölkerung der Unmut wächst und sich Gerlachs halbwüchsige Töchter mit den radikalen Globalisierungsgegnern solidarisieren, meint seine Geliebte Theresa plötzlich, ernsthaft Grund zur Eifersucht zu haben ...

Portrait
Wolfgang Burger, geboren 1952 im Südschwarzwald, ist promovierter Ingenieur und hat viele Jahre in leitenden Positionen am Karlsruher Institut für Technologie KIT gearbeitet. Er hat drei erwachsene Töchter und lebt heute in Karlsruhe und Regensburg. Seit 1995 ist er schriftstellerisch tätig. Die Alexander-Gerlach-Romane waren bereits zweimal für den Friedrich-Glauser-Preis nominiert und standen mehrfach auf der SPIEGEL-Bestsellerliste.
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Beschreibung

Produktdetails


Einband Taschenbuch
Seitenzahl 352
Erscheinungsdatum 01.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-27258-2
Reihe Alexander Gerlach 8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18,5/12/2,5 cm
Gewicht 247 g
Buch (Taschenbuch)
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Kundenbewertungen

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Hier stimmte alles!
von Igelmanu66 aus Mülheim am 19.05.2017

»Ich bin wirklich sehr gespannt, wie Sie die Lage im Griff behalten wollen, wenn hier ein paar Tausend Anarchos aufkreuzen – und sie werden kommen, darauf können Sie Gift nehmen. Angenommen, die ziehen vors Tagungshotel, um es in Brand zu stecken?« Ich hielt es für eine ausgemachte Schnapsidee, diese Wirtschaftsgespräche... »Ich bin wirklich sehr gespannt, wie Sie die Lage im Griff behalten wollen, wenn hier ein paar Tausend Anarchos aufkreuzen – und sie werden kommen, darauf können Sie Gift nehmen. Angenommen, die ziehen vors Tagungshotel, um es in Brand zu stecken?« Ich hielt es für eine ausgemachte Schnapsidee, diese Wirtschaftsgespräche ausgerechnet mitten in Heidelberg abzuhalten. Kein Wunder, dass Kriminaloberrat Alexander Gerlach so erbost ist. Sein schönes Heidelberg soll also der Austragungsort der in Kürze anstehenden Deutsch-Amerikanischen Wirtschaftsgespräche werden. Vor allem der erwartete amerikanische Wirtschaftsminister ist für nicht wenige Menschen wie das berühmte rote Tuch! Neben den befürchteten Ausschreitungen und Demonstrationen gilt die Sorge der in großer Zahl angerückten Sicherheitskräfte der Vermeidung eines Terroranschlags. Und dann ist da noch eine Zielfahnderin vom BKA, die seit Jahren hinter einer abgetauchten RAF-Terroristin her ist, deren Spur ebenfalls nach Heidelberg führt. Schon nach kurzer Zeit weiß Alexander nicht mehr, wo ihm der Kopf steht. Wie soll man sich dabei noch um „normale“ Fälle kümmern, wie die beiden völlig verkohlten Leichen, die in einem abgebrannten Haus gefunden wurden? Und wie mit der Entdeckung umgehen, dass seine 16jährigen Zwillingstöchter offenbar die Pille nehmen? Die Krimireihe rund um Alexander Gerlach mag ich ja ohnehin, aber dieser Band gefiel mir besonders. Vermutlich, weil er auf mich so überaus realistisch wirkte. Es ist alles drin, was ständig die Medien beherrscht. Skrupellose Politiker, umstrittene Staatsbesuche, Terrorangst, Demonstrationen, Geheimdienste… Das Szenario, das hier in Heidelberg dargestellt wird, könnte genauso passieren. Diesmal wird der Leser aber zudem mit einem Thema konfrontiert, über das sich womöglich so mancher noch nie Gedanken gemacht hat. Alexander hat nämlich – abgesehen von der Sicherheitslage und der Aufklärung des Doppelmordes – noch ein weiteres Problem. Ständig muss er sich seinen Töchtern und seiner Geliebten gegenüber dafür rechtfertigen, dass er seine Arbeit macht, die hier unter anderem darin besteht, für den Schutz des amerikanischen Politikers zu sorgen. Dieser hat vermutlich reichlich Dreck am Stecken, weshalb auch viele Polizisten eigentlich selber gerne mitdemonstrieren würden. Nur können sie es sich leider nicht aussuchen, müssen ihre Pflicht tun, selbst wenn es der eigenen Auffassung widerspricht. Alexander jedenfalls befindet sich wochenlang im Dauerkonflikt und leidet sehr darunter, auf so viel Unverständnis zu stoßen. Mir gefiel sehr, dass diese Position hier mal deutlich herausgearbeitet wurde. Darüber hinaus bleibt es durchgehend spannend, immer wieder tauchen neue Spuren oder Erkenntnisse auf, laufen Fäden zusammen. Das Ganze wird recht umfangreich, trotzdem passt alles zusammen und wirkt logisch und nachvollziehbar. Alexander ist ein interessanter Charakter, den ich sehr mag. Genau wie die übrigen Mitglieder seines Teams, die alle grundverschieden, aber jeder einzelne unverzichtbar sind. Und ohne Sekretärin Sönnchen geht ohnehin gar nichts! Für Erheiterung sorgen auch in diesem Band die stetigen größeren und kleinen Probleme, die Alexander mit seinen mittlerweile 16jährigen, im Grunde herrlich normalen, Zwillingstöchtern hat. Ich muss immer wieder schmunzeln, wenn er auf verlorenem Posten kämpft – und das auch sehr genau weiß ;-) Fazit: Hier stimmte alles. Spannung, Realismus, ein bisschen was zum Nachdenken und wie immer ein guter Schuss Humor. Klasse!

Er wird immer besser!
von Brigitte Bouman-Mengering aus Lingen (Ems) am 19.06.2012

Alexander Gerlach,der Protagonist der Heidelberg-Krimis von Wolfgang Burger hat es, wie immer, nicht leicht.In seiner beschaulichen Stadt herrscht der Ausnahmezustand.Ein amerikanischer,umstrittenerWirtschaftsminister hat sich angekündigt und nun ist alles in Alarmbereitschaft.Kollegen verschiedenster Geheimdienste füllen die Büros und alles ist in Aufruhr.Die Anzeichen für einen Terroranschlag verdichten sich,Gerlachs Töchter demonstrieren gegen... Alexander Gerlach,der Protagonist der Heidelberg-Krimis von Wolfgang Burger hat es, wie immer, nicht leicht.In seiner beschaulichen Stadt herrscht der Ausnahmezustand.Ein amerikanischer,umstrittenerWirtschaftsminister hat sich angekündigt und nun ist alles in Alarmbereitschaft.Kollegen verschiedenster Geheimdienste füllen die Büros und alles ist in Aufruhr.Die Anzeichen für einen Terroranschlag verdichten sich,Gerlachs Töchter demonstrieren gegen den Amerikaner,seine Freundin hat wenig Zeit und seine neue Kollegin wirkt ziemlich mysteriös.Eine toll gestrickte Geschichte,die spannend ist und zum Nachdenken anregt.

Heidelberg für Krimi-Fans.
von Brilli aus Hagen am 22.04.2012

Wolfgang Burger, der seit 1995 Krimis und Satiren veröffentlicht, hat hier wieder einen neuen Fall für Kriminaloberrat Alexander Gerlach geschrieben, der momentan mit vollem Einsatz seines kompletten Teams die polizeilichen Aufgaben erfüllen muss. Die Polizeidirektion gleicht einem Hexenkessel, so kurz vor dem Beginn der internationalen Wirtschaftstagung, zumal die Vorbereitungen... Wolfgang Burger, der seit 1995 Krimis und Satiren veröffentlicht, hat hier wieder einen neuen Fall für Kriminaloberrat Alexander Gerlach geschrieben, der momentan mit vollem Einsatz seines kompletten Teams die polizeilichen Aufgaben erfüllen muss. Die Polizeidirektion gleicht einem Hexenkessel, so kurz vor dem Beginn der internationalen Wirtschaftstagung, zumal die Vorbereitungen hierfür von einem drohenden Terroranschlag überschattet werden, der wohl dem amerikanischen Wirtschaftsminister Ron Henderson gelten soll, über dessen Werdegang die Meinungen der Bürger auseinander gehen. Da man Zusammenhänge mit einer untergetauchten Terroristin vermutet, hat man Gerlach zu allem Übel noch eine Zielfahnderin vom BKA geschickt, die aus Platzmangel mit in seinem Büro untergebracht ist. Außerdem wartet auch der ganz normale alltägliche Polizeibetrieb auf ihn, sei es Katharina Hagenow, die ihren Sohn als vermisst meldet oder Mitarbeiter Sven Balke, der einen Hausbrand mit zwei Leichen zu Protokoll gibt. Ganz zu schweigen von Gerlachs Privatleben, in dem die 16-jährigen Zwillinge Sarah und Louisa ihren Vater rätseln lassen, warum man in dem Alter schon die Pille nimmt oder seine Geliebte Theresa ihm manch lustvolles Treffen vergällt, indem sie zu politisieren beginnt. Die Bühne, auf welcher sich der Regional-Krimi aus Heidelberg abspielt, ist kunterbunt, vielfältig und überreichlich mit Personen ausgestattet. Burger greift ein gerütteltes Maß an Spuren auf, die zeitweise ein bisschen zusammenhanglos nebeneinander herlaufen oder sich erst einmal ohne Nachhalt kreuzen. Eine Fülle von Namen, Details und Ereignissen werden angerissen und teils scheinbar wieder verworfen, ehe man sich ihrer dann vielleicht doch wieder bedient. Möglich, dass durch diese Vielfalt die einzelnen Personen recht blass bleiben. Man hätte eigentlich das Bedürfnis, sie etwas besser kennen zu lernen, zu schnell erfolgen die Schwenks zu Neuem. Der Spannungsbogen ist über etliche Passagen hinweg einfach nicht vorhanden und Manches wirkt etwas konstruiert. Dennoch ist das Buch eine recht unterhaltsame Lektüre, weil viele Situationen erfrischend menschlich und aus dem Leben gegriffen erscheinen, wo dann auch der Humor nicht zu kurz kommt - und ein Lächeln beim Leser hervorzurufen kann eigentlich nur positiv sein.