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Das Lächeln der Frauen

Roman

Nicolas Barreau

(75)
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Beschreibung

Die junge Restaurantbesitzerin Aurélie hat Liebeskummer: Von einem Tag auf den anderen wurde sie von ihrem Freund verlassen. Unglücklich streift sie durch Paris und stösst in einer kleinen Buchhandlung auf einen Roman, der gleich in den ersten Sätzen nicht nur ihr Lokal, sondern auch sie selbst beschreibt. Begeistert von der Lektüre, möchte Aurélie den Autor des Buchs kennenlernen, doch der ist leider sehr menschenscheu, erfährt sie vom Lektor des französischen Verlags. Aber Aurélie gibt nicht auf …

"Nicht nur die Liebesgeschichte fasziniert. Der junge Autor Nicolas Barreau entpuppt sich auch als kundiger Reiseführer.", Hessische/Niedersächsische Allgemeine (HNA), 24.07.2014

Nicolas Barreau, geboren 1980 in Paris, hat Romanistik und Geschichte an der Sorbonne studiert und lebt heute als freier Autor in Paris. Schon mit seinen Erfolgen »Die Frau meines Lebens« und »Du findest mich am Ende der Welt« hat er sich in die Herzen seiner Leserinnen geschrieben, ehe »Das Lächeln der Frauen« ein internationaler Bestseller wurde. Weitere sehr erfolgreiche Bücher folgten..
Sophie Scherrer hat nach dem Studium als Journalistin, Rundfunksprecherin und Lektorin in verschiedenen grossen Verlagshäusern gearbeitet. Ihr erstes Theaterstück »Der eitle Ritter Löwenzahn und das kleine Vergissmeinnicht« schrieb sie in der vierten Klasse mit einem Pelikan-Schulschreibfüller und mindestens 50 Rechtschreibfehlern. Aber sie hatte eine sehr nette Lehrerin. Heute führt sie mit ihrem Mann einen eigenen kleinen Verlag und lebt mit ihrer Familie in München.

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 333
Erscheinungsdatum 01.04.2012
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-492-27285-8
Verlag Piper
Maße (L/B/H) 18.7/12.1/2.3 cm
Gewicht 240 g
Auflage 38. Auflage
Übersetzer Sophie Scherrer

Buchhändler-Empfehlungen

Herzzerreissend schön

Sandra Fuchs, Buchhandlung Bern

"Das Lächeln der Frauen" ist eine der schönsten Liebesgeschichten in Buchform. Unterhaltsam, manchmal etwas kitschig aber immer zum Seufzen schön erzählt uns dieser Roman, wie man für einen Autor schwärmen kann und am Ende bei seinem Lektor landet. Für alle Fans von Daniel Glattauer oder Cecilia Ahern.

Ein Roman mit Folgen...

Bianca Schiller, Buchhandlung Schaffhausen

...denn eigentlich liest Aurelie garnicht und kocht viel lieber. Doch als ihr der Roman "Das Lächeln der Frauen" in die Hände fällt, wird ihr Leben völlig auf den Kopf gestellt. Und auch auf den Lektor Andre kommen mit dem Roman so einige unerwartete Wendungen zu. Ein zauberhaftes, leichtes, humorvolles - also einfach tolles Buch!

Kundenbewertungen

Durchschnitt
75 Bewertungen
Übersicht
45
21
7
1
1

magischer Realismus
von shoka Golsabahi aus Berlin am 03.08.2020
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Ein Buch das von einem verliebten Fremden über einen selbst geschrieben worden ist, davon handelt diese Geschichte. Aurelie Bredin, ist unglücklich und findet sich in einem Buch wieder. Bisschen Magie, bisschen Verwirrung, viel Liebe. Nett für zwischendurch.

Une comédie romantique
von einer Kundin/einem Kunden am 01.11.2018
Bewertet: Format: eBook (ePUB)

In dieser romantischen Verwechslungskomödie wird die Geschichte abwechselnd aus Sicht der Hauptfiguren Auréli und André erzählt. Manchmal überschneiden sich ein wenig die Sichtweisen. Das bringt die nötige Kurzweil: Französischer Charme und Leichtigkeit machen den Roman zu einer kurzweiligen Unterhaltung. Laut einem Artikel ... In dieser romantischen Verwechslungskomödie wird die Geschichte abwechselnd aus Sicht der Hauptfiguren Auréli und André erzählt. Manchmal überschneiden sich ein wenig die Sichtweisen. Das bringt die nötige Kurzweil: Französischer Charme und Leichtigkeit machen den Roman zu einer kurzweiligen Unterhaltung. Laut einem Artikel von Welt soll sich hinter Erfolgsautor Nicholas Barreau, eigentlich die Gattin eines deutschen Verlegers verstecken. Aber egal; Ich bin ich dem Reiz der Geschichte erlegen und konnte das Buch kaum aus den Händen geben. Nachdem Auréli Restaurantbesitzerin ist, gibt es am Ende des Buches auch Rezepte zu einem bestimmten Menü. Nur eins vorweg: „Das Dessert ist himmlisch!“

Sehr französisch und très charmant
von einer Kundin/einem Kunden am 21.03.2018
Bewertet: Einband: Taschenbuch

Nicolas Barreau hat eine ganz zauberhafte, leichte und humorvolle Liebesgeschichte geschrieben, mit der er jetzt endgültig seinen Durchbruch geschafft hat. Er erzählt die Geschichte von Aurélie, Robert Miller und André. Aurélie ist eine junge Französin, die am Anfang des Buches gerade den Tod ihres Vaters, der ein bezauberndes,... Nicolas Barreau hat eine ganz zauberhafte, leichte und humorvolle Liebesgeschichte geschrieben, mit der er jetzt endgültig seinen Durchbruch geschafft hat. Er erzählt die Geschichte von Aurélie, Robert Miller und André. Aurélie ist eine junge Französin, die am Anfang des Buches gerade den Tod ihres Vaters, der ein bezauberndes, kleines Restaurant in Paris betrieben hat, betrauert. Als sie dann eines Abends nach Hause kommt, muss sie feststellen, dass auch noch ihr Freund Claude sie für eine andere verlassen hat. Für Aurélie bricht eine Welt zusammen. Sie wandert einen Tag ziellos durch Paris. Es regnet. Und als sie trübsinnig von einer Brücke in die Seine schaut, denkt ein aufmerksamer Polizist, dass sie Selbstmord begehen will. Sie flüchtet sich in eine kleine Buchhandlung. Obwohl sie eigentlich keine Leserin ist, ersteht sie einen kleinen Roman mit dem Titel „Das Lächeln der Frauen“ von einem englischen Autor namens Robert Miller. Sie geht nach Hause und liest das Buch in einer einzigen Nacht durch. Am Ende des Romans hat sie wieder neuen Mut gefasst und will dem Autoren danken und ihn auch gerne persönlich kennenlernen. Sie wendet sich an den Verlag, der das Buch in Frankreich herausgegeben hat. Hier kommt jetzt der Cheflektor André Chabanais ins Spiel. Aurélie wendet sich an ihn, um die Adresse des Autors herauszubekommen. Er verweigert sie ihr, denn er weiß, was hinter dem Roman steckt. Außerdem hat er sich auf den ersten Blick in Aurélie verliebt. Daraus entspinnt sich eine ausgesprochen charmante Liebesgeschichte mit Irrungen und Wirrungen. Dieser entzückende Roman ist komplett in der Ich-Form geschrieben. Zwischen dem 1. Und dem 2. Kapitel verwirrt dies etwas, aber nur kurz. Denn die Geschichte wird sowohl von Aurélie als auch von André erzählt. Vielleicht wäre es hier noch schöner gewesen, wenn der Verlag für die beiden Hauptpersonen unterschiedliche Schrifttypen gewählt hätte. Und so wechselt jedes Kapitel die Erzählperspektive, so dass wir beide Seiten kennenlernen. Es ist eine herrliche Geschichte, die immer auch mal wieder kleine Seitenhiebe auf den Literaturbetrieb verteilt. Ich hoffe doch sehr, dass sie irgendwann in nächster Zeit einmal verfilmt wird, denn sie ist so spritzig wie guter französischer Champagner, humorvoll und romantisch!


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    Letztes Jahr im November hat ein Buch mein Leben gerettet. Ich weiss, das klingt jetzt sehr unwahrscheinlich. Manche mögen es gar für überspannt halten, wenn ich so etwas sage, oder melodramatisch.Und doch war es genau so.
    Dabei hatte nicht einmal jemand auf mein Herz gezielt und die Kugel wäre wundersamerweise in den Seiten einer dicken, in Leder gebundenen Ausgabe von Baudelaires Gedichten steckengeblieben, wie man es manchmal in Filmen sehen kann. So ein aufregendes Leben führe ich nicht.
    Nein, mein dummes Herz war bereits vorher verwundet worden. An einem Tag, der wie jeder andere zu sein schien.
    Ich erinnere mich noch genau. Die letzten Gäste im Restaurant eine Gruppe von ziemlich lauten Amerikanern, ein diskretes japanisches Paar und ein paar diskutierwütige Franzosen waren wie immer lange sitzengeblieben, und die Amerikaner hatten sich nach dem Gâteau au chocolat mit
    vielen "Aaahs" und "Ooohs" die Lippen geleckt.
    Suzette hatte, nachdem der Nachtisch serviert war, wie immer gefragt, ob ich sie wirklich noch brauche, und war dann glücklich davongeeilt. Und Jacquie war wie immer schlecht gelaunt gewesen. Dieses Mal hatte er sich über die Essgewohnheiten der Touristen ereifert und die Augen verdreht, während er die leergefegten Teller scheppernd in die Spülmaschine warf.
    "Ah, les Américains! Verstehen nichts von französischer Cuisine, rien du tout! Essen immer die Dekoration mit warum muss ich für Barbaren kochen, ich hätte gute Lust, alles hinzuschmeissen, es macht mir schlechte Laune!"
    Er hatte sich die Schürze losgebunden und mir beim Hinausgehen sein bonne nuit entgegengebrummt, bevor er sich auf sein altes Fahrrad schwang und in der kalten Nacht verschwand. Jacquie ist ein grossartiger Koch und ich mag ihn sehr, auch wenn er seine Griesgrämigkeit vor sich herträgt wie einen Topf Bouillabaisse. Er war schon Koch im Temps des Cerises, als das kleine Restaurant mit den rot-weiss gewürfelten Tisch decken, das etwas abseits vom belebten Boulevard Saint-Germain in der Rue Princesse liegt, noch meinem
    Vater gehörte. Mein Vater liebte das Chanson von der "Zeit der Kirschen", die so schön ist und so schnell vorbei, dieses zugleich lebensbejahende und etwas wehmütige Lied über Liebende, die sich finden und wieder verlieren. Und obwohl sich die französische Linke dieses alte Lied später zur inoffiziellen Hymne erkoren hat, als ein Bild für Aufbruch und Fortschritt, glaube ich, dass der wahre Grund, weshalb Papa sein Restaurant so nannte, weniger dem Gedenken an die Pariser Kommune geschuldet war, sondern ganz persönlichen Erinnerungen.
    Dies ist der Ort, an dem ich aufgewachsen bin, und wenn ich nach der Schule mit meinen Heften in der Küche sass, umgeben vom Geklapper der Töpfe und Pfannen und von tausend verheissungsvollen Gerüchen, konnte ich sicher sein, dass Jacquie immer eine kleine Leckerei für mich hatte.
    Jacquie, der eigentlich Jacques Auguste Berton heisst, kommt aus der Normandie, wo man bis zum Horizont sehen kann, wo die Luft nach Salz schmeckt und das endlose Meer, über dem Wind und Wolken ihr rastloses Spiel treiben, dem Auge nicht den Blick verstellt. Mehr als einmal am Tag versichert er mir, dass er es liebt, weit zu gucken, weit! Manchmal wird ihm Paris zu eng und zu laut, und dann sehnt er sich an die Küste zurück.
    "Wer einmal den Geruch der Côte Fleurie in der Nase hat, wie kann der sich in den Pariser Abgasen wohlfühlen, sag mir das!?"
    Er wedelt mit dem Fleischmesser und schaut mich vorwurfsvoll mit seinen grossen braunen Augen an, bevor er sich mit einer ungeduldigen Bewegung die dunklen Haare aus der Stirn wischt, die mehr und mehr ich sehe es mit einer gewissen Rührung von silbrigen Fäden durchzogen sind.
    Es ist doch erst ein paar Jahre her, dass dieser stämmige Mann mit den grossen Händen einem vierzehnjährigen Mädchen mit langen dunkelblonden Zöpfen gezeigt hat, wie man die vollkommene Crème brûlée zubereitet. Es war das erste Gericht,