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Der Kontrabaß

detebe Band 23000

Patrick Süskind

(11)
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Beschreibung

Normalerweise gehen Kontrabässe unter im Orchester, es gibt keine Soloparts, höchstens Duos. Im Leben des Musikers ist der Kontrabass Geliebte, Freund, Feind und Verhinderer des eigenbestimmten Weges. Soziale Analyse, Slapstick und Milieukomik und ein fest gespannter Bogen, der monologisch und entschlossen den Schwingungen des menschlichen Zusammenspiel(en)s nachstreicht.

"Dem Autor gelingt eine krampflösende Drei-Spezialitäten-Mischung: von Thomas Bernhard das Insistierende; von Karl Valentin die von innen hervorbrechende Slapstickkomik; von Kroetz die detaillierte Faktenfreude und eine Genauigkeit im Sozialen." (Münchner Merkur)
"Patrick Süskind hat da mit seinen Wortwitzen das nicht nur belustigende Porträt eines Normalbürgers als Künstler entworfen. Von diesem Autor darf man einiges erwarten." (Frankfurter Rundschau)
"In Deutschland hat diese Art von Theater selten die rechte Anerkennung gefunden: Theater, das unterhält und dennoch die traurigen Töne nicht meidet. Die Angelsachsen waren uns da immer schon überlegen. So darf man es einen kleinen Glücksfall nennen, dass dem 34jährigen Bayern Patrick Süskind einStück wie "Der Kontrabass" gelungen ist: ein Monodram aus dem Leben eines Hinterbänklers im städtischen Orchester." (Die Welt)

Produktdetails

Einband Taschenbuch
Seitenzahl 112
Erscheinungsdatum 28.11.1997
Sprache Deutsch
ISBN 978-3-257-23000-0
Verlag Diogenes
Maße (L/B/H) 18/11.1/1.2 cm
Gewicht 124 g
Auflage 15. Auflage
Verkaufsrang 24453

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Portrait

Patrick Süskind

Patrick Süskind wurde 1949 in Ambach am Starnberger See geboren, hat in München und in Aix-en-Provence mittlere und neuere Geschichte studiert und seinen Lebensunterhalt mit dem Schreiben von Drehbüchern verdient. 1984 erschien sein Ein-Personen-Stück 'Der Kontrabaß', 1985 sein Roman 'Das Parfum', 1987 die Erzählung 'Die Taube' und 1991 'Die Geschichte von Herrn Sommer', mit Illustrationen von Jean-Jacques Sempé.

Artikelbild Der Kontrabaß von Patrick Süskind

Kundenbewertungen

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11 Bewertungen
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Der Kontrabaß ist schuld, er ganz allein
von einer Kundin/einem Kunden am 23.05.2020

Patrick Süskinds ‘Der Kontrabaß‘ ist völlig zurecht eines der meistgespielten deutschen Theaterstücke. In diesem Einakter von 1981 blickt ein in die Jahre gekommener Kontrabassist am Vorabend eines Konzertes auf sein Leben zurück. Auf die Leidenschaft für sein Instrument und auf die von ihm ausgehende Faszination. Er liebt den K... Patrick Süskinds ‘Der Kontrabaß‘ ist völlig zurecht eines der meistgespielten deutschen Theaterstücke. In diesem Einakter von 1981 blickt ein in die Jahre gekommener Kontrabassist am Vorabend eines Konzertes auf sein Leben zurück. Auf die Leidenschaft für sein Instrument und auf die von ihm ausgehende Faszination. Er liebt den Kontrabass. Und gleichzeitig hasst er ihn. Er gibt diesem „Monster“ die Schuld für sein angebliches verpfuschtes Leben und ganz besonders daran, dass er ihm jeglichen Erfolg bei Frauen verwehrt. Zwar ist ‘Der Kontrabaß‘ eine schmale Eins-zu-Eins-Transkription des Theaterstücks und die Handlung dadurch etwas kurz geraten, dennoch ist es ein gutes Buch. Ein sprachlich starkes und emotionales Kammerstück - voller Gegensätze, voller Unstimmigkeiten, voller Traurigkeit. Eine Geschichte die bewegt und den Leser*innen auf melancholisch-witzige Art und Weise klarmacht, dass das Leben des alternden Kontrabassisten vor allem eins ist: einsam und traurig. Doch nicht das Instrument ist schuld an seinem minderwertig empfundenen Leben, sondern er ganz allein.

von einer Kundin/einem Kunden am 18.12.2018
Bewertet: anderes Format

Ein sehr unterhaltsamer und kurzweiliger Blick auf ein oftmals unterschätztes und vernachlässigtes Instrument und seinen unter Minderwertigkeitskomplexen leidenden Musiker.

von einer Kundin/einem Kunden am 12.03.2017
Bewertet: anderes Format

Eigentlich ein Ein-Personen-Stück für die Bühne, ist dieser melancholisch-witzige Monolog eines mittelmäßigen Musikers über die "Beziehung" zu seinem Instrument auch so gelungen !

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